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Mai Sprüche

3269 Sprüche — Seite 30

  1. Der Erwachsene achtet auf Taten, das Kind auf Liebe.

  2. Das größte Glück auf dieser Welt ist nicht Reichtum und viel Geld. Das Größte, das will ich dir nennen, ist, einen Menschen wie dich zu kennen

  3. Mitte Mai ist der Winter vorbei.

  4. Golden, silbern, eisern, ehern nennt die Alter man der Welt, und zum Mindern von dem Höhern schreitet fort sie, wird erzählt. Doch der Mensch in unsern Tagen sieht die Alter sich verkehrt: Jug …

    Franz Grillparzer

  5. Unserem lieben Jubelpaare, dessen Bund wir jetzt erneuern, wünschen wir, dass viele Jahre wir noch so froh wie heute feiern! Gott bewahre euch vor Leiden, er schenke Glück und Sonnenschein! Es m …

  6. Verliebte verstehen sich am besten, wenn sie schweigen.

    Anton Tschechow

  7. Liebe deckt alle Vergehen zu.

  8. Die Ehe ist ein Souvenir der Liebe.

  9. Ohne die Frau könnte der Mann nicht Mann heissen, ohne Mann könnte die Frau nicht Frau genannt werden.

    Hildegard von Bingen

  10. Was hilft das Wünschen stundenlang in Prosa, Vers und Reimeklang. Kommt, liebe Eltern, lasst euch küssen, und so das neue Jahr begrüßen.

  11. Für beides danken: Für das, was wir haben, und für das, was wir nicht brauchen

  12. Herbstbild Dies ist ein Herbsttag, wie ich keinen sah! Die Luft ist still, als atmete man kaum, und dennoch fallen raschelnd, fern und nah, die schönsten Früchte von jedem Baum. O stört sie nic …

    Christian Friedrich Hebbel

  13. Erst muß man hungrig werden! Dann greift man nach dem Brote!

    Gustav Theodor Fechner

  14. Rauher Nord im Februar deutet auf ein gutes Jahr.

  15. Blick in die schöne Natur und beruhige dein Gemüt!

    Ludwig van Beethoven

  16. Vom Eise befreit sind Strom und Bäche durch des Frühlings holden, belebenden Blick, im Tale grünet Hoffnungsglück; der alte Winter, in seiner Schwäche, zog sich in raue Berge zurück. Von dort her …

    Johann Wolfgang von Goethe

  17. Die Phantasie ist ein ewiger Frühling.

    Friedrich von Schiller

  18. Am meisten wird ein kleines Kind geliebt, bis es heranwächst, ein krankes Kind, bis es gesund ist, und ein abwesendes Kind, bis es heimkommt.

  19. Man braucht im Leben nicht nur Geld allein, man braucht auch Liebe, Freude, Glück - von allem wünsche ich dir ein Stück!

    Francois Rabelais

  20. Man muss lernen, mit dem Gegebenen zufrieden zu sein, und nicht immer das verlangen, was gerade fehlt

    Theodor Fontane

  21. Der Herbst ist ein zweiter Frühling, wo jedes Blatt zur Blüte wird.

    Albert Camus

  22. Liebe ist blind, aber sie sieht von weitem

  23. Die feinsten und zartesten Blüten der Liebe öffnen sich nur im Sonnenschein problemfreier Muße

  24. Viele Zänkereien in der Ehe kommen davon, dass man fordert, der Gatte solle die Liebe erraten, die man auszusprechen zu stolz und zu schamhaft ist.

    Jean Paul

  25. Das ist mein Gebot: Liebet einander, so wie ich euch geliebt habe.

  26. Das namlose Leid der Liebe ist immer dieses gewesen: dass von ihr verlangt wird, ihre Hingabe zu beschränken.

    Rainer Maria Rilke

  27. Die Liebe selbst hat im Bereich des Endlichen verschiedene Arten und Formen. Immer muss sie aber Hingabe sein, um echte Liebe zu sein. Man darf wohl sagen, dass der endliche Geist in der Liebe sei …

    Heinrich Friedrich Karl vom Stein

  28. Wenn einer eine Blume liebt, die es nur ein einziges Mal gibt auf allen Millionen und Millionen Sternen, dann genügt es ihm völlig, dass er zu ihnen hinaufschaut, um glücklich zu sein.

    Antoine de Saint-Exupéry

  29. Liebe ist die einzige Sklaverei, die als Vergnügen empfunden wird.

    George Bernard Shaw

  30. Liebe ist das wunderbare Gefühl, nach den Sternen greifen zu können, ohne sich dabei auf Zehenspitzen stellen zu müssen.

    Klara Löwenstein

  31. Die Liebe ist eine köstliche Blume, aber man muss den Mut haben, sie vom Rande eines schauerlichen Abgrundes zu pflücken.

    Stendhal

  32. Damit die Liebe die Gegensätze durch Freude überbrücke, darf sie dieselben nicht aufheben, nicht leugnen.

    Friedrich Nietzsche

  33. Liebe der Eltern flackert nicht umher wie die Liebe junger Herzen, sie sitzt tief und bleibt beständig, und wenn sie auch einmal in den Winkel gestampft wird, so bricht sie immer wieder hervor.

    Gustav Freytag

  34. Wenn die Lieb' ist eifersüchtig, so bekommt sie hundert Augen, doch es sind nicht zwei darunter, die geradeaus zu sehen taugen.

    Wilhelm Müller

  35. Aus dem Ei des Mitleids ist schon oft die Henne der Liebe gekrochen

  36. Wer wenig bedarf, kommt nicht in die Lage, auf vieles verzichten zu müssen

    Plutarch

  37. Die Propertät ist sehr zu schätzen, doch kann sie manches nicht ersetzen. Der Mensch wird schließlich mangelhaft. Die Locke wird hinweg gerafft.

    Wilhelm Busch

  38. Tatsächlich ist die Dankbarkeit eine Schuld, die gewöhnlich sogar anwächst; Darin gleicht sie der Erpressung: Je mehr man bezahlt, desto mehr wird gefordert.

    Mark Twain

  39. Den 1. April musst übersteh'n, dann kann dir manch Gut's gescheh'n.

  40. Auch der schönste Weg endet irgendwo. Deswegen sollte man rechtzeitig einen anderen suchen.