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Mai Sprüche

3269 Sprüche — Seite 41

  1. Unbeständig ist eine Frau, die zu lieben aufhört; leichtfertig, die schon einen andern liebt; flatterhaft, die nicht weiß, ob sie liebt und wen sie liebt; gleichgültig, die nichts liebt.

    Jean de la Bruyère

  2. Alle kräftigen Menschen lieben das Leben.

    Christian Johann Heinrich Heine

  3. In der Schule der Welt wie in der Schule der Liebe muss mann alsbald mit der Ausübung dessen, was man zu lernen gedenkt, den Anfang machen.

    Jean-Jacques Rousseau

  4. Ich habe noch nie gelesen, dass einer verlassen worden sei, welcher gern Werke der Nächstenliebe ausgeübt hat

    Hieronymus

  5. Jugendliebe dauert nicht länger als Schnee im April.

  6. Unser Leben heißt Liebe, und nicht mehr lieben heißt nicht mehr leben.

    George Sand

  7. Manche Menschen sind so von sich erfüllt, dass sie noch in der Verliebtheit Wege finden, sich statt mit der Person, die sie lieben, mit ihrer Leidenschaft zu beschäftigen

    François de la Rochefoucauld

  8. Schwach ist die Liebe, die mit dem Schwinden der Hoffnung selber schwindet oder gar erlischt.

    Bernhard von Clairvaux

  9. Jede Liebe verzehnfacht jede Kraft… Dieses Besitzergreifen, zu zweien, einer neuen Wahrheit macht der Besitz doppelt sicher, den Begriff doppelt klar.

    Bertha Freifrau von Suttner

  10. Man braucht nur mit Liebe einer Sache nachzugehen, so gesellt sich das Glück hinzu.

    Johannes Trojan

  11. Eine Frau liebt oder hasst; ein Drittes ist schwerlich denkbar.

    Publius Syrus

  12. Ein Verliebter ist ein Mann, der liebenswerter sein möchte, als er ist. Darum sind alle Verliebten lächerlich.

    Nicolas Chamfort

  13. Bei einer liebenden Frau hat die Vernunft nur wenig zu sagen.

    John Knittel

  14. Die Liebe ist der Triumph der Einbildungskraft über die Intelligenz.

    H. L. Mencken

  15. Deine Worte sind meine Nahrung, dein Atem mein Wein. Du bedeutest mir alles.

    Sarah Bernhardt

  16. Der schlechten Welt Adieu sagen und im Paradies auf einer Lotusblüte sitzen, so träumt, wer liebt.

  17. Wen der liebe Gott einmal bei der Arbeit gesehen hat, dem besorgt er laufend neue

    Carl Ludwig Schleich

  18. Es gibt keine ehrlichere Liebe als die Liebe zur Nahrung.

    George Bernard Shaw

  19. Liebe ist eine Frucht, die immer Saison hat, und jeder kann davon pflücken, soviel er will.

    Mutter Theresa

  20. Die Religion hat der Liebe einen großen Dienst erwiesen, indem sie sie zur Sünde erklärte.

    Anatole France

  21. Ein kleiner Zorn stärkt die Liebe

    Karl Friedrich Wilhelm Wander

  22. Einst träumten wir, wir wären einander fremd. Wir wachen auf und erkennen, dass wir uns lieb haben

    Rabindranath Tagore

  23. Liebe, lüge und sei hübsch! Denn morgen müssen wir sterben.

    James Joyce

  24. Die Welt ist immer so wie du: Ein Lächeln, und sie lacht dir zu, ein wenig Trotz, ein wenig Zorn und statt der Rose blüht der Dorn

    Simon Dach

  25. Wer den Kreuzer nicht ehrt, ist den Thaler nicht wert

  26. Das Reden tut dem Menschen gut; wenn man es nämlich selber tut ...

    Wilhelm Busch

  27. Sie gehen hin unter Tränen und tragen den Samen zur Aussaat. Sie kommen wieder mit Jubel und bringen ihre Garben ein.

  28. Die Erde ist ein Himmel, wenn man Friede sucht, recht tut und wenig wünscht.

    Johann Heinrich Pestalozzi

  29. Man muss etwas zu wünschen übrig haben, um nicht vor lauter Glück unglücklich zu sein.

    Baltasar Gracián y Morales

  30. Wer sich viel über Undankbarkeit beschwert, ist ein Taugenichts, der niemals aus Menschlichkeit, sondern aus Eigennutz anderen gedient hat.

    Heinrich von Kleist

  31. Die beste Möglichkeit Dankbarkeit auszudrücken ist es, Wissen und Hilfe, wann immer möglich, anderen zuteil werden zu lassen.

  32. Dankbarkeit ist eine gar wunderliche Pflanze: Sobald man ihr Wachstum erzwingen will, verdorrt sie

    Jeremias Gotthelf

  33. Für ein Herz, das sich der Dankbarkeit nicht entschlagen kann, ist es das größte Missgeschick, Menschen verpflichtet zu sein, die es verachten muss.

    Konrad Jakobs

  34. Mancher rauft den toten Löwen beim Bart, der ihn lebend nicht ansehen durfte.

  35. Es schlägt nicht immer ein, wenn es donnert

  36. Eine Krähe sitzt gern bei der anderen.

  37. Wenn die Schwalben niedrig fliegen, wird man Regenwetter kriegen.

  38. St. Paulus klar, gutes Jahr - bringt er Wind, regnet's geschwind. (14. Jan.)

  39. Bringt Rosamund Sturm und Wind, so ist Sybille (29. April) uns gelind. (02. April)

  40. Disteln und Dornen stehen sehr, falsche Zungen noch viel mehr.