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Mai Sprüche

3269 Sprüche — Seite 43

  1. Blumen sind das Lächeln der Natur. Es geht auch ohne sie, aber nicht so gut.

    Max Reger

  2. Überall hat man den Himmel über sich.

    Francesco Petrarca

  3. Eine geschickte Hand holt den Frühling zurück.

  4. Wer im Frühling nicht säet, wird im Sommer nicht ernten, im Herbst und Winter nicht genießen; er trage sein Schicksal.

    Johann Gottfried Herder

  5. Die Liebe ist unter den Tugenden, was die Sonne unter den Sternen: Sie gibt ihnen Glanz und Schönheit

    Franz von Sales

  6. Für das neue Jahr wünsche ich Dir soviel, wie der Regen Tropfen hat, soviel Liebe wie die Sonne Strahlen hat und soviel Gutes wie der Regenbogen Farben hat!

  7. Glück - das ist in beiden Händen Blumen halten

  8. Kein Tier ist so wild, dass nicht menschliche Mühe es zähmen könnte; und die menschliche Seele, die alles zu zähmen vermag, soll nicht zu zähmen sein?

    Erasmus von Rotterdam

  9. Frühling lässt sein blaues Band wieder flattern durch die Lüfte; süße, wohl bekannt Düfte streifen ahnungsvoll das Land. Veilchen träumen schon, wollen balde kommen. Horch: von fern ein leiser …

    Eduard Mörike

  10. Die Liebe beginnt damit, dass man sich selbst betrügt, und sie endet damit, dass man andere betrügt

    Oscar Wilde

  11. Viel Freude macht, wie männiglich bekannt, für Mann und Weib der heilige Ehestand!

    Wilhelm Busch

  12. Wie mag manche Ehe nach überstandenem Sturme glücklicher und segensreicher geworden sein, als sie vorher war!

  13. Wenn das nicht ein Grund zum Feiern ist, das schafft man wohl nur als Idealist. 25 Jahre Gemeinsamkeit, das ist eine halbe Ewigkeit. Eure Ehe ist allen ein gutes Zeichen, man muss nicht bei jeder …

  14. Die gute Ehe ist ein ew'ger Brautstand.

    Theodor Körner

  15. Man verliebt sich oft nur in einen Zustand des anderen, in seine Heiterkeit oder in seine Schwermut. Schwindet dieser Zustand dann, so ist damit auch der feine besondere Reiz jenes Menschen geschwu …

    Christian Morgenstern

  16. Liebe ist: Erfüllung, Last und Medizin.

    Kurt Tucholsky

  17. Hunger und Liebe sind die Triebkräfte aller menschlichen Handlungen.

    Anatole France

  18. Wenn ich in deine Augen seh', so schwindet all mein Leid und Weh; Doch wenn ich küsse deinen Mund, so werd' ich ganz und gar gesund.

    Christian Johann Heinrich Heine

  19. Wo das Leid ist, da kommen leicht auch die Liebe und der Glaube.

    Peter Rosegger

  20. Liebe oder Hass - ein Drittes kennen die Frauen nicht.

    Publius Syrus

  21. Die Bibel gebietet uns, unsere Nächsten zu lieben und auch unsere Feinde zu lieben, wahrscheinlich deshalb, weil es in der Regel dieselben Leute sind.

    Gilbert Keith Chesterton

  22. Jeder geliebte Mensch ist der Mittelpunkt eines Paradieses.

    Novalis

  23. Wenn dir die Liebe winkt, folge ihr!

  24. Gebe Gott, dass nicht nur Liebe zur Freiheit, sondern auch gründliche Kenntnis der Menschenrechte alle Nationen durchdringe!

    Benjamin Franklin

  25. Bei jedem Geschenk oder Opfer gibt es zwei Arten von Dankbarkeit, die unmittelbare, wenn wir etwas entgegennehmen, und die tiefere, wenn wir etwas weggeben

  26. Höflich und bescheiden sein zieret alle gross und klein.

  27. Derjenige, der seinen Durst gestillt hat, kehrt der Quelle den Rücken zu.

    Baltasar Gracián y Morales

  28. Das Herz und die Rose sind das einzig unvergängliche.

    Philippus Theophrastus Paracelsus

  29. Krankheiten überfallen den Menschen nicht wie ein Blitz aus heiterem Himmel, sondern sind die Folgen fortgesetzter Fehler wider die Natur.

    Hippokrates von Kós

  30. Menschenleben sind wie Blätter, die lautlos fallen. Man kann sie nicht aufhalten auf ihrem Weg.

  31. Die Sonne ist die Universalarznei aus der Himmelsapotheke.

    Friedrich Gottlieb Klopstock

  32. Der Baum kann sich den Vogel nicht aussuchen, der auf ihm landet.

  33. Die Idee des Meeres ist in einem Wassertropfen vereint.

    Baruch de Spinoza

  34. Die Natur ist ein Verschwender, der keine Kosten scheut, um sein Werk in kürzester Zeit zu vollenden.

    Thomas Alva Edison

  35. Auf rein botanischem Gebiet weilt jeder gern, der voll Gemüt.

    Wilhelm Busch

  36. Grünt die Esche vor der Eiche, gibt's im Sommer eine Bleiche.

  37. Die meisten Menschen brauchen mehr Liebe als sie verdienen

    Marie von Ebner-Eschenbach

  38. Im Grund sind es immer die Verbindungen mit Menschen, die dem Leben seinen Wert geben

    Wilhelm von Humboldt

  39. Niemand ist fort, den man liebt. Liebe ist ewige Gegenwart.

    Stefan Zweig

  40. Unser Leben kann nicht immer voll Freude, aber immer voll Liebe sein.