Mai Sprüche
3375 Sprüche — Seite 51
Besser wenig mit Liebe als viel mit Fäusten.
Das, was man liebt, mag man doch nie zusammen sehen oder wissen mit dem, was einem abstoßend ist.
— Franziska Gräfin zu Reventlow
Liebe ist, wenn sie dir die Krümel aus dem Bett macht
— Kurt Tucholsky
Gott liebt den kleinen Mann. Er hat so viele von seiner Sorte gemacht.
— Abraham Lincoln
Verlobung - wunderbare Zeit voll Liebe und Gemeinsamkeit! Viel Glück dazu,dass jeder findet, was treulich aneinander bindet!
Wir betrachten die Geliebte als unser Eigentum, weil nur wir allein sie glücklich machen können.
— Stendhal
Die Liebe ist eine Glocke, welche das Entlegenste und Gleichgültigste wieder tönen lässt und in eine besondere Musik verwandelt.
— Gottfried Keller
Die Liebe der Frau erkennt man am Anzug des Mannes
Was man Zuneigung nennt, ist in Wirklichkeit nichts anderes als Gewohnheit gewordene Sympathie.
— Jonathan Swift
Sphären ineinander lenkt die Liebe, Weltsysteme dauern nur durch sie
— Friedrich von Schiller
Den Augen eines Verliebten sind selbst Pockennarben Grübchen.
Liebe ist, was man mit einem anderen durchgemacht hat
— James Thurber
Ein wenig Liebe ist wie ein wenig Wein. Allzuviel vom einen oder anderen macht einen Mann krank.
— John Steinbeck
Sieh das Lindenblatt, du wirst es wie ein Herz gestaltet finden. Drum sitzen die Verliebten am liebsten unter Linden.
— Christian Johann Heinrich Heine
Liebe ist Begeisterung. Wer einen Menschen liebt, ist von ihm begeistert.
— Nikolaus B. Enkelmann
Die Liebe ist der Stoff der Natur, den die Vorstellungskraft gewoben hat.
— Georges-Louis Leclerc de Buffon
Wie die Luft, wie das Wasser, wie alles in der Welt, so steigt auch unser Herz desto höher empor, je wärmer es wird.
— Joszef Freiherr von Eötvös
Erst mit der Liebe kommt Klang in die Menschensprache.
— Paul Olaf Bodding
Nicht die Liebe, die man uns gewährt, die Liebe, die wir üben und mit der wir dienen und beglücken, ist es, die uns an die Menschen fesselt, die uns ihnen zu eigen gibt.
— Fanny Lewald
Kein Menschenleben ist so arm, dass die Liebe mit ihrem himmlischen Strahl es nicht einmal erleuchtet hätte.
— Fanny Lewald
Wer nicht lieben will, ist wie ein Gabelstiel.
I laf you, and you laf mi. Laf ma miteinand: wo laf ma hi?
Eine Hochzeit wird nicht leicht vollbracht, eine andere wird dabei erdacht.
Vor der Treue gibt es nichts Großes und nichts Kleines.
— Karl Gustav Adolf von Harnack
Wer Wohltat dir erwies, sei deines Danks gewiß! Die du erwiesen, die vergiß!
Einem geschenkten Gaul, sieht man nicht ins Maul. Nimm's, die Haut ist dankenswert.
Jede sprossende Pflanze, die mit Düften sich füllt, trägt im Kelche das ganze Weltgeheimnis verhüllt.
— Franz Emanuel August Geibel
Es kann nicht immer so bleiben, hier unter dem wechselnden Mond, es blüht eine Zeit und verwelket, was mit uns die Erde bewohnt.
— August von Kotzebue
Einen Regenbogen, der eine Viertelstunde steht, sieht man nicht mehr.
— Johann Wolfgang von Goethe
Wie hoch auch ein Vogel fliegen mag, seine Nahrung sucht er auf der Erde.
Die Stimmung der äußeren Natur ist stets nur ein Spiegel unseres Gemüts.
— Peter Rosegger
Wir haben auch Arbeit, und gar zu zweit, und haben die Sonne und Regen und Wind. Und uns fehlt nur eine Kleinigkeit, um so frei zu sein, wie die Vögel sind: nur Zeit.
— Richard Fedor Leopold Dehmel
Die Gewohnheit ist eine zweite Natur.
— Marcus Tullius Cicero
Mit tiefer Ehrfurcht schau' ich die Schöpfung an, denn du, Namenloser, du schufest sie!
— Friedrich Gottlieb Klopstock
Sonne hat sich müd' gelaufen, spricht: »Nun lass ich's sein!« Geht zu Bett und schließt die Augen und schläft ruhig ein.
— Robert Reinick
Die Gesetze der Natur sind wunderbar, aber ihr Räderwerk zermalmt viele Insekten wie die Regierungen viele Menschen.
— Antoine de Rivarol
Die Kraft der Natur steckt auch in dir.
Der geringe Schaden, welchen der Igel anrichtet, kann gegenüber dem von ihm gebrachten Nutzen kaum in Betracht kommen, zumal jener noch keineswegs genügend erwiesen ist.
— Alfred Edmund Brehm
Kommt, lasst uns ausspazieren, zu hören durch den Wald die Vögel musizieren, dass Berg und Tal erschallt.
— Martin Opitz
Die Blume ist das Lächeln der Pflanze.
— Peter Hille