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Mai Sprüche

3375 Sprüche — Seite 51

  1. Besser wenig mit Liebe als viel mit Fäusten.

  2. Das, was man liebt, mag man doch nie zusammen sehen oder wissen mit dem, was einem abstoßend ist.

    Franziska Gräfin zu Reventlow

  3. Liebe ist, wenn sie dir die Krümel aus dem Bett macht

    Kurt Tucholsky

  4. Gott liebt den kleinen Mann. Er hat so viele von seiner Sorte gemacht.

    Abraham Lincoln

  5. Verlobung - wunderbare Zeit voll Liebe und Gemeinsamkeit! Viel Glück dazu,dass jeder findet, was treulich aneinander bindet!

  6. Wir betrachten die Geliebte als unser Eigentum, weil nur wir allein sie glücklich machen können.

    Stendhal

  7. Die Liebe ist eine Glocke, welche das Entlegenste und Gleichgültigste wieder tönen lässt und in eine besondere Musik verwandelt.

    Gottfried Keller

  8. Die Liebe der Frau erkennt man am Anzug des Mannes

  9. Was man Zuneigung nennt, ist in Wirklichkeit nichts anderes als Gewohnheit gewordene Sympathie.

    Jonathan Swift

  10. Sphären ineinander lenkt die Liebe, Weltsysteme dauern nur durch sie

    Friedrich von Schiller

  11. Den Augen eines Verliebten sind selbst Pockennarben Grübchen.

  12. Liebe ist, was man mit einem anderen durchgemacht hat

    James Thurber

  13. Ein wenig Liebe ist wie ein wenig Wein. Allzuviel vom einen oder anderen macht einen Mann krank.

    John Steinbeck

  14. Sieh das Lindenblatt, du wirst es wie ein Herz gestaltet finden. Drum sitzen die Verliebten am liebsten unter Linden.

    Christian Johann Heinrich Heine

  15. Liebe ist Begeisterung. Wer einen Menschen liebt, ist von ihm begeistert.

    Nikolaus B. Enkelmann

  16. Die Liebe ist der Stoff der Natur, den die Vorstellungskraft gewoben hat.

    Georges-Louis Leclerc de Buffon

  17. Wie die Luft, wie das Wasser, wie alles in der Welt, so steigt auch unser Herz desto höher empor, je wärmer es wird.

    Joszef Freiherr von Eötvös

  18. Erst mit der Liebe kommt Klang in die Menschensprache.

    Paul Olaf Bodding

  19. Nicht die Liebe, die man uns gewährt, die Liebe, die wir üben und mit der wir dienen und beglücken, ist es, die uns an die Menschen fesselt, die uns ihnen zu eigen gibt.

    Fanny Lewald

  20. Kein Menschenleben ist so arm, dass die Liebe mit ihrem himmlischen Strahl es nicht einmal erleuchtet hätte.

    Fanny Lewald

  21. Wer nicht lieben will, ist wie ein Gabelstiel.

  22. I laf you, and you laf mi. Laf ma miteinand: wo laf ma hi?

  23. Eine Hochzeit wird nicht leicht vollbracht, eine andere wird dabei erdacht.

  24. Vor der Treue gibt es nichts Großes und nichts Kleines.

    Karl Gustav Adolf von Harnack

  25. Wer Wohltat dir erwies, sei deines Danks gewiß! Die du erwiesen, die vergiß!

  26. Einem geschenkten Gaul, sieht man nicht ins Maul. Nimm's, die Haut ist dankenswert.

  27. Jede sprossende Pflanze, die mit Düften sich füllt, trägt im Kelche das ganze Weltgeheimnis verhüllt.

    Franz Emanuel August Geibel

  28. Es kann nicht immer so bleiben, hier unter dem wechselnden Mond, es blüht eine Zeit und verwelket, was mit uns die Erde bewohnt.

    August von Kotzebue

  29. Einen Regenbogen, der eine Viertelstunde steht, sieht man nicht mehr.

    Johann Wolfgang von Goethe

  30. Wie hoch auch ein Vogel fliegen mag, seine Nahrung sucht er auf der Erde.

  31. Die Stimmung der äußeren Natur ist stets nur ein Spiegel unseres Gemüts.

    Peter Rosegger

  32. Wir haben auch Arbeit, und gar zu zweit, und haben die Sonne und Regen und Wind. Und uns fehlt nur eine Kleinigkeit, um so frei zu sein, wie die Vögel sind: nur Zeit.

    Richard Fedor Leopold Dehmel

  33. Die Gewohnheit ist eine zweite Natur.

    Marcus Tullius Cicero

  34. Mit tiefer Ehrfurcht schau' ich die Schöpfung an, denn du, Namenloser, du schufest sie!

    Friedrich Gottlieb Klopstock

  35. Sonne hat sich müd' gelaufen, spricht: »Nun lass ich's sein!« Geht zu Bett und schließt die Augen und schläft ruhig ein.

    Robert Reinick

  36. Die Gesetze der Natur sind wunderbar, aber ihr Räderwerk zermalmt viele Insekten wie die Regierungen viele Menschen.

    Antoine de Rivarol

  37. Die Kraft der Natur steckt auch in dir.

  38. Der geringe Schaden, welchen der Igel anrichtet, kann gegenüber dem von ihm gebrachten Nutzen kaum in Betracht kommen, zumal jener noch keineswegs genügend erwiesen ist.

    Alfred Edmund Brehm

  39. Kommt, lasst uns ausspazieren, zu hören durch den Wald die Vögel musizieren, dass Berg und Tal erschallt.

    Martin Opitz

  40. Die Blume ist das Lächeln der Pflanze.

    Peter Hille