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Mai Sprüche

3269 Sprüche — Seite 39

  1. Niemand kann alles alleine machen. Deshalb sollte man grosszügig sein und denen Anerkennung spenden, die mithelfen.

  2. Im Dank verschlingt sich alles Sein.

    — Christian Morgenstern

  3. Nie vom andern Dank erwarten, aber immer selbst dankbar sein können, das ist das Privileg einer recht gebauten Seele.

    — Theodor Heuss

  4. Ich danke Gott, dass ich an Schwierigkeiten gewöhnt bin.

    — Oliver Cromwell

  5. Es kann unter Menschen kein gerechterer Grund zum Schmerz entstehen, als wenn sie von einer Seite, von der sie mit Recht Dankbarkeit und Wohlwollen erwarten mussten, Kränkung und Schaden erleiden.

    — Joseph Pulitzer

  6. Alles was gegen die Natur ist, hat auf Dauer keinen Bestand

    — Charles Robert Darwin

  7. Im Becher ersaufen mehr als im Meer.

  8. Der Wind weht, wo er will. Du hörst sein Rauschen, weißt aber nicht, woher er kommt, noch wohin er geht.

  9. Des Sommers Wochen standen still, es stieg der Bäume Blut; jetzt fühlst du, dass es fallen will in den, der alles tut.

    — Rainer Maria Rilke

  10. Die Erde ist eine Gondel, die an der Sonne hängt, und an der wir aus einer Jahreszeit in die andere fahren.

    — Johann Peter Hebel

  11. Wir müssen nicht glauben, dass alle Wunder der Natur nur in anderen Ländern und Weltteilen seien. Sie sind überall. Aber diejenigen, die uns umgeben, achten wir nicht, weil wir sie von Kindheit an, tä …

    — Johann Peter Hebel

  12. Das Weib erzieht ein Bäumchen um der Blüten willen, der Mann hofft auf Früchte

    — August von Kotzebue

  13. Zahme Vögel singen von der Freiheit, wilde Vögel fliegen.

    — Bertolt Brecht

  14. Wer in einen sauren Apfel gebissen hat, dem schmeckt der süße desto besser.

  15. Die Pracht der Gärten hat stets die Liebe zur Natur zur Voraussetzung

    — Germaine Madame de Stael

  16. Wenn die Rosen verblüht sind, verachtet man die Dornen.

    — Ovid

  17. Die Güter der Welt gleiten uns durch die Finger wie der Sand der Dünen.

    — Antoine de Saint-Exupéry

  18. Wer einen tollen Hecht geangelt hat, sollte auch wissen, wie man ihn zubereitet

  19. Auf den Wegen der Freundschaft soll man kein Gras wachsen lassen

    — Marie-Thérese Geoffrin

  20. Der Undank ist immer eine Art Schwäche. Ich habe nie gesehen, dass tüchtige Menschen undankbar gewesen wären.

    — Johann Wolfgang von Goethe

  21. Leise zieht durch mein Gemüt liebliches Geläute. Klinge, kleines Frühlingslied, kling hinaus ins Weite. Kling hinaus bis an das Haus, wo die Blumen sprießen. Wenn du eine Rose schaust, sag, i …

    — Christian Johann Heinrich Heine

  22. Es wird hell, weil du da bist.

  23. Dankbarkeit macht das Leben erst reich

    — Dietrich Bonhoeffer

  24. Ein Kind ohne Mutter ist eine Blume ohne Regen.

  25. Die Ehe ist das einzige Abenteuer, in das sich auch die Feigen stürzen

    — Voltaire

  26. Bei Männern verwandelt sich die Liebe oft in Ehrgeiz, aber selten kommen sie auf die Liebe zurück.

    — François de la Rochefoucauld

  27. Der Liebe allein geht nicht nur nichts verloren, sondern es wird ihr noch gar viel gegeben.

    — Augustinus

  28. Ich denk an dich, wenn ein Regenbogen die Welt in buntes Licht taucht.

  29. Je mehr wir einen Menschen lieben, desto weniger sollten wir ihm schmeicheln.

    — Jean-Baptiste Molière

  30. Männer: eine an Liebe arme Gattung.

    — Henry de Montherlant

  31. Die Liebe ist einäugig, der Hass blind.

  32. Lieber ein Ehemann ohne Liebe als ein eifersüchtiger

  33. In notwenigen Dingen: Die Einheit. In fraglichen Dingen: Die Freiheit. In allen Dingen: Die Liebe.

    — Rabindranath Tagore

  34. Das Kind ist immer noch Symbol einer ständigen Vereinigung von Liebe und Pflicht.

    — George Eliot

  35. St. Jakob nimmt hinweg die Not, bringt erste Frucht und frisches Brot. ((02. Juli)

  36. Es grüßen blaue Blümlein licht in deinem Garten klein. Sie bitten dich: Vergiss mein nicht, denn ich gedenke dein.

  37. Du siehst den Garten nicht mehr grünen, in dem du einst so froh geschafft, siehst deine Blumen nicht mehr blühen, weil dir der Tod nahm deine Kraft.

  38. Die Hochzeit der Seele mit der Natur macht den Verstand fruchtbar und erzeugt die Phantasie.

    — Henry David Thoreau

  39. Das Leben ist ein dorniger Rosenstock und die Kunst seine Blüte.

    — Georg Ebers

  40. Die beste Definition für Mensch lautet: undankbarer Zweibeiner.

    — Fjodor M. Dostojewski