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Mai Sprüche

3375 Sprüche — Seite 42

  1. Es kann unter Menschen kein gerechterer Grund zum Schmerz entstehen, als wenn sie von einer Seite, von der sie mit Recht Dankbarkeit und Wohlwollen erwarten mussten, Kränkung und Schaden erleiden.

    Joseph Pulitzer

  2. Alles was gegen die Natur ist, hat auf Dauer keinen Bestand

    Charles Robert Darwin

  3. Der Wind weht, wo er will. Du hörst sein Rauschen, weißt aber nicht, woher er kommt, noch wohin er geht.

  4. Des Sommers Wochen standen still, es stieg der Bäume Blut; jetzt fühlst du, dass es fallen will in den, der alles tut.

    Rainer Maria Rilke

  5. Die Erde ist eine Gondel, die an der Sonne hängt, und an der wir aus einer Jahreszeit in die andere fahren.

    Johann Peter Hebel

  6. Wir müssen nicht glauben, dass alle Wunder der Natur nur in anderen Ländern und Weltteilen seien. Sie sind überall. Aber diejenigen, die uns umgeben, achten wir nicht, weil wir sie von Kindheit an, tä …

    Johann Peter Hebel

  7. Er der Schöpfer, beuge sich herab zu dir und segne dich, er reiß auf die himmlischen Tore, er neige sein Angesicht zu dir, denn das Leben kann nur Frucht bringen durch seinen Segen! Nichts entsteh …

  8. Das Weib erzieht ein Bäumchen um der Blüten willen, der Mann hofft auf Früchte

    August von Kotzebue

  9. Zahme Vögel singen von der Freiheit, wilde Vögel fliegen.

    Bertolt Brecht

  10. Die Pracht der Gärten hat stets die Liebe zur Natur zur Voraussetzung

    Germaine Madame de Stael

  11. Wenn die Rosen verblüht sind, verachtet man die Dornen.

    Ovid

  12. Wer in einen sauren Apfel gebissen hat, dem schmeckt der süße desto besser.

  13. Im Becher ersaufen mehr als im Meer.

  14. Die Güter der Welt gleiten uns durch die Finger wie der Sand der Dünen.

    Antoine de Saint-Exupéry

  15. Wer einen tollen Hecht geangelt hat, sollte auch wissen, wie man ihn zubereitet

  16. Auf den Wegen der Freundschaft soll man kein Gras wachsen lassen

    Marie-Thérese Geoffrin

  17. Der Undank ist immer eine Art Schwäche. Ich habe nie gesehen, dass tüchtige Menschen undankbar gewesen wären.

    Johann Wolfgang von Goethe

  18. Leise zieht durch mein Gemüt liebliches Geläute. Klinge, kleines Frühlingslied, kling hinaus ins Weite. Kling hinaus bis an das Haus, wo die Blumen sprießen. Wenn du eine Rose schaust, sag, i …

    Christian Johann Heinrich Heine

  19. Es wird hell, weil du da bist.

  20. Dankbarkeit macht das Leben erst reich

    Dietrich Bonhoeffer

  21. Die Ehe ist das einzige Abenteuer, in das sich auch die Feigen stürzen

    Voltaire

  22. Bei Männern verwandelt sich die Liebe oft in Ehrgeiz, aber selten kommen sie auf die Liebe zurück.

    François de la Rochefoucauld

  23. Der Liebe allein geht nicht nur nichts verloren, sondern es wird ihr noch gar viel gegeben.

    Augustinus

  24. Ich denk an dich, wenn ein Regenbogen die Welt in buntes Licht taucht.

  25. Das Glück einer Liebe, besonders einer wahren, vollkommenen Liebe, die frei von beunruhigenden Erwartungen ist, stellt ein Geheimnis dar, ein Geheimnis, das nur zwei Menschen gehört.

    Alexander Herzen

  26. Je mehr wir einen Menschen lieben, desto weniger sollten wir ihm schmeicheln.

    Jean-Baptiste Molière

  27. Männer: eine an Liebe arme Gattung.

    Henry de Montherlant

  28. Die Liebe ist einäugig, der Hass blind.

  29. Lieber ein Ehemann ohne Liebe als ein eifersüchtiger

  30. In notwenigen Dingen: Die Einheit. In fraglichen Dingen: Die Freiheit. In allen Dingen: Die Liebe.

    Rabindranath Tagore

  31. Das Kind ist immer noch Symbol einer ständigen Vereinigung von Liebe und Pflicht.

    George Eliot

  32. Es grüßen blaue Blümlein licht in deinem Garten klein. Sie bitten dich: Vergiss mein nicht, denn ich gedenke dein.

  33. Du siehst den Garten nicht mehr grünen, in dem du einst so froh geschafft, siehst deine Blumen nicht mehr blühen, weil dir der Tod nahm deine Kraft.

  34. Die Hochzeit der Seele mit der Natur macht den Verstand fruchtbar und erzeugt die Phantasie.

    Henry David Thoreau

  35. Das Leben ist ein dorniger Rosenstock und die Kunst seine Blüte.

    Georg Ebers

  36. St. Jakob nimmt hinweg die Not, bringt erste Frucht und frisches Brot. ((02. Juli)

  37. Die beste Definition für Mensch lautet: undankbarer Zweibeiner.

    Fjodor M. Dostojewski

  38. Wer Glück hat, trifft einen Freund; wer Unglück hat, eine schöne Frau.

  39. Wenn im Mai die Wachteln schlagen, künden sie von Regentagen.

  40. Florian und Gordian richten oft noch Schaden an. (10. Mai)