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Mai Sprüche

3375 Sprüche — Seite 11

  1. Liebe auf den ersten Blick ist ungefähr so zuverlässig wie Diagnose auf den ersten Händedruck.

    George Bernard Shaw

  2. Wie die Sonne nicht auf Lob und Bitte wartet, um aufzugehen, sondern eben leuchtet und von der ganzen Welt begrüßt wird, so darfst auch du weder schmeicheln noch Beifall brauchen, um Gutes zu tun

    Epiktet

  3. Weht im Mai der Wind aus Süden, ist uns Regen bald beschieden.

  4. Ist die Frau weniger wert als der Mann? Wer diese Frage beantwortet, muss auch sagen, ob Feuer mehr wert ist als Wasser.

    Carl Ludwig Schleich

  5. Segne dieses Kind und seiner Eltern Glück, dass es die Liebe gibt den Seinen dann zurück.

  6. Die beste Arznei für den Mensch ist der Mensch. Der höchste Grund dieser Arznei ist die Liebe.

    Philippus Theophrastus Paracelsus

  7. Die missachtete Natur schlägt zurück. Und auch das wird missachtet.

    Else Pannek

  8. Nach unserer bisherigen Erfahrung sind wir zum Vertrauen berechtigt, daß die Natur die Realisierung des mathematisch denkbar Einfachsten ist.

    Albert Einstein

  9. Die menschliche Natur hasst alles, was überlegen ist.

    Thukydides

  10. Die Liebe ist ein Göttertrank, aber kein Tischwein

  11. Retten können wir die Berge nur, wenn wir sie begreifen - mit den Händen, den Sinnen, dem Herzen.

    Reinhold Messner

  12. Wer die Grausamkeit der Natur und der Menschen einmal erkannt hat, der bemüht sich, selbst in kleinen Dingen, wie dem Niedertreten des Grases, schonungsvoll zu sein.

    Christian Morgenstern

  13. Unkraut ist eine Pflanze, deren Tugenden noch nicht entdeckt wurden.

    Ralph Waldo Emerson

  14. Man muß mit der Natur langsam und läßlich verfahren, wenn man ihr etwas abgewinnen will.

    Johann Peter Eckermann

  15. Misstrauen ist eine Axt am Baume der Liebe

  16. Liebende Frauen verzeihen eher große Zudringlichkeiten als kleine Treulosigkeiten.

    François de la Rochefoucauld

  17. Freundschaft und Liebe erzeugen das Glück des menschlichen Lebens. Wie zwei Lippen den Kuss, welcher die Seelen entrückt.

    Christian Friedrich Hebbel

  18. Willst Gerste, Erbsen, Zwiebeln dick, so säe sie an Benedikt. (21. März)

  19. Seht ihr den Mond dort stehen? Er ist nur halb zu sehen und ist doch rund und schön. So sind wohl manche Sachen, die wir getrost belachen, weil unsere Augen sie nicht sehen.

    Matthias Claudius

  20. Ist Regine warm und wonnig, bleibt das Wetter lange sonnig. (07. Sept.)

  21. Die Welt wird schöner mit jedem Tag, man weiß nicht, was noch werden mag, das Blühen will nicht enden.

    Ludwig Uhland

  22. Die Liebe, die am längsten währt, ist die unerwiderte Liebe.

    William Somerset Maugham

  23. Herzlichkeit ist die kleine Münze der Liebe

    Vinzenz von Paul

  24. Das Meer noch niemals größer ward, weil eine Gans das Wasser spart.

    Bernhard Freidank

  25. Lebe glücklich, lebe heiter, küsse ruhig die Mädels weiter. Denn schon in der Bibel steht geschrieben: Deinen Nächsten sollst du lieben!

  26. In dem Augenblick, in dem die Liebe ihr Alles gibt, macht sie zugleich bankrott.

    Christian Friedrich Hebbel

  27. Alles ist eine Modesache: Gottesfurcht ist eine Modesache und die Liebe und die Krinoline und ein Ring in der Nase

    Sören Kierkegaard

  28. Große Leidenschaften sind wie Naturkräfte. Ob sie nutzen oder schaden, hängt nur von der Richtung ab, die sie nehmen.

    Ludwig Börne

  29. Für Dich Ich fühle Dich Glück Ich fühle Dich Sinn Ich fühle Dich Leben Ich fühle Dich Liebe Ich liebe Dich Gefühl

    Robert Glas

  30. Freundliches Sichverstehen führt zu Sympathie, und Sympathie führt zu Liebe.

    Alfred de Musset

  31. Ich ging in die Wälder, denn ich wollte wohlüberlegt leben; intensiv leben wollte ich. Das Mark des Lebens in mich aufsaugen, um alles auszurotten, was nicht Leben war. Damit ich nicht in der Todess …

    Henry David Thoreau

  32. St. Kilian ist der rechte Rübenmann. (08. Juli)

  33. Es gibt mehr Beispiele von maßloser Liebe als von vollkommener Freundschaft

    Jean de la Bruyère

  34. In jedem Geschöpf der Natur lebt das Wunderbare.

    Antisthenes

  35. Den Wind kann man nicht verbieten, aber man kann Mühlen bauen

  36. Wir können die Kinder nach unserem Sinne nicht formen; so wie Gott sie uns gab, so muss man sie haben und lieben.

    Johann Wolfgang von Goethe

  37. Liebe und Glück sind blind, und beide innigst verschwistert; Glückliche werden geliebt, Liebende werden beglückt.

    Ignaz Edward Dorer

  38. Kunst ist Mensch plus Natur.

    Vincent van Gogh

  39. Schaue zum Himmel, wenn du den Mond sehen willst, und nicht in den Teich.

  40. Der Himmel ist genauso unter unseren Füßen wie über unserem Kopf.

    Henry David Thoreau