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Mai Sprüche

3269 Sprüche — Seite 6

  1. Wer das Hässliche liebt, dem scheint es schön.

  2. Wer Liebe sucht, findet sie nicht, sie überfällt uns, wenn wir sie am wenigsten erwarten.

    George Sand

  3. Donner ist gut und eindrucksvoll, aber die Arbeit leistet der Blitz.

    Mark Twain

  4. Die wirkliche Liebe beginnt, wo keine Gegenliebe mehr erwartet wird.

    Antoine de Saint-Exupéry

  5. Die Eifersucht entsteht auf der Liebe wie die Asche aus dem Feuer, um sie zu ersticken.

  6. Geduld ist ein Baum, dessen Wurzel bitter, dessen Frucht aber sehr süss ist.

  7. Fast jeder hat Gefühl für die Natur, der eine mehr, der andere minder, aber nur wenig gibt es, die fühlen: Gott ist Geist.

    Vincent van Gogh

  8. Unter allem, was zu einem glücklichen Leben beiträgt, gibt es kein größeres Gut, keinen größeren Reichtum als die Freundschaft

    Epikur

  9. Ist die Nacht auch noch so schwarz und schwer: Die Liebe erleuchtet selbst das finsterste Dunkel.

  10. Je glücklicher wir einen anderen machen, umso glücklicher werden wir selbst.

    Ludwig Andreas Feuerbach

  11. Ich bin wie ich bin, drum nimm mich nur hin! Willst einen Besseren du besitzen, so lass dir ihn schnitzen!

    Johann Wolfgang von Goethe

  12. Zum Herzen führen keine lauten Straßen, sondern nur stille Wege.

  13. Das ist schwer: ein Leben zu zwein. Nur eins ist noch schwerer: einsam sein.

    Kurt Tucholsky

  14. Wer von Herzen schenkt, erwartet keine Dankbarkeit.

    Rainer Haak

  15. Wer liebt zweifelt an nichts - oder an allem

  16. Das Glück liegt an jedem Tag des Jahres auf deinem Weg. Bück dich, heb es auf und halte deine Nase tief in seine Blütenblätter!

  17. Die Liebe ist der Versuch der Natur, den Verstand aus dem Weg zu räumen

  18. Wenn aus Liebe Leben wird, erhält das Glück einen Namen.

  19. Es wäre verlorene Mühe, wollte man den Mond aus dem Wasser fischen.

  20. Wirkliche Liebe ist immer grösser als alle Vorstellungen, die man sich von ihr macht

  21. Die Liebe beginnt da, wo kein Geschenk mehr zu erwarten ist.

    Antoine de Saint-Exupéry

  22. Wir müssen unseren Nächsten lieben - entweder weil er gut ist oder damit er gut werde

    Augustinus

  23. Welch ein Glück, geliebt zu werden! Und lieben, Götter, welche ein Glück!

    Johann Wolfgang von Goethe

  24. Die Liebe ist vor allem ein Lauschen im Schweigen.

    Antoine de Saint-Exupéry

  25. Schwer ist es, die rechte Mitte zu treffen: das Herz zu härten für das Leben, es weich zu halten für das Lieben.

    Jeremias Gotthelf

  26. Die wichtigste Stunde ist immer die Gegenwart, der bedeutendste Mensch immer der, der dir gegenüber steht, und das notwendigste Werk ist immer die Liebe.

    Eckhart von Hochheim

  27. Darin besteht die Liebe: Dass sich zwei Einsame beschützen und berühren und miteinander reden.

    Rainer Maria Rilke

  28. Freundlichkeit ist die Kunst, dem Menschen mehr Liebe entgegenzubringen, als er verdient

    Joseph Joubert

  29. Deine Liebe ist in meinem Herzen wie ein Schilfrohr in den Armen des Windes.

  30. Wo die Liebe regiert, dort herrscht auch das Glück.

    Don Bosco

  31. Das größte Glück, nächst der Liebe, besteht darin, die Liebe eingestehen zu dürfen

    André Gide

  32. Gewitter im Mai bringen Früchte herbei.

  33. Betrachte jeden Tag, als könnte er der letzte sein.

    Seneca

  34. Beginne jeden Tag mit einem Dank für den vergangenen. Es gibt keinen Tag in Deinem Leben, an dem dir nicht etwas Dankenswertes begegnete.

  35. Kein Mensch kann volle tausend Tage glücklich sein, keine Blume vermag hundert Tage zu blühen.

  36. Jedes Werden in der Natur, im Menschen, in der Liebe muss abwarten, geduldig sein, bis seine Zeit zum Blühen kommt.

    Dietrich Bonhoeffer

  37. Das Verlangen nach Gegenliebe ist nicht das Verlangen der Liebe, sondern der Eitelkeit.

    Friedrich Nietzsche

  38. Ich halte es nicht für das größte Glück, einen Menschen ganz enträtselt zu haben. Ein größeres Glück ist es noch, bei dem, den wir lieben immer neue Tiefen zu entdecken.

    Fjodor M. Dostojewski

  39. Selbst der strengste Winter hat Angst vor dem Frühling.

  40. Das Schlimme in der Liebe ist, dass Krieg und Frieden ständig wechseln.

    Horaz