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Mai Sprüche

3269 Sprüche — Seite 20

  1. Der geliebte Mensch scheint dort zu stehen, wo sonst etwas fehlt.

    — Robert Musil

  2. Wenn Matthäus freundlich schaut, man auf gutes Wetter baut. (21. Sept.)

  3. Hebe deíne Augen auf, und du wirst die Sterne sehen!

  4. Wissen ohne Liebe bläht auf, Liebe ohne Wissen gerät in Irrtum.

    — Bernhard von Clairvaux

  5. Länder und Geschlechter verjüngen sich – aber der Frühling des menschlichen Glückes blüht nur einmal. Der Rest ist Asche!

    — Ernst Friedr. Ludwig Adolf Eckstein

  6. Die Reize der Jugend sind das einzige Gepäck der Liebe.

    — Honoré de Balzac

  7. Klugheit wird schwankend irre, zeigt die Liebe nicht den Pfad.

    — Johann Wolfgang von Goethe

  8. Liebe, dir ergeb' ich mich, Dein zu bleiben ewiglich!

    — Angelus Silesius

  9. Die Liebe kommt auf leisen Sohlen, aber sie knallt mit den Türen, wenn sie weggeht

  10. Lieben uns die Frauen, so verzeihen sie uns alles, selbst unsere Vergehen. Lieben sie uns nicht, so verzeihen sie uns nichts, selbst unsere Tugenden nicht.

    — Honoré de Balzac

  11. Denn Liebe, sagt man, ist nur Hoffen und wird, gewährt, vom Tod betroffen.

    — Carl Leberecht Immermann

  12. Der Hund ist das einzige Lebewesen auf der Erde, das Sie mehr liebt, als sich selbst

    — Joseph Billings

  13. Der glücklichste Mensch ist derjenige, der von der Natur die Verehrung lernt.

    — Ralph Waldo Emerson

  14. Wer stärker liebt, ist immer der Schwächere

    — Eleonora Duse

  15. Mit den ersten Bäumen, die gefällt werden, beginnt die Kultur. Mit den letzten Bäumen, die gefällt werden, endet sie.

  16. Zärtlichkeit gleicht der Rose unter tausend Blüten. Selbst die wilde Rose umschwebt ein Hauch von Zärtlichkeit

  17. Natur wiederholt ewig in weiterer Ausdehnung denselben Gedanken. Darum ist der Tropfen ein Bild des Meeres.

    — Christian Friedrich Hebbel

  18. Der Mensch - ein Exempel der beispiellosen Geduld der Natur.

    — Christian Morgenstern

  19. Möge das neue Jahr nur gute Tage für dich haben. Mögen dieses Haus und alle, die in ihm wohnen, im neuen Jahr mit Gottes Liebe gesegnet sein.

  20. Willst du eine Frau nehmen, so zieh die Ohren mehr als die Augen zu Rat

  21. Kommt Laurenzius daher, wächst das Korn nicht mehr. (10. August)

  22. Nach den Flitterwochen kommen die Zitterwochen

  23. Die Liebe lehrt uns vieles – vor allem bereuen.

    — Emanuel Wertheimer

  24. Männer lieben aus Ehrgeiz, Frauen sind ehrgeizig aus Liebe.

    — Emanuel Wertheimer

  25. An einem schönen Tag im Schatten zu sitzen und ins Grüne zu schauen, ist die wunderbarste Erfrischung.

    — Jane Austen

  26. Das Weib ist ein vernünftiges Märchen.

    — Peter Hille

  27. Liebe, aber wahrhaftig! Und es fallen dir alle anderen Tugenden von selbst zu.

    — Ludwig Andreas Feuerbach

  28. Wer andere erheitern kann, ist von Natur aus Arzt

    — Demokrit

  29. Was auch das Meer verschlang, die Zeit verschlang das Weh, ewig bleibt die See.

    — Gorch Fock

  30. Die besten Dinge im Leben werden uns einfach gegeben: Sonne, Freundschaft und Zeit, Lachen, Liebe und Seeligkeit.

  31. Sowie die Liebe ihre Kette fühlt, begreift sie, dass sie enden muss.

  32. Die Natur ist ein unendlich geteilter Gott.

    — Friedrich von Schiller

  33. Das sicherste Mittel gegen Seekrankheit: sich unter einen Apfelbaum legen.

    — Horatio Nelson

  34. Ein junges Weib bei einem alten Mann ist des Tags eine Ehefrau und des Nachts eine Witwe.

  35. Man muss wenigsten soviel Zeit aufwenden, Gott für seine Wohltaten zu danken, als man gebraucht hat, ihn darum zu bitten.

    — Vinzenz von Paul

  36. Was die erste Liebe genannt wird, lebt fort in der zweiten, in jeder folgenden, wird in jeder späteren neu geboren; denn die Liebe ist ewig und eins.

    — Friedrich Ludwig Jahn

  37. Die Natur gibt einem Menschen seine Fähigkeiten, und das Glück bringt sie zur Wirkung.

    — François de la Rochefoucauld

  38. Die Liebe verrät sich immer, indem sie versucht, sich nicht zu verraten

  39. Das Leben in der Natur gibt die Wahrheit der Dinge zu erkennen.

    — Albrecht Dürer

  40. Liebe und Hass sind die Hörner am selben Stier.