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Mai Sprüche

3269 Sprüche — Seite 33

  1. Sich mit wenigem begnügen ist schwer, sich mit vielem begnügen unmöglich.

    Marie von Ebner-Eschenbach

  2. Wer nicht zufrieden ist mit dem, was er hat, der wäre auch nicht zufrieden mit dem, was er haben möchte.

    Berthold Auerbach

  3. Das ist die undankbare Stellung des Vaters in der Familie. Aller Versorger, aller Feind.

    August Strindberg

  4. Kommt St. Lorenz mit heissem Hauch, füllt er dem Winzer Fass und Bauch. (10. August)

  5. Wie das Wetter um Ägidi tut, bleibt's den ganzen Monat. (01. Sept.)

  6. Die Natur ist ein Brief Gottes an die Menschheit.

    Platon

  7. Ein reifer Apfel hängt nicht lang überm Weg

  8. Im Herbst verkauft man Obst, im Frühling - Medizin

  9. Gott und Natur sind zwei Dinge, die sich vollkommen gleich sind

    Friedrich von Schiller

  10. Die Quelle des Ideals ist der heiße Durst nach Ewigkeit, die Sehnsucht nach Gott, also das Edelste unsrer Natur.

    Friedrich von Schlegel

  11. Die Schönheit ist wie eine Blume: heut vor dem Busen, morgen vor dem Besen.

    Abraham a Sancta Clara

  12. Was hilft aller Sonnenaufgang, wenn wir nicht aufstehen.

    Georg Christoph Lichtenberg

  13. Der Rose süßer Duft genügt, man braucht sie nicht zu brechen. Und wer sich mit dem Duft begnügt, den wird ihr Dorn nicht stechen.

    Friedrich von Bodenstedt

  14. Das ist im Leben hässlich eingerichtet, dass bei den Rosen gleich die Dornen stehen.

    Joseph Victor von Scheffel

  15. Immer Sonnenschein macht die Wüste

  16. Arbeit um der Arbeit willen ist gegen die menschliche Natur.

    John Locke

  17. Beim Betrachten der Natur werden die Gefühle geboren.

  18. Wenn der Magen voll ist, singen die Vögel und die Menschen lachen.

  19. Die Sterne, die begehrt man nicht, man freut sich ihrer Pracht.

    Johann Wolfgang von Goethe

  20. Auch der dickste Eiszapfen hat auf Dauer keine Chance gegen die Sonne.

  21. Im Frühling kehrt die Sonne in die Knochen zurück.

    Vergil

  22. Ein kalter Frühling bringt viel Regen

  23. Kräht der Bauer auf dem Mist, weißt du, dass er besoffen ist!

  24. Keiner kennt die Härte eines Kiesels besser, als wer auf ihn einschlägt!

    Seneca

  25. Frauen und Wind sind notwendige Übel.

  26. Heilige Mutter Erde, die Bäume und die ganze Natur sind Zeugen deines Denkens und Wirkens

  27. Es ist wichtiger, dass sich jemand über eine Rosenblüte freut, als dass er ihre Wurzel unter das Mikroskop bringt.

    Oscar Wilde

  28. Das schöne Blau der Luft wird durch die Dunkelheit hervorgerufen, die dahinter ist.

    Leonardo da Vinci

  29. Nirgends rauschen die Laubwälder süßer und erquickender als am kahlen Strand, wo keine sind.

    Arthur Schnitzler

  30. Um zu wissen, was ein Anker wert ist, brauchen wir einen Sturm.

  31. Frühling wird es weit und breit, und die Häschen steh'n bereit. Sie bringen zu der Osterfeier viele bunt bemalte Eier.

  32. Die sich hier liebten, werden sich drüben noch weit inniger lieben und ohne irgendeine Spur von Furcht noch einmal getrennt zu werden, einander unendlich liebenswert bleiben.

    Augustinus

  33. Begegnet uns jemand, der uns Dank schuldig ist, gleich fällt es uns ein. Wie oft können wir jemand begegnen, dem wir Dank schuldig sind, ohne daran zu denken

    Johann Wolfgang von Goethe

  34. Narren hasten - Kluge warten - Weise gehen in den Garten.

    Rabindranath Tagore

  35. Die ist es, oder keine sonst auf Erden

    Friedrich von Schiller

  36. Wenn du etwas lieb hast, lass es frei. Kommt es zurück, ist es dein. Kommt es nicht zurück, hast du es nie besessen!

  37. Willst du geliebt werden, so liebe.

    Seneca

  38. Gibt es eine bessere Form mit dem Leben fertig zu werden, als mit Liebe und Humor?

    Charles John Huffam Dickens

  39. Die Liebe ist eine Dummheit, die zu zweit begangen wird

    Napoleon

  40. Man liebt sich in der Dämmerung, heiratet bei Kerzenschein, aber zusammen leben muss man bei Tageslicht.