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Mai Sprüche

3375 Sprüche — Seite 14

  1. Die Sterne lauter ganze Noten. Der Himmel die Partitur. Der Mensch das Instrument.

    Christian Morgenstern

  2. So vor fünfundzwanzig Jahren standet ihr am Traualtar. Und der Zukunft Tage waren euch und andren noch nicht klar. Aber heut im Freundeskreise schaut ihr zurück auf eure Reise, für das Ziel, d …

    Franz Grillparzer

  3. Sich Sorgen zu machen heißt, die Wolken von morgen über die Sonne von heute zu ziehen.

  4. Zuerst lieben die Kinder ihre Eltern. Nach einer gewissen Zeit fällen sie ihr Urteil über sie. Und selten, wenn überhaupt je, verzeihen sie ihnen.

    Oscar Wilde

  5. Das beste Mittel glücklich zu werden ist, wie eine Spinne aus sich heraus nach allen Seiten ein Netz aus Liebe zu spinnen und mit klebrigen Fäden alles einzufangen was des Weges kommt.

    Leo Tolstoi

  6. Die Sterne fürchten sich nicht, wie Leuchtkäfer zu erscheinen.

    Rabindranath Tagore

  7. Kurz bevor die Sonne aufgeht, ist die Nacht am dunkelsten.

    Selma Lagerlöf

  8. Wage es anzufangen! Wer das rechte Leben stets herausschiebt, gleicht dem Landmann, der am Fluss darauf wartet, dass das Wasser ausläuft, bevor er ihn überquert.

    Horaz

  9. Wird der einen anderen lieben, der sich selber hasst?

    Erasmus von Rotterdam

  10. Da wird es hell in unseren Leben, wo man für das Kleinste danken lernt.

    Friedrich von Bodelschwingh

  11. Unsere Mängel sind unsere besten Lehrer. Aber gegen die besten Lehrer ist man immer undankbar

    Friedrich Nietzsche

  12. Liebe und Freundschaft schließen sich gegenseitig aus.

    Jean de la Bruyère

  13. Das alte Jahr schließt seine Pforten, man dreht sich um und schaut zurück, ob gut es oder schlecht geworden, man sieht es nun auf einen Blick

  14. Die Liebe: Zwei Seelen und ein Gedanke, Zwei Herzen und ein Schlag.

    Friedrich Halm

  15. Sich lieben heißt unaufhörlich gegen tausend verborgene Mächte kämpfen, die von uns oder von der Welt ausgehen. Kämpfen gegen andere Männer, andere Frauen.

    Jean Anouilh

  16. Ich liebe den Tanz, denn er befreit den Menschen von der Schwere der Dinge.

    Augustinus

  17. Zufällig sieht man sich, man fühlt, man bleibt, und nach und nach wird man verflochten.

    Johann Wolfgang von Goethe

  18. Der Boden, aus dem die Liebe entsteigt, ist ein Geheimnis.

    Bettina von Arnim

  19. Die Liebe und das Mitgefühl sind die Grundlagen für den Weltfrieden – auf allen Ebenen

    Dalai Lama

  20. Gras wächst nicht schneller, wenn man daran zieht.

  21. Die Gerechtigkeit verdammt das Böse, die Hoffnung will bessern, und die Liebe übersieht.

    Friedrich Dürrenmatt

  22. Gedenke der Quelle, wenn du trinkst.

  23. Die Liebe kann, wie das Feuer, nicht ohne ständigen Antrieb bestehen; sie hört auf zu leben, sobald sie aufhört zu hoffen oder zu fürchten.

    François de la Rochefoucauld

  24. Hoffnung schöpfen aus der Schönheit der Natur, das geht auch im Spätherbst bei immer weniger Licht und Sonne

  25. Die Liebe ist wie eine Brennessel; der Mann fasst sie hart an, und sie verletzt ihn nicht. Die Frauen erfassen sie zaghaft, und sie fühlen das brennende Gift.

    Gottlieb Moritz Saphir

  26. Wahre Liebe beginnt erst nach dem Verlust sämtlicher Illusionen und zaubert doch neue hervor.

    Martin Kessel

  27. Unrecht ist gegraben in Metall. Wohltat in die Flut geschrieben.

  28. Heimat ist Heimat - und wenn sie noch so klein ist.

  29. Frauen finden tausend Entschuldigungen für die Torheit derjenigen, die sie lieben.

    Henry Fielding

  30. Zu jedem Kilo Liebe nimm ein Gramm Selbstverachtung.

    Friedrich Nietzsche

  31. Man kann die Zeit nicht aufhalten, aber für die Liebe bleibt sie manchmal stehen.

    Pearl S. Buck

  32. Menschliche Wertschätzung kann sogar infolge kleinlicher Ursachen eines Tages in Haß umschlagen, göttliche Liebe jedoch ist unveränderlich, nur der Tod vermag sie aufzuheben.

    Konfuzius

  33. Lieben - das heißt Seele werden wollen in einem anderen.

    Friedrich Schleiermacher

  34. Und dräut der Winter noch so sehr mit trotzigen Gebärden; und streut er Eis und Schnee umher, es muss doch Frühling werden.

    Franz Emanuel August Geibel

  35. Frauen möchten in der Liebe Romane erleben, Männer Kurzgeschichten.

    Daphne du Maurier

  36. Die Liebe hat ihre eigene Sprache. Die Ehe kehrt zur Landessprache zurück

  37. Mache, dass ich danach trachte zu trösten, statt getröstet zu werden, zu verstehen, statt verstanden zu werden, zu lieben, statt geliebt zu werden. Denn wir können nur empfangen, wenn wir geben.

    Franz von Assisi

  38. Ein Mädchen und ein Gläschen Wein kurieren alle Not. Und wer nicht trinkt und wer nicht küsst, der ist so gut wie tot!

    Johann Wolfgang von Goethe

  39. Auch der Pfahl hofft bei des Frühlings Rückkehr, dass er grünen werde.

  40. Ein Häuchen aus Rosen, aus Veilchen die Tür. Die Zimmer voll Liebe, das wünsche ich Dir.