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Mai Sprüche

3375 Sprüche — Seite 39

  1. Die Lieb ists schnellste Ding, sie kann für sich allein in einem Augenblick im höchsten Himmel sein.

    Angelus Silesius

  2. Die Liebe ist die Vergeistigung der Sinne.

    Diotima

  3. Wer in sich pflegt den Geist der Liebe, dem lebt er in der ganzen Welt; Dem spricht er nachts aus tausend Sternen und tags vom lichten Himmelszelt.

    Otto von Leixner

  4. Die Liebe ist unser eigentliches Lebenselement. Fehlt die Liebe, so verkümmern und entarten die Menschen. Leben sie von ihr, so gedeihen sie und bleiben jung.

    Johannes von Müller

  5. Der Bräutigam herrscht nicht wie der Ehemann; er bittet nur, und seine Geliebte sucht ihn abzumerken, was er wünscht, um es noch eher zu vollbringen.

    Johann Wolfgang von Goethe

  6. Liebe: ein Handel, wo beide Parteien gewinnen.

    Georg Christoph Lichtenberg

  7. Die Fackel der Liebe entzündet sich in der Küche.

  8. Der Glaube tröstet, wo die Liebe weint.

    Paul Verlaine

  9. Es ist der Geist der Weihnacht, der uns mit Leben erfüllt und im Mantel der Liebe überwintern lässt.

  10. Eine unglückliche Liebe gleicht dem hohen Fieber, das nicht lange zu währen pflegt. Eine glückliche Liebe dagegen ist ein entzückender und andauernder Traum.

    Charles Joseph Fürst von Ligne

  11. Ein liebend Herz, ein trautes Heim, sollen für immer Euch beschieden sein.

  12. Grüne Hochzeit feiern viele, silberne gibt es auch im Land, doch zum fünfzigjährigen Ziele sind die wenigsten im Stand.

  13. Besser karg als arg

  14. Dankbarkeit gefällt, Undank hat die ganze Welt.

  15. Alles Alte, soweit es den Anspruch darauf verdient hat, sollen wir lieben; aber für das Neue sollen wir eigentlich leben.

    Theodor Fontane

  16. Jeder glückliche Augenblick ist eine Gnade und muss zum Danke stimmen.

    Theodor Fontane

  17. Jeder nach seinem Sinn wählt seiner Freuden Ort: der Rosenkäfer hier, und der Mistkäfer dort.

    Friedrich Rückert

  18. Wir wundern uns nie über den Sonnenaufgang einer Freude, sondern über den Sonnenuntergang derselben.

    Jean Paul

  19. Die schönsten Dinge auf der Welt sind die nutzlosesten; zum Beispiel Pfauen und Lilien.

    John Ruskin

  20. Das Talent des Menschen hat seine Jahreszeiten - wie die Früchte.

    François de la Rochefoucauld

  21. Die Natur versteht keinen Spass, sie ist immer wahr, sie hat immer recht, und die Fehler und Irrtümer sind immer die der Menschen

    Johann Wolfgang von Goethe

  22. Wir mögen die Welt kennen lernen, wie wir wollen, sie wird immer eine Tag- und eine Nachtseite behalten.

    Johann Wolfgang von Goethe

  23. Erziehung ist alles. Der Pfirsich war einst eine Bittermandel, und der Blumenkohl ist nichts als ein Kohlkopf mit akademischer Bildung.

    Mark Twain

  24. Die Fliege, die nicht geklappt sein will, setzt sich am sichersten auf die Klappe selbst.

    Georg Christoph Lichtenberg

  25. Ahme den Gang der Natur nach. Ihr Geheimnis ist Geduld.

    Ralph Waldo Emerson

  26. Ein Garten entsteht nicht dadurch, dass man im Schatten sitzt.

    Rudyard Kipling

  27. So oft die Sonne aufgeht erneuert sich mein Hoffen und bleibt, bis sie untergeht, wie eine Blume offen.

    Gottfried Keller

  28. Der Wechsel vergnügt die menschlichen Sinnen, dies lehrt uns der Umgang und auch die Natur.

    Johann Christian Günther

  29. Es gibt eine Blüte auch bei Runzeln

    Apollonius von Rhodos

  30. Blitzt und donnert es mit Schauern, kriecht das Vieh ins Bett zum Bauern!

  31. Der Garten ist ein anderer Himmel mit Sternen aus Blumen.

  32. Die Mücke fliegt so lang ums Licht, bis sie sich versengt.

  33. Barbara im weissen Kleid, verkündet gute Sommerzeit. (04. Dez.)

  34. Zu Theres beginnt die Weinles'. (15. Okt.)

  35. Am Septemberregen ist dem Bauern viel gelegen.

  36. Kracht die Kuh durchs Scheunendach, wollt’ sie wohl den Schwalben nach.

  37. Der Eber ist stets missgestimmt, weil seine Kinder Ferkel sind.

  38. Das macht den Bauern gar nicht froh, wenn's regnet in sein Cabrio.

  39. Kommt der Zorn, geht der Verstand.

  40. Wir lieben die Frauen um so mehr, je fremder sie uns sind

    Charles Baudelaire