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Mai Sprüche

3269 Sprüche — Seite 16

  1. Willst den Nachbarn glücklich seh'n, darfst nicht in die Sonn' ihm steh'n.

  2. Hohle Köpfe klappern am meisten.

  3. Der Berg lacht nicht über den Fluß, weil er tief unten ist - und der Fluß schmäht den Berg nicht, weil er unbeweglich ist

  4. Auch wenn die Sonne hinter dunklen Wolken verborgen ist, wärmt sie uns.

  5. Ein Ertrinkender lässt sich retten, ein Verliebter niemals.

    Lewis Wallace

  6. Kleine Samen flach bedeckt, große Samen tief versteckt.

  7. Wer nicht kommt zur rechten Zeit, der muss seh'n, was übrig bleibt.

  8. Nicht durch die Kraft höhlet der Tropfen den Stein, sondern durch häufiges Fallen.

    Ovid

  9. Mit Blitzen kann man die Welt erleuchten, aber keinen Ofen heizen.

    Christian Friedrich Hebbel

  10. Länder und Geschlechter verjüngen sich – aber der Frühling des menschlichen Glückes blüht nur einmal. Der Rest ist Asche!

    Ernst Friedr. Ludwig Adolf Eckstein

  11. Es gibt keine noch so schöne Rose, die nicht zur Hagebutte wird.

  12. Flüsse und Berge altern nicht.

  13. Die Liebe ist ein sehr wirksames Schönheitsmittel

    Louisa May Alcott

  14. Der Gang der Jahreszeiten ist ein Uhrwerk, wo ein Kuckuck ruft, wenn es Frühling wird.

    Georg Christoph Lichtenberg

  15. Das Herz lügt nicht

  16. Zärtlichkeit gleicht der Rose unter tausend Blüten. Selbst die wilde Rose umschwebt ein Hauch von Zärtlichkeit

  17. Die Liebe ist wie Sonnenschein und gleichet einer Flamme. Doch Treue muss die Wurzel sein an solchem Lebensstamme.

  18. Selbst in kleinsten Tautropfen kann sich die ganze Sonne widerspiegeln.

  19. Der heilige Ambrosius, schneit oft dem Bauern auf den Fuß. (04. April)

  20. Wer an Christian säet Lein, bringt schönen Flachs in seinen Schrein. (03. April)

  21. Raucht die Kuh wie ein Kamin, ist Kurzschluss in der Melkmaschin!

  22. Rülpst im Stalle laut der Knecht, wird sogar den Säuen schlecht.

  23. Wer Geld besitzt, dem drohen Diebe, er schlummert nie in Sicherheit, viel sichrer schläft die Zärtlichkeit bei Aktien der Liebe.

    Anna Luise Karsch

  24. Die Liebe wertet ihr Objekt, der Hass entwertet es. Liebe ist Ausströmung inneren Wertens, Hass Ausströmung innerer Wertlosigkeit. Die Liebe beseelt, der Hass entseelt.

    Ferdinand Ebner

  25. Die Liebe im Menschen spricht das rechte Wort aus. Das rechte Wort entzündet im Menschen die Liebe.

    Ferdinand Ebner

  26. Immer wo die Liebe aufsteht, ist der erste Schöpfungstag!

    Ernst von Wildenbruch

  27. Schon manche Liebe ging zugrunde an ihrer Heftigkeit; an ihrer Innigkeit noch keine.

    Otto Weiss

  28. Die Elster lässt ihr Hüpfen nicht.

  29. Keine Elster heckt eine Taube.

  30. Wer eine Elster ausschickt, dem kommt ein bunter Vogel wieder.

  31. Man stiehlt auch wohl der Elster ein Ei.

  32. Wie kommen die Enten aus, die doch so breite Schnäbel haben?

  33. Baut der Knecht beim Ernten Scheiß, kriegt er vom Bauern Feldverweis!

  34. Wenn die Magd nach Knoblauch stinkt, der Knecht sie auch im Dunkeln find!

  35. Liebe und Hochachtung können durch kein Gesetz erzwungen, sie müssen erworben werden.

  36. Durch die Liebe werden die bittersten Leiden süß, die wunderlichsten Begebenheiten gut, die kleinsten Werke groß und göttlich.

    Gerhard Tersteegen

  37. Die Seele eines Verliebten ist nie zu Hause

    Karl Friedrich Wilhelm Wander

  38. Wenn es donnert an Kunigund, bleibt das Wetter lange bunt. (03. März)

  39. Der Unterschied zwischen Liebschaft und Liebe ist ungefähr der gleiche wie zwischen einem Gassenhauer und einer Symphonie.

    Alban Berg

  40. Sagen zu können, wie man liebt, heißt wenig lieben

    Francesco Petrarca