gratis-spruch.de Logogratis-spruch.de

Mai Sprüche

3269 Sprüche — Seite 4

  1. Liebe und Freundschaft sind wie ein Echo, sie geben so viel zurück wie sie erhalten.

    Alexander Herzen

  2. Wir lieben die Menschen nicht, weil sie schön sind, sondern sie erscheinen uns schön, weil wir sie lieben.

  3. So vielfältig sind die Wunder der Schöpfung, dass diese Schönheit niemals enden wird. Die Schöpfung ist hier. Sie ist genau jetzt in dir, ist es schon immer gewesen Die Welt ist ein Wunder. Die W …

  4. Wer liebt, herrscht ohne Gewalt und dient, ohne Sklave zu sein

  5. Die Kälte der Welt vermag nichts gegen die Wärme des Herzens

  6. Du kannst sehen, wo der Regenbogen die Erde berührt, aber bis Du dort eintriffst, ist er weitergezogen. Wer könnte den Regenbogen besitzen?

  7. Geh nicht nur die glatten Straßen. Geh Wege, die noch niemand ging, damit du Spuren hinterlässt und nicht nur Staub.

    Antoine de Saint-Exupéry

  8. Liebe ist, dem geliebten Wesen recht geben, wenn es unrecht hat.

    Charles Péguy

  9. Wo euer Schatz ist, da wird auch euer Herz sein.

  10. Zwei liebe Menschen haben es geschafft, 50 Ehejahre zusammen - einfach fabelhaft. Wir wünschen euch weiterhin ganz viel Glück und dass ihr schaut auf viele schöne Jahre zurück.

  11. Glücklich allein ist die Seele, die liebt

    Johann Wolfgang von Goethe

  12. Nicht der Hammerhieb, sondern der Tanz des Wassers rundet den Kiesel zu Schönheit.

    Rabindranath Tagore

  13. Drei Dinge sind uns aus dem Paradies geblieben: Sterne, Blumen und Kinder.

    Dante Alighieri

  14. Man sollte seinen Kindern seine Zuneigung zeigen, auch wenn man gerade mit ihnen schimpfen musste.

  15. Wer nicht mehr liebt und nicht mehr irrt, der lasse sich begraben

    Johann Wolfgang von Goethe

  16. Was du am meisten liebst, erkennst du beim Verlust.

  17. Solange die Kinder klein sind, gib ihnen Wurzeln; sind sie älter geworden, gib ihnen Flügel.

  18. Die Liebe einer Mutter teilt sich nicht zwischen den Kindern, sie vervielfältigt sich

    Mutter Theresa

  19. Sonnenschein ist köstlich, Regen erfrischt, Wind kräftigt, Schnee erheitert. Es gibt kein schlechtes Wetter, es gibt nur verschiedene Arten von gutem.

    John Ruskin

  20. Auf einen dunklen Dezember folgt ein fruchtbares Jahr.

  21. Am Regenbogen muss man nicht Wäsche aufhängen wollen.

    Johann Peter Hebel

  22. Jede Landschaft hat ihre eigene besondere Seele, wie ein Mensch, dem du gegenüber stehst.

    Christian Morgenstern

  23. Luft und Licht sind die Liebhaber der Blumen, aber das Licht ist der Begünstigte. Zum Licht wenden sie sich, verschwindet es, so rollen sie ihre Blätter zusammen und schlafen in der Umarmung der …

    Hans Christian Andersen

  24. Wir sind so gerne in der freien Natur, weil diese keine Meinung über uns hat.

    Friedrich Nietzsche

  25. Es gehört zum Begriff des Spazierengehens, dass man keinen ernsthaften Zweck damit verbindet.

    Wilhelm von Humboldt

  26. Wo Du eine Rose züchtest, mein Freund, kann keine Distel wachsen.

    Frances Hodgson Burnett

  27. Vergolde den Vögeln die Flügel, und sie werden nie mehr fliegen.

  28. Die Natur hat das Gesäß für die Ruhe geschaffen, da die Tiere ja stehen können, ohne müde zu werden, der Mensch jedoch seiner Sitzfläche bedarf.

    Aristoteles

  29. Moral ist eine Wichtigtuerei des Menschen vor der Natur.

    Friedrich Nietzsche

  30. Leute, die eine große Wohltat gleich ohne Bedenken annehmen können, sind der Wohltat selten würdig. Die sie am meisten verdienen, haben auch immer das meiste Misstrauen gegen sich selbst.

    Gotthold Ephraim Lessing

  31. Glück und Schmerzlosigkeit müssen wir dankbar annehmen und genießen, nie aber fordern.

    Friedrich Wilhelm Heinrich Alexander von Humboldt

  32. Du kannst noch so lange an der Olive zupfen, sie wird deshalb nicht früher reif

  33. Nur im ruhigen Teich spiegelt sich das Licht der Sterne.

  34. Wenn's am Ulrichstag donnert, fallen die Nüsse vom Baum. (04. Juli)

  35. Die Natur ist unerbittlich und unveränderlich, und es ist ihr gleichgültig, ob die verborgenen Gründe und Arten ihres Handelns dem Menschen verständlich sind oder nicht.

    Galileo Galilei

  36. Die Sprache ist der Frühling des Geistes.

    Peter Hille

  37. Die Natur hat Vollkommenheit, um zu zeigen, dass sie das Abbild Gottes ist, und Mängel, um zu zeigen, dass sie nur das Abbild ist.

    Blaise Pascal

  38. An einem offenen Paradiesgärtchen geht der Mensch gleichgültig vorbei und wird erst traurig, wenn es verschlossen ist.

    Gottfried Keller

  39. Dankbarkeit ist in den Himmel gestiegen und hat die Leiter mitgenommen.

  40. Für eine Wohltat so gross wie ein Wassertropfen gib zum Dank eine sprudelnde Quelle zurück.