gratis-spruch.de Logogratis-spruch.de

Mai Sprüche

3269 Sprüche — Seite 75

  1. Der Mensch, der gleicht dem Aprilwetter, welches bald schön, bald wild, bald warm, bald kalt, bald trocken, bald naß, bald Sonne, bald Regen, bald Riesel, bald Schnee, bald Blumen, bald Klee.

    Abraham a Sancta Clara

  2. Es ist nicht kalt, wenn es schneit, es ist nur kalt, wenn es taut.

  3. Genaugenommen ist das Dichten ein Naturvorgang; wie der Apfel auf dem Baum reift und wie das Ei aus der Henne kommt, so reift das Werk im Dichter, und so bewegt es sich aus ihm heraus.

    Victor Auburtin

  4. Man kann beobachten, dass eines jeden Menschen Sehnsucht nach derjenigen Gegend reist, in welcher er das meiste und kräftigste Licht und die sattesten Farben wahrgenommen hat.

    Carl Spitteler

  5. Der Frosch im Brunnen ahnt nichts von der Weite des Meeres.

  6. Wer bist du, Mensch? Ein Garten voller Disteln. Is nit gnug das. Eine Rose voller Dornen. Is noch nit gnug. Ein Himmel voller Finsternis.

    Abraham a Sancta Clara

  7. Gnade und Tugend bilden die Ordnung der Natur nach, die kraft göttlicher Weisheit gegründet ist.

    Thomas von Aquin

  8. Die Welt ist wie ein Meer; ein jeder geht und fischt, nur dass den Walfisch der, den Stockfisch er erwischt.

    Friedrich von Logau

  9. Es gibt nichts Wunderbareres, nichts, was die Weisheit des Schöpfers bei den Verständigen heller bezeugt, als die Bewegung der fünf Planeten.

    Johannes Kepler

  10. Man mag über Naturschönheiten die Achseln zucken, es ist doch herrlich für ein Volk, ein schönes Land zu besitzen, wenn es auch arm ist.

    Fridtjof Nansen

  11. Willst du einen guten Ruf haben, so triff niemals die Sonne in deinem Bett

  12. Rosen pflücke, Rosen blühn Morgen ist nicht heut! Keine Stunde laß entfliehen, Flüchtig ist die Zeit!

    Johann Wilhelm Ludwig Gleim

  13. Alle Wesen leben vom Lichte, jedes glückliche Geschöpf, die Pflanze selbst, kehrt freudig sich zum Licht.

    Friedrich von Schiller

  14. Auf dem Heu und in dem Stroh, ward schon manches Mägdlein froh.

  15. Beim Dreschen lass das Rauchen sein, sonst atmest Du den Brandrauch ein.

  16. Eine Sau mit kalten Füssen, kann als Eisbein man geniessen

  17. Es trinkt der Mensch, es säuft das Pferd, in Bayern ist das umgekehrt

  18. Fällt der Baum beim ersten Streich, war bestimmt der Baumstamm weich.

  19. Haben die Kühe nichts zu fressen, hat sie der Bauer wohl vergessen.

  20. Hat der Bauer kalte Socken, wird er wohl im Kühlschrank hocken

  21. Hebt ein Tier am Baum ein Bein, weiss man gleich, das ist kein Schwein

  22. Ist die Viehzucht aufgegeben, heisst es von Touristen leben

  23. Kippt der Bauer Milch in'n Tank, wird der Trecker sterbenskrank!

  24. Liegt des Bauern Uhr im Mist, weiß er nicht wie spät es ist.

  25. Muht die Kuh laut im Getreide, war ein Loch im Zaun der Weide.

  26. Nimmt die Magd die Eier fort, schrein die Hühner: "Kindermord!"

  27. Schmeißt der Knecht die Hose hin, liegt die Magd im Heu schon drin

  28. Sind die Eier plötzlich eckig - gehts den Hühnern richtig dreckig.

  29. Sind die Hühner platt wie Teller, war der Traktor sicher schneller

  30. Stinkt der Bauer arg nach Mist, gibt's zum Nachtisch Ehezwist.

  31. Trinkt der Bauer und fährt Traktor, wird er zum Gefahrenfaktor!

  32. Verliert der Bauer seine Hose, war bestimmt der Gummi lose.

  33. Wenn Bauern in die Jauche segeln, helfen keine Bauernregeln.

  34. Wenn die Bäurin tobt, der Bauer zittert, hat sie das mit der Magd gewittert

  35. Wenn die Frau Migräne plagt, steigt der Bauer gern zur Magd

  36. Wenn es draussen windet und wettert, der Bauer auf die Bäurin klettert

  37. Wenn es in die Suppe hagelt, ist das Dach wohl schlecht genagelt!

  38. Zu tief in die Jauche schaun', macht den Bauern sportlich braun.

  39. Pflanzt der Bauer Öko-Beete, denkt er kichernd an die Knete!

  40. Wenn im Hof der Metzger parkt, kriegt das Schwein 'nen Herzinfakt!