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Mai Sprüche

3269 Sprüche — Seite 7

  1. Liebe ist durchaus Krankheit.

    Novalis

  2. Wenn auf der Erde die Liebe herrschte, wären alle Gesetze entbehrlich.

    Aristoteles

  3. Mit der Laterne nicht, mit dem Herzen suche die Menschen, denn der Liebe allein öffnen die Menschen ihre Herzen.

  4. Wie öde ein Garten, wo keine Nachtigall schlägt. Wie traurig ein Leben, das keine Liebe bewegt.

  5. Zwei Blümlein blüh'n auf einer Au das eine rot, das andere blau, das blaue sprach: "Vergissmeinnicht", das rote sprach: "Ich liebe dich".

  6. Liebe zur Natur ist die einzige Liebe, die menschliche Hoffnungen nicht enttäuscht.

    Honoré de Balzac

  7. Ich bin dankbar für die schärfste Kritik, solange sie nur sachlich bleibt

    Otto von Bismarck

  8. Die Blüte braucht Sonne, um Frucht zu werden. Der Mensch braucht Liebe, um Mensch zu werden.

  9. Die Bäume fahren im Frühling aus der Haut.

    Wilhelm Busch

  10. Kann unsere Liebe anders bestehen als durch Aufopferungen, durch nicht alles verlangen?

    Ludwig van Beethoven

  11. Die Liebe allein versteht das Geheimnis, andere zu beschenken und dabei selbst reich zu werden

    Clemens Brentano

  12. Einander verbundene Seelen sehnen sich nicht nur nach Umarmung, sondern auch danach, so zu sein wie die andere.

    Thomas Browne

  13. Die größte Liebe ist Mutterliebe, dann die Liebe eines Hundes und danach die einer Geliebten.

  14. Auf Schönheit gebaute Liebe stirbt so schnell wie die Schönheit.

    John Donne

  15. Und aus der Erde schauet nur alleine noch Schneeglöckchen; so kalt, so kalt ist noch die Flur es friert im weißen Röckchen.

    Theodor Storm

  16. Wir träumen davon, einen Menschen zu finden, der ganz eins mit uns ist. Weder erfüllt sich der Traum, noch wird er vergebens geträumt; wer ihn nicht träumt, hat von der Liebe nie etwas erfahren.

    Friedrich Georg Jünger

  17. Gold- und Silberschulden lassen sich abtragen im Leben, Liebesschulden nimmt man mit ins Grab.

  18. Geflickte Liebe wird nie mehr ganz.

  19. Es ist fast immer der Fehler des Liebenden, es nicht zu bemerken, wenn man aufhört, ihn zu lieben.

    François de la Rochefoucauld

  20. Durch jede Liebe wird man ein bißchen menschlicher, egal wie sie verläuft.

    Boris Pasternak

  21. Denken und Empfinden sind von Natur aus verschieden.

    Aristoteles

  22. Zehn Küsse werden leichter vergessen als ein Kuss.

    Jean Paul

  23. Laubfall an Leodegar, kündigt an ein fruchtbar Jahr. (02. Okt.)

  24. Um einen guten Liebesbrief zu schreiben, musst du anfangen, ohne zu wissen, was du sagen willst, und endigen, ohne zu wissen, was du gesagt hast.

    Jean-Jacques Rousseau

  25. Natur und Musik können anrühren und bewegen, trösten und stärken, uns zu den Wurzeln führen, über uns hinaus und zu uns selbst

    Else Pannek

  26. Adam verlor das Paradies nur deshalb, weil es ihm geschenkt wurde.

    Christian Friedrich Hebbel

  27. In der Liebe gilt Schweigen oft mehr als Sprechen.

    Blaise Pascal

  28. Sei dankbar den Tieren - sie sind der Ursprung Deiner Kraft.

  29. Wer in sich selbst verliebt ist, hat wenigstens den Vorteil, dass er bei seiner Liebe nicht viele Nebenbuhler erhalten wird.

    Georg Christoph Lichtenberg

  30. Im Leben gibt es nur ein Glück: zu lieben und geliebt zu werden.

    George Sand

  31. Luft und Licht heilen, und Ruhe heilt, aber den besten Balsam spendet doch ein gütiges Herz.

    Theodor Fontane

  32. Den Dingen, mit denen du durch das Schicksal verkettet bist, denen passe dich an. Und die Menschen, mit denen dich das Geschick zusammengestellt hat, die habe lieb, aber von ganzem Herzen

    Mark Aurel

  33. Glück und Freude liegen weder in Geld noch in der Liebe, sondern in der Wahrheit.

    Anton Tschechow

  34. Niemand liebt das Leben so wie einer, der alt ist

    Seneca

  35. Vernünftige Einsicht zu haben ist die größte Tugend, und Weisheit ist es, Wahres zu reden und gemäß der Natur zu handeln, indem man auf sie hört.

    Heraklit von Ephesos

  36. Du sollst dankbar sein für das Geringste, und du wirst würdig sein, Größeres zu empfangen.

    Thomas à Kempis

  37. Die Schwärmerei für die Natur kommt von der Unbewohnbarkeit der Städte

    Bertolt Brecht

  38. Geliebt zu werden macht uns stark. Zu lieben macht uns mutig.

    Laotse

  39. Der Wind beugt die Gräser, aber er bricht sie nicht.

  40. Ein Mensch mit Frieden in der Seele ist wie eine Sonne im Haus, die Nebel und Wolken aufzehrt.

    Albert Schweitzer