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Mai Sprüche

3375 Sprüche — Seite 45

  1. Wenn der Mond Dir leuchtet, brauchst Du nicht mehr nach den Sternen zu schielen

  2. Der Sommer, der vergeht, ist wie ein Freund, der uns Lebewohl sagt

    Victor-Marie Hugo

  3. Keine lockt mich, Ranunkeln, von euch, und keine begehr ich; Aber im Beete vermischt sieht euch das Auge mit Lust.

    Johann Wolfgang von Goethe

  4. Schaue auf Dich selbst, nicht auf die Sonne, wenn Dein Garten nicht blüht.

  5. Genieße jedes Wetter, solange es die Natur erlaubt.

  6. Wahre Herzensdemut kann nur der Gedanke an Gott und der Blick in die große Natur geben.

    Karl Julius Weber

  7. Die Sonne geht an keinem Dorf vorüber.

  8. Auch die dunkelste Wolke hat einen silbernen Rand.

  9. Allein aus Freude am Sehen und ohne Hoffnung, seine Eindrücke und Erlebnisse mitteilen zu dürfen, würde niemand über das Meer fahren.

    Blaise Pascal

  10. Das Licht der Herrlichkeit strahlt mitten in der Nacht. Wer kann es sehn? Der Augen hat und wacht.

    Angelus Silesius

  11. Golf ist ein verdorbener Spaziergang

    Kurt Tucholsky

  12. Zyniker: ein Mensch, der, wenn er Blumen sieht, nach dem Sarg Ausschau hält.

    H. L. Mencken

  13. Sie verwechseln ihren Hintern mit ihrem Herzen und glauben, der Mond sei dafür geschaffen, ihren Lokus zu beleuchten.

    Gustave Flaubert

  14. Die Erde ist eine Gondel, die an der Sonne hängt und auf der wir aus einer Jahreszeit in die andere fahren.

    Johann Peter Hebel

  15. Die klügsten Männer sind jene, die ihrer Frau einreden können, dass Gartenarbeit schön macht.

    Karel Capek

  16. Wandlung ist notwendig, wie die Erneuerung der Blätter im Frühling.

    Vincent van Gogh

  17. Wer den Regentropfen erklären kann, kann auch das Meer erklären

    Selma Lagerlöf

  18. Gott und die Natur machen durchaus nichts vergeblich.

    Philippus Theophrastus Paracelsus

  19. Wasser und Erde der Heimat formen sich ihren Menschenschlag.

  20. Ergebung in sein Schicksal ist die erste Forderung der Natur an den Menschen.

    Friedrich Maximilian von Klinger

  21. Blumen sind das Lächeln der Natur. Es geht auch ohne sie, aber nicht so gut.

    Max Reger

  22. Das Schwein legt sich zur Ruhe, in des Bauern Tiefkühltruhe.

  23. Es schlägt nicht immer ein, wenn es donnert

  24. Jedes Tierchen, selbst das Kleinste, hängt an seinem bißchen Leben.

  25. Mancher rauft den toten Löwen beim Bart, der ihn lebend nicht ansehen durfte.

  26. Eine Krähe sitzt gern bei der anderen.

  27. Bringt Rosamund Sturm und Wind, so ist Sybille (29. April) uns gelind. (02. April)

  28. St. Paulus klar, gutes Jahr - bringt er Wind, regnet's geschwind. (14. Jan.)

  29. Wenn die Schwalben niedrig fliegen, wird man Regenwetter kriegen.

  30. Kein Bauer wankt nach Hause nach einem Gläschen Brause.

  31. Leise rauscht der Wasserfall, wenn's nicht mehr rauscht, ist 's Wasser all'

  32. Disteln und Dornen stehen sehr, falsche Zungen noch viel mehr.

  33. Eine Katze in Handschuhen fängt keine Mäuse.

    Benjamin Franklin

  34. Was für ein hässliches Tier ist der Affe, und wie sehr ähnelt er uns.

    Marcus Tullius Cicero

  35. Eine der blamabelsten Angelegenheiten ist es, dass das Wort "Tierschutz" überhaupt geschaffen werden musste

    Theodor Heuss

  36. Eine geschickte Hand holt den Frühling zurück.

  37. Wer im Frühling nicht säet, wird im Sommer nicht ernten, im Herbst und Winter nicht genießen; er trage sein Schicksal.

    Johann Gottfried Herder

  38. Ich werde die wiedersehen, die ich auf Erden geliebt habe, und jene erwarten, die mich lieben.

    Antoine de Saint-Exupéry

  39. Die Liebe ist unter den Tugenden, was die Sonne unter den Sternen: Sie gibt ihnen Glanz und Schönheit

    Franz von Sales

  40. Für das neue Jahr wünsche ich Dir soviel, wie der Regen Tropfen hat, soviel Liebe wie die Sonne Strahlen hat und soviel Gutes wie der Regenbogen Farben hat!