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Mai Sprüche

3375 Sprüche — Seite 30

  1. Nicht die Glücklichen sind dankbar. Es sind die Dankbaren, die glücklich sind.

    Francis Bacon

  2. Blumen sind die schönen Worte und Hieroglyphen der Natur, mit denen sie uns andeutet, wie lieb sie uns hat.

    Johann Wolfgang von Goethe

  3. Rein wie das Täubchen, klar wie der Bach, fließe dein Leben ohn' Ungemach.

  4. Es deutet die fallende Blüte dem Gärtner, dass die liebliche Frucht schwellend im Herbste gedeiht.

    Johann Wolfgang von Goethe

  5. Glück ist Regen, wenn es heiss ist, Glück ist Sonne nach dem Guss, Glück ist, wenn ein Kind ein Eis isst, Glück ist auch ein lieber Gruss.

    Clemens Brentano

  6. Wenn man auch allen Sonnenschein wegstreicht, so gibt es doch noch den Mond und die funkelnden Sterne und die Lampe am Winterabend. Es ist so viel schönes Licht in der Welt.

    Wilhelm Raabe

  7. Sieh nach dem Wetter, wenn du hinausgehst; sie dir die Gesichter der Menschen an, wenn du eintrittst.

  8. Wenn man lange genug wartet, wird das schönste Wetter

  9. Die Natur beginnt immer von neuem mit den gleichen Dingen: den Jahren, den Tagen, den Stunden.

    Blaise Pascal

  10. Krieg ist ein Winterschlaf der Kultur.

    Friedrich Nietzsche

  11. Es ist ein schöner Tag. Überall sehe ich die grüne Farbe, die Farbe der Hoffnung. Überall wie holde Wunder, blühen hervor die Blumen, und auch mein Herr will wieder blühen.

    Christian Johann Heinrich Heine

  12. Nur Dummköpfe und Spinnen produzieren aus sich selber heraus.

    Clemens Brentano

  13. Freundschaft ist eine langsam wachsende Blume.

  14. Die Würde, die in der Bewegung eines Eisberges liegt, beruht darauf, dass nur ein Achtel von ihm über dem Wasser ist.

    Ernest Miller Hemingway

  15. Wem seine Gesundheit lieb und teuer ist, biete das Mögliche auf, in reiner Luft seine Zeit zu verbringen.

    Sebastian Kneipp

  16. Ein Strahl Sonne kann mehr wecken, als tausend Nächte zu ersticken vermögen.

    Carl Ludwig Schleich

  17. Komm doch in den Garten, ich möchte gerne, dass meine Rosen Dich sehen…

    Richard Brinsley Sheridan

  18. Wer die Freundschaft aus dem Leben verbannt, entfernt die Sonne aus der Welt

    Marcus Tullius Cicero

  19. In einem Garten ging das Paradies verloren - in einem Garten wird es wieder gefunden

  20. Der Bauer wünscht sich Regen, der Wanderer Sonnenschein.

  21. Wie kahl und jämmerlich würde manches Stück Erde aussehen, wenn kein Unkraut darauf wüchse.

    Wilhelm Raabe

  22. Wie schön die Blätter älter werden. Voller Licht und Farbe sind ihre letzten Tage.

    John Burroughs

  23. Willst Du das Glück kennen lernen, werde so still, dass Du das sich Öffnen der Blüte hörst.

  24. Im Juni kühl und trocken gibt's was in die Milch zu brocken.

  25. Gib auf Ägidius acht - er sagt dir, was der Monat macht! (01. Sept.)

  26. Wie das Wetter am Magnustag, so es vier Wochen bleiben mag. (06. Sept.)

  27. Grobe Säcke kann man nicht mit Seide nähen.

  28. Der Adler fängt keine Mücken

  29. Selbst die Ameise ist sechs Fuss hoch - an ihrem eigenen Fuss gemessen.

  30. Wie herrlich leuchtet mir die Natur! Wie glänzt die Sonne! Wie leuchtet die Flur! Es dringen Blüten aus jedem Zweig und tausend Stimmen aus dem Gesträuch und Freud und Wonne aus jeder Brust. O E …

    Johann Wolfgang von Goethe

  31. Man muss viele Frösche küssen, bevor man einen Prinzen findet

  32. Die Ehe ist ein Zustand, in dem es zwei Leute weder mit- noch ohne einander längere Zeit aushalten können

    Marie von Ebner-Eschenbach

  33. Grüne Augen Froschnatur, von der Liebe keine Spur. Blaue Augen Himmelsstern, küssen und poussieren gern. Braune Augen sind gefährlich, aber in der Liebe ehrlich.

  34. Freundschaft ist Liebe mit Verständnis.

  35. Ein Verliebter betrachtet eine Blume mit anderen Augen als ein Kamel.

  36. Das Undankbarste, weil Unklügste, was es gibt ist Dank erwarten oder verlangen!

    Theodor Fontane

  37. Stark wie der Tod ist die Liebe. Auch Wasserfluten löschen sie nicht aus.

  38. O wie lieblich, o wie schicklich, sozusagen herzerquicklich ist es doch für eine Gegend, wenn zwei Leute, die vermögend, ausserdem mit sich zufrieden, aber von Geschlecht verschieden, wenn nun d …

    Wilhelm Busch

  39. Liebe ist schwer. Lieb haben von Mensch zu Mensch: Das ist vielleicht das Schwerste, was uns aufgegeben ist, das Äußerste, die letzte Probe und Prüfung, die Arbeit, für die alle andere Arbeit nur …

    Rainer Maria Rilke

  40. Wer Liebe austeilt, wird nicht ärmer, sondern reicher.