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Oktober Sprüche

1872 Sprüche — Seite 12

  1. Dem Landmann tut's das Herz zerreissen, sieht er das Huhn aufs Sofa scheißen

  2. Fällt der Bauer von der Leiter, find' der Ochs dies äußerst heiter!

  3. Willst den Nachbarn glücklich seh'n, darfst nicht in die Sonn' ihm steh'n.

  4. Hohle Köpfe klappern am meisten.

  5. Sein Name lautet nicht länger 'wilder Hund', sondern 'bester Freund'

    Rudyard Kipling

  6. Wenn nur der Kutscher klar sieht, dann wird auch mit blinden Pferden das Ziel erreicht

    Johann Nepomuk Nestroy

  7. Auch das beste Pferd kann nicht zwei Sättel tragen

  8. St. Bartholomäus hat's Wetter parat, für den Herbst bis zur Saat. (24. August)

  9. In der vollkommenen Stille hört man die ganze Welt.

    Kurt Tucholsky

  10. Stille und Ruhe bringen die ganze Welt ins rechte Maß zurück

    Laotse

  11. Ich höre auf zu leben, aber ich habe gelebt

    Johann Wolfgang von Goethe

  12. Obwohl ich dir die Ruhe gönne, ist voller Trauer mein Herz. Dich leiden sehen und nicht helfen können, war für mich der größte Schmerz.

  13. Wunderbare Verwandlung. Die starken, tätigen Hände sind dir gebunden. Ohnmächtig, einsam siehst du das Ende deiner Tat. Doch atmest du auf und legst das Rechte still und getrost in stärkere Han …

    Dietrich Bonhoeffer

  14. Der Duft der Blumen ist weit süßer in der Luft als in der Hand

    Francis Bacon

  15. Der Gebildete treibt die Genauigkeit nicht weiter, als es der Natur der Sache entspricht.

    Aristoteles

  16. Was ist das Leben? Es leuchtet auf wie ein Glühwürmchen in der Nacht. Es vergeht wie der Hauch des Büffels im Winter. Es ist wie der kurze Schatten, der über das Gras huscht und sich im Sonnenunte …

  17. Alles auf Erden hat seine Zeit, Frühling und Winter, Freude und Leid

  18. Das Sichtbare ist vergangen - es bleibt nur die Liebe und Erinnerung

  19. Unser Schmetterling lernt fliegen. Es tut so weh.

  20. Die meisten Menschen wissen gar nicht, wie schön die Welt ist, und wie viel Pracht in den kleinsten Dingen, in irgend einer Pflanze, einem Stein, einer Baumrinde oder einem Birkenblatt sich offenb …

    Rainer Maria Rilke

  21. Und ich erkannte, dass sie die Stille nötig hatten. Denn nur in der Stille kann die Wahrheit eines jeden Früchte ansetzen und Wurzeln schlagen.

    Antoine de Saint-Exupéry

  22. Lass mich schlafen, bedecke nicht meine Brust mit Weinen und Seufzen, sprich nicht voller Kummer von meinem Weggehen, sondern schließe deine Augen, und du wirst mich unter euch sehen, jetzt und i …

    Khalil Gibran

  23. Niemand kennt den Tod. Es weiß auch keiner, ob er nicht das größte Geschenk für den Menschen ist.

    Sokrates

  24. Die Mathematik ist eine Art Spielzeug, welches die Natur uns zuwarf zum Troste und zur Unterhaltung in der Finsternis

    Jean-Jacques Rousseau

  25. Gott schläft im Stein, träumt in der Pflanze, erwacht im Tier und handelt im Menschen.

  26. Mit Trauer haben wir vernommen, den Abschied, ohne großes Wort. Ein lieber Mensch ist uns genommen, jedoch im Herzen lebt er fort.

  27. Der Mensch wird geboren weich und schwach, und er stirbt hart und stark. Die Gräser und Bäume treten ins Leben weich und zart und sterben trocken und dürr. Also: Das Harte und Starke begleitet den …

    Laotse

  28. Wer nicht mit der Sonne aufsteht, wird den Tag nicht geniessen.

  29. Schöne Dinge wachsen inmitten der Dornen.

  30. Wirf dein Herz über den Fluss und spring hinterher.

  31. Schöne Blumen wachsen langsam, nur das Unkraut hat es eilig

    William Shakespeare

  32. Wer immer im Lärm sitzt, wird stumpf ... wer immer in der Stille sitzt, auch. Nur die wechselnde Welle trägt des Menschen Schiff.

  33. Das kostbarste Vermächtnis eines Menschen ist die Spur, die seine Liebe in unseren Herzen zurückgelassen hat.

  34. Das ist das Ende. Für mich der Beginn des Lebens.

    Dietrich Bonhoeffer

  35. Warmer Oktober bringt fürwahr, uns sehr kalten Februar.

  36. Der Tod ist wie ein Horizont, er ist lediglich die Grenze unseres Sehvermögens.

  37. Ich hab' mein Leben überwunden, bin nun befreit von Schmerz und Pein. Denkt nur an unsere frohen Stunden, und laßt mich immer bei euch sein. Gönnet mir die ew'ge Ruh und deckt mich nicht mit Trän …

  38. Möglicherweise ist ein Begräbnis unter Menschen, ein Hochzeitsfest unter Engeln.

    Khalil Gibran

  39. Es ist so schwer, wenn sich der Mutter Augen schließen, zwei Hände ruh`n, die einst so treu geschafft, wenn uns`re Tränen still und heimlich fließen, uns bleibt der Trost; Gott hat es wohl gemacht.

  40. Der Tod kann freundlich kommen, zu Menschen die alt sind, deren Hand nicht mehr festhalten will, deren Augen müde wurden, deren Stimme nur noch sagt: "Es ist genug - das Leben war schön" …