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Mai Sprüche

3269 Sprüche — Seite 9

  1. Ein bisschen Güte von Mensch zu Mensch ist besser als alle Liebe zur Menschheit.

    Richard Fedor Leopold Dehmel

  2. Das Erste in der Liebe ist der Sinn füreinander und das Höchste der Glaube aneinander.

    Friedrich von Schlegel

  3. Leben und unbeschränkte Freude bedeuten Liebe.

    Friedrich von Schlegel

  4. Baue nicht eher fest auf treue Liebe und Freundschaft, als bis du erst solche Proben gesehen hast, die Aufopferung kosten.

    Adolph Freiherr von Knigge

  5. Je größer die Liebe, desto weiter und mannigfacher diese Welt.

    Novalis

  6. Wenn man einen Sumpf trocken legen will, darf man damit nicht die Frösche beauftragen.

    Mark Twain

  7. Die Rose ist so etwas schönes, dass auch der wahnsinnigste Züchter sie nicht verderben kann.

    Konrad Adenauer

  8. Je größer aber ein Mensch ist, desto mehr neigt er dazu, vor einer Blume niederzuknien.

    Gilbert Keith Chesterton

  9. Weht im Mai der Wind aus Süden, ist uns Regen bald beschieden.

  10. Ich ging in die Wälder, denn ich wollte wohlüberlegt leben; intensiv leben wollte ich. Das Mark des Lebens in mich aufsaugen, um alles auszurotten, was nicht Leben war. Damit ich nicht in der Todess …

    Henry David Thoreau

  11. Unkraut ist eine Pflanze, deren Tugenden noch nicht entdeckt wurden.

    Ralph Waldo Emerson

  12. Wir schlagen der Erde tiefe Wunden und trampeln achtlos auf ihr herum. Die Erde ist unsere nährende Mutter, und seine Mutter bringt man nicht um.

  13. Willst Gerste, Erbsen, Zwiebeln dick, so säe sie an Benedikt. (21. März)

  14. Natürliche Dinge sind nicht unanständig.

    Vergil

  15. Alle Flüsse münden ins Meer. Alle Dinge weisen in eine Richtung.

  16. Die Liebe ist ein Göttertrank, aber kein Tischwein

  17. Nach unserer bisherigen Erfahrung sind wir zum Vertrauen berechtigt, daß die Natur die Realisierung des mathematisch denkbar Einfachsten ist.

    Albert Einstein

  18. Ist Regine warm und wonnig, bleibt das Wetter lange sonnig. (07. Sept.)

  19. St. Kilian ist der rechte Rübenmann. (08. Juli)

  20. Lass mit den Augen auch dein Herz die Natur betrachten. Du siehst alles ganz anders. Schöner, bezaubernder, berauschend

  21. Regnet's an St. Veit, Gerste nicht leid't.

  22. Große Leidenschaften sind wie Naturkräfte. Ob sie nutzen oder schaden, hängt nur von der Richtung ab, die sie nehmen.

    Ludwig Börne

  23. Wer die Grausamkeit der Natur und der Menschen einmal erkannt hat, der bemüht sich, selbst in kleinen Dingen, wie dem Niedertreten des Grases, schonungsvoll zu sein.

    Christian Morgenstern

  24. Nur die Natur tut Großes umsonst.

    Alexander Herzen

  25. Seht ihr den Mond dort stehen? Er ist nur halb zu sehen und ist doch rund und schön. So sind wohl manche Sachen, die wir getrost belachen, weil unsere Augen sie nicht sehen.

    Matthias Claudius

  26. So können wir zum Beispiel die Dankbarkeit in uns durch bloße Gewohnheit erregen, lebendig erhalten, ja zum Bedürfnis machen.

    Johann Wolfgang von Goethe

  27. Wenn es vor Frühlingsanfang Gewitter gibt, folgen 49 Tage schlechtes Wetter.

  28. In tausend Blumen steht die Liebesschrift geprägt, wie ist die Erde schön, wenn sie den Himmel trägt!

    Friedrich Rückert

  29. Die Blumen, die auf den Gipfeln der Berge blühen, würden ihren Platz niemals mit der Gartenrose tauschen

  30. Die Welt wird schöner mit jedem Tag, man weiß nicht, was noch werden mag, das Blühen will nicht enden.

    Ludwig Uhland

  31. Die Liebe lässt das Herz des einen in das Herz des anderen übergehen und mit ihm fühlen, was er fühlt

    Vinzenz von Paul

  32. Wer die Liebe hat, tut jedem Gutes, so wie er es wünscht, dass es ihm geschehe. Darin besteht das Wesen der Liebe.

    Vinzenz von Paul

  33. Herzlichkeit ist die kleine Münze der Liebe

    Vinzenz von Paul

  34. Den Wind kann man nicht verbieten, aber man kann Mühlen bauen

  35. Für Dich Ich fühle Dich Glück Ich fühle Dich Sinn Ich fühle Dich Leben Ich fühle Dich Liebe Ich liebe Dich Gefühl

    Robert Glas

  36. Leicht ist die Liebe am Anfang, es folgen aber die Schwierigkeiten.

    Hafis

  37. Das Wesen wahrer Liebe lässt sich immer wieder mit der Kindheit vergleichen. Beide haben die Unüberlegtheit, die Unvorsichtigkeit, die Ausgelassenheit, das Lachen und das Weinen gemeinsam

    Honoré de Balzac

  38. Liebe, Musik, Leidenschaft, Neugier, Heldentum - was sonst macht das Leben lebenswert?

    Stendhal

  39. Segne dieses Kind und seiner Eltern Glück, dass es die Liebe gibt den Seinen dann zurück.

  40. Freundschaft und Liebe erzeugen das Glück des menschlichen Lebens. Wie zwei Lippen den Kuss, welcher die Seelen entrückt.

    Christian Friedrich Hebbel