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Mai Sprüche

3375 Sprüche — Seite 49

  1. Höchst anmutig sei das Danken.

    Johann Wolfgang von Goethe

  2. Nichts in der Natur ist zufällig. Etwas erscheint nur zufällig aufgrund der Unvollständigkeit unseres Wissens.

    Baruch de Spinoza

  3. Frühling, Sommer und dahinter gleich der Herbst und dann der Winter - ach, verehrteste Mamsell, mit dem Leben geht es schnell!

    Wilhelm Busch

  4. Man soll über die Liebe nicht sprechen sondern aus Liebe handeln, in Liebe leben.

  5. Die Liebe, welch´lieblicher Dunst! Doch in der Ehe, da steckt die Kunst!

    Theodor Storm

  6. Ein Kunstwerk schön finden heißt, den Menschen lieben, der es hervorbrachte.

    Christian Morgenstern

  7. Wo es Liebe regnet, wünscht sich keiner einen Schirm.

  8. Mit Kummer kann man allein fertig werden, aber um sich aus vollem Herzen freuen zu können, muss man die Freude teilen

    Mark Twain

  9. Es gibt keine grössere Kraft als die Kraft der Liebe. Sie überwindet den Hass wie das Licht die Finsternis.

    Martin Luther King

  10. Bin ich des nachts allein, leg ich die Kissen fein nebeneinander: Eines ist mein Geliebter - und ihn umarmend, schlafe ich ein.

  11. Die Arbeit läuft dir nicht davon, wenn du deinem Kind den Regenbogen zeigst. Aber der Regenbogen wartet nicht, bis du mit der Arbeit fertig bist.

  12. Freiwillige Abhängigkeit ist der schönste Zustand, und wie wäre der möglich ohne Liebe?

    Johann Wolfgang von Goethe

  13. Liebe ....., denk an mich. Ewig, ewig lieb ich dich. Wenn ich einst gestorben bin, geh zu meinem Grabe hin, schreibe an des Friedhofs Tür: "Meine Freundin ruhet hier!" Schreib mit Schönschrift in d …

  14. Das ist ja wirklich allerhand: Ihr zwei steuert in den Ehestand. Verlobung heute feiert ihr und dazu gratulieren wir. Wir hoffen, es wird euch das Leben versüßen und wir dürfen euch bald als Brau …

  15. Nur eine Mutter weiß allein was Lieben heisst und glücklich sein.

    Adelbert von Chamisso

  16. Brüder haben ein Geblüte, aber selten ein Gemüte.

  17. Was ist des Lebens höchste Lust? Die Liebe und der Wein.

    Joachim Perinet

  18. Der Liebe Lust währt so lang als ein Löffel von Brot.

  19. Wer stark und wer kaum mehr liebt, ist gleich schwer zu befriedigen.

    François de la Rochefoucauld

  20. Es gibt in Wahrheit kein letztes Verständnis ohne Liebe.

    Christian Morgenstern

  21. Liebe ist ja selber der stärkste Zauber, jede andere Verzauberung muß ihr weichen.

    Christian Johann Heinrich Heine

  22. Und er sprach: Das größte Rätsel, süßes Kind, das ist die Liebe - doch wir wollen es nicht lösen.

    Christian Johann Heinrich Heine

  23. Es blinken drei freundliche Sterne ins Dunkle des Lebens hinein, die Sterne, die funkeln so traulich: sie heissen Lied, Liebe und Wein

    Theodor Körner

  24. Ich liebe den Verrat, aber ich hasse Verräter.

    Julius Caesar

  25. Wer treu ist, kennt nur die triviale Seite der Liebe. Nur die Treulosen kennen ihre Tragödien.

    Oscar Wilde

  26. Selbst der liebe Gott hat es nötig, dass für ihn die Glocken geläutet werden.

  27. Die Liebe gleicht den epidemischen Krankheiten. Je mehr man sie fürchtet, desto eher wird man von ihr befallen.

    Nicolas Chamfort

  28. Ein Geschenk aus der Hand der Liebe - da darf es der Bettler mit dem Fürsten aufnehmen.

    August von Kotzebue

  29. In der Jugend faul, im Alter Not leidend

  30. Jede Schöpfung ist ein Wagnis

    Christian Morgenstern

  31. Wer den Pflichten der Dankbarkeit nachkommt, darf sich nicht einbilden, dankbar zu sein.

    François de la Rochefoucauld

  32. Astern blühen schon im Garten, schwächer trifft der Sonnenstrahl. Blumen, die den Tod erwarten durch des Frostes Henkerbeil. Herbstes Freuden, Herbstes Trauer, welke Rosen, reife Frucht.

    Detlef von Liliencron

  33. Der Sturm sprach einst: "Ich kenne die Welt, denn ich zerpflücke sie." Da sprach der Reif: "Ich kenne die Welt, denn ich erdrücke sie." Die Sonne lacht: "Ich kenne sie besser. Ich beglücke s …

    Carmen Sylva

  34. Man wird geboren, um für andere zu leben. Das ist der große Wucherprozeß der Natur, die für das klägliche Darlehen des Lebens, das sie gibt und immer zu bald zurückfordert, in Pflichten und Tätigkei …

    Hieronymus Lorm

  35. Als Soldat fürchte dich nicht vor dem Tod, als Bauer fürchte dich nicht vor dem Dung.

  36. Seit der Erfindung der Kochkunst essen die Menschen doppelt soviel wie die Natur verlangt.

    Benjamin Franklin

  37. Durch die Natur wird das Herz des Menschen gemildert und gesänftigt.

    Adalbert Stifter

  38. Jeder meint, sein Kuckuck singe besser als des andern Nachtigall.

  39. Die Liebe unterscheidet nicht zwischen hoch und niedrig

  40. Die Welt wird jedes Mal neu erschaffen, wenn ein Kind geboren wird. Geboren zu werden bedeutet, dass uns eine ganze Welt geschenkt wird.