gratis-spruch.de Logogratis-spruch.de

Mai Sprüche

3269 Sprüche — Seite 16

  1. Liebe hat ein gut Gedächtnis.

  2. Wer wendet sein Gesicht nicht gerne der Zukunft zu, wie die Blumen ihre Kelche der Sonne?

    — Heinrich von Kleist

  3. Wer nicht glücklich ist, fühlt sich leicht am unglücklichsten beim ersten Erwachen des Frühlings. Wenn die Natur aufzuleben anfängt, möchte es so gern auch das Herz. Kummer und Sorgen drücken dann dop …

    — Friedrich Julius Hammer

  4. Die Spitze des Berges ist nur ein Umkehrpunkt.

    — Reinhold Messner

  5. Es gibt ein Naturwunder, das noch größer ist als das Meer. Das ist der Himmel.

    — Victor-Marie Hugo

  6. Sein Name lautet nicht länger 'wilder Hund', sondern 'bester Freund'

    — Rudyard Kipling

  7. Friede ernährt - Unfriede verzehrt.

  8. Ein Lebewesen lieben heißt, es durchsichtig zu machen.

    — Victor-Marie Hugo

  9. Die Natur will, dass die Kinder Kinder sind, ehe sie Erwachsene werden.

    — Jean-Jacques Rousseau

  10. Der Arzt soll die Kraft und die Natur der Krankheit im Ursprung suchen, denn den Rauch vom Feuer sollen wir nicht löschen, sondern allein das Feuer

    — Philippus Theophrastus Paracelsus

  11. Wenn der Brunnen trocken ist, schätzt man erst das Wasser.

  12. Es ist dafür gesorgt, dass die Bäume nicht in den Himmel wachsen.

  13. Wer Dornen säht, darf sein Zelt nicht barfuß verlassen.

  14. Kleine Samen flach bedeckt, große Samen tief versteckt.

  15. Der Garten, das seid ihr! Nehmt eure Bilder, eure Erinnerungen und eure Visionen, und ihr werdet niemals ohne Garten sein!

  16. Wer nicht kommt zur rechten Zeit, der muss seh'n, was übrig bleibt.

  17. Wo die Liebe hinfällt, da bleibt sie liegen, und wär' es ein Misthaufen.

  18. Liebt die ganze Schöpfung - jedes Blatt und jeden Sonnenstrahl! Wenn ihr das tut, werden sich euch die Geheimnisse des Göttlichen offenbaren.

    — Fjodor M. Dostojewski

  19. Sei wie der Bambus. Beuge und biege dich anmutig, und du wirst niemals brechen.

  20. Der Mensch ist nur ein Schilfrohr, das schwächste in der Natur. Aber ein Schilfrohr, das denkt.

    — Blaise Pascal

  21. Der Gang der Jahreszeiten ist ein Uhrwerk, wo ein Kuckuck ruft, wenn es Frühling wird.

    — Georg Christoph Lichtenberg

  22. Was ist alles, was in Jahrtausenden die Menschen taten und dachten, gegen einen Augenblick der Liebe?

    — Johann Christian Friedrich Hölderlin

  23. Vergiss nicht, dass jede Wolke, so schwarz wie sie ist, dem Himmel zugewandt, doch ihre Sonnenseite hat

    — Friedrich Wilhelm Weber

  24. Frühling, Frühling! Welche Zunge vermöchte ihn auszusaugen, den Zauber, der schon im Worte liegt, und das Herz schlagen lässt voll süßer Sehnsucht und seliger Hoffnung.

    — Sophie Alberti

  25. Der Frühling hockt schon im Gesträuch und überprüft die Wetterlage. Wir grüßen! Und wir wünschen Euch sehr herzlich: Frohe Ostertage!

  26. An dem Halm erkennt man noch, wie groß die Ähre war.

  27. Was sich liebt, gefällt sich auch.

  28. Der heilige Ambrosius, schneit oft dem Bauern auf den Fuß. (04. April)

  29. Wer an Christian säet Lein, bringt schönen Flachs in seinen Schrein. (03. April)

  30. Für Dich könnte ich sterben. Mein Glaubensbekenntnis ist Liebe und Du bist sein Lehrsatz. Du hast mich hingerissen mit einer Kraft, der ich nicht widerstehen kann. Ich kann ohne Dich nicht atmen.

    — John Keats

  31. Die Liebe ist das unirdischste der Gefühle. Ein fremdes Ich dringt in das deine ein: Du hast Ausdehnung gewonnen und bist in deinem Gleichgewicht gestört; dein Fleisch ist irgendwohin entrückt, dei …

    — Iwan Turgenjew

  32. Wer nicht eifert, liebt nicht.

  33. Die Liebe ist wie Sonnenschein und gleichet einer Flamme. Doch Treue muss die Wurzel sein an solchem Lebensstamme.

  34. Nachdem ich die Naturvorgänge jahrelang beobachtet habe, kann ich das Dasein einer höchsten Intelligenz nicht bezweifeln.

    — Thomas Alva Edison

  35. Aber unwillkürlich blickt der Mensch in die Zukunft, wie er, wenn er am Fenster steht, zum Himmel blickt, und wie an dem Wölkchen oder Gestirne auftauchen und dahin ziehen, so dämmern in ihr Bilder de …

    — Ida Hahn - Hahn

  36. Jede Furcht rührt daher, dass wir etwas lieben.

    — Thomas von Aquin

  37. Vertreibt die Natur; sie kehrt im Galopp zurück.

    — Philippe Destouches

  38. Wer den Baum nur als Brennholz wertet, hat keine Ahnung, was der Baum insgesamt ist.

    — Rabindranath Tagore

  39. Wenn nur der Kutscher klar sieht, dann wird auch mit blinden Pferden das Ziel erreicht

    — Johann Nepomuk Nestroy

  40. Heiterkeit des Herzens schließt wie der Frühling alle Blüten des Inneren auf.

    — Jean Paul