Mai Sprüche
3375 Sprüche — Seite 42
Es kann unter Menschen kein gerechterer Grund zum Schmerz entstehen, als wenn sie von einer Seite, von der sie mit Recht Dankbarkeit und Wohlwollen erwarten mussten, Kränkung und Schaden erleiden.
— Joseph Pulitzer
Alles was gegen die Natur ist, hat auf Dauer keinen Bestand
— Charles Robert Darwin
Der Wind weht, wo er will. Du hörst sein Rauschen, weißt aber nicht, woher er kommt, noch wohin er geht.
Des Sommers Wochen standen still, es stieg der Bäume Blut; jetzt fühlst du, dass es fallen will in den, der alles tut.
— Rainer Maria Rilke
Die Erde ist eine Gondel, die an der Sonne hängt, und an der wir aus einer Jahreszeit in die andere fahren.
— Johann Peter Hebel
Wir müssen nicht glauben, dass alle Wunder der Natur nur in anderen Ländern und Weltteilen seien. Sie sind überall. Aber diejenigen, die uns umgeben, achten wir nicht, weil wir sie von Kindheit an, tä …
— Johann Peter Hebel
Er der Schöpfer, beuge sich herab zu dir und segne dich, er reiß auf die himmlischen Tore, er neige sein Angesicht zu dir, denn das Leben kann nur Frucht bringen durch seinen Segen! Nichts entsteh …
Das Weib erzieht ein Bäumchen um der Blüten willen, der Mann hofft auf Früchte
— August von Kotzebue
Zahme Vögel singen von der Freiheit, wilde Vögel fliegen.
— Bertolt Brecht
Die Pracht der Gärten hat stets die Liebe zur Natur zur Voraussetzung
— Germaine Madame de Stael
Wenn die Rosen verblüht sind, verachtet man die Dornen.
— Ovid
Wer in einen sauren Apfel gebissen hat, dem schmeckt der süße desto besser.
Im Becher ersaufen mehr als im Meer.
Die Güter der Welt gleiten uns durch die Finger wie der Sand der Dünen.
— Antoine de Saint-Exupéry
Wer einen tollen Hecht geangelt hat, sollte auch wissen, wie man ihn zubereitet
Auf den Wegen der Freundschaft soll man kein Gras wachsen lassen
— Marie-Thérese Geoffrin
Der Undank ist immer eine Art Schwäche. Ich habe nie gesehen, dass tüchtige Menschen undankbar gewesen wären.
— Johann Wolfgang von Goethe
Leise zieht durch mein Gemüt liebliches Geläute. Klinge, kleines Frühlingslied, kling hinaus ins Weite. Kling hinaus bis an das Haus, wo die Blumen sprießen. Wenn du eine Rose schaust, sag, i …
— Christian Johann Heinrich Heine
Es wird hell, weil du da bist.
Dankbarkeit macht das Leben erst reich
— Dietrich Bonhoeffer
Die Ehe ist das einzige Abenteuer, in das sich auch die Feigen stürzen
— Voltaire
Bei Männern verwandelt sich die Liebe oft in Ehrgeiz, aber selten kommen sie auf die Liebe zurück.
— François de la Rochefoucauld
Der Liebe allein geht nicht nur nichts verloren, sondern es wird ihr noch gar viel gegeben.
— Augustinus
Ich denk an dich, wenn ein Regenbogen die Welt in buntes Licht taucht.
Das Glück einer Liebe, besonders einer wahren, vollkommenen Liebe, die frei von beunruhigenden Erwartungen ist, stellt ein Geheimnis dar, ein Geheimnis, das nur zwei Menschen gehört.
— Alexander Herzen
Je mehr wir einen Menschen lieben, desto weniger sollten wir ihm schmeicheln.
— Jean-Baptiste Molière
Männer: eine an Liebe arme Gattung.
— Henry de Montherlant
Die Liebe ist einäugig, der Hass blind.
Lieber ein Ehemann ohne Liebe als ein eifersüchtiger
In notwenigen Dingen: Die Einheit. In fraglichen Dingen: Die Freiheit. In allen Dingen: Die Liebe.
— Rabindranath Tagore
Das Kind ist immer noch Symbol einer ständigen Vereinigung von Liebe und Pflicht.
— George Eliot
Es grüßen blaue Blümlein licht in deinem Garten klein. Sie bitten dich: Vergiss mein nicht, denn ich gedenke dein.
Du siehst den Garten nicht mehr grünen, in dem du einst so froh geschafft, siehst deine Blumen nicht mehr blühen, weil dir der Tod nahm deine Kraft.
Die Hochzeit der Seele mit der Natur macht den Verstand fruchtbar und erzeugt die Phantasie.
— Henry David Thoreau
Das Leben ist ein dorniger Rosenstock und die Kunst seine Blüte.
— Georg Ebers
St. Jakob nimmt hinweg die Not, bringt erste Frucht und frisches Brot. ((02. Juli)
Die beste Definition für Mensch lautet: undankbarer Zweibeiner.
— Fjodor M. Dostojewski
Wer Glück hat, trifft einen Freund; wer Unglück hat, eine schöne Frau.
Wenn im Mai die Wachteln schlagen, künden sie von Regentagen.
Florian und Gordian richten oft noch Schaden an. (10. Mai)