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Oktober Sprüche

1872 Sprüche — Seite 18

  1. Im Frühling kehrt die Sonne in die Knochen zurück.

    Vergil

  2. Keiner kennt die Härte eines Kiesels besser, als wer auf ihn einschlägt!

    Seneca

  3. Frauen und Wind sind notwendige Übel.

  4. Heilige Mutter Erde, die Bäume und die ganze Natur sind Zeugen deines Denkens und Wirkens

  5. Es ist wichtiger, dass sich jemand über eine Rosenblüte freut, als dass er ihre Wurzel unter das Mikroskop bringt.

    Oscar Wilde

  6. Das schöne Blau der Luft wird durch die Dunkelheit hervorgerufen, die dahinter ist.

    Leonardo da Vinci

  7. Nirgends rauschen die Laubwälder süßer und erquickender als am kahlen Strand, wo keine sind.

    Arthur Schnitzler

  8. Um zu wissen, was ein Anker wert ist, brauchen wir einen Sturm.

  9. Im Herbst verkauft man Obst, im Frühling - Medizin

  10. Ein kalter Frühling bringt viel Regen

  11. Kommt St. Lorenz mit heissem Hauch, füllt er dem Winzer Fass und Bauch. (10. August)

  12. Wie das Wetter um Ägidi tut, bleibt's den ganzen Monat. (01. Sept.)

  13. Kräht der Bauer auf dem Mist, weißt du, dass er besoffen ist!

  14. Ist's Lorenz und auch Bertl schön, wird der Herbst gar gut ausgeh'n. (10. August)

  15. Die sich hier liebten, werden sich drüben noch weit inniger lieben und ohne irgendeine Spur von Furcht noch einmal getrennt zu werden, einander unendlich liebenswert bleiben.

    Augustinus

  16. Ich bin bei Dir, du seist auch noch so ferne, du bist mir nah! Die Sonne sinkt, bald leuchten mir die Sterne. O wärst Du da!

    Johann Wolfgang von Goethe

  17. Narren hasten - Kluge warten - Weise gehen in den Garten.

    Rabindranath Tagore

  18. Ihr seid jetzt traurig, aber ich werde euch wieder sehen. Dann wird euer Herz sich freuen, und eure Freude wird euch niemand nehmen.

  19. Wir stehen selbst enttäuscht und sehn betroffen Den Vorhang zu und alle Fragen offen.

    Bertolt Brecht

  20. Die Hoffnung ist wie ein Sonnenstrahl, der in ein trauriges Herz dringt. Öffne es weit und lass sie hinein.

    Christian Friedrich Hebbel

  21. Vor zehn Jahren ist sie von uns gegangen, auf eine Reise ohne Wiederkehr. Ein tiefer Schmerz hält uns umfangen, wir vermissen sie so sehr. Es heißt, die Zeit heilt alle Wunden, die Zeit - wir hab …

  22. Es kommt nicht auf das an, was die Natur aus dem Menschen, sondern was dieser aus sich selbst macht

    Immanuel Kant

  23. Willst du für ein Jahr planen, säe Reis. Planst du für ein Jahrzehnt, pflanze Bäume. Planst du für ein Leben, erziehe einen Menschen.

  24. Wenn kein Gott existierte, müsste man ihn erfinden; doch er existiert! Die ganze Natur ruft es uns zu.

    Voltaire

  25. Schöne Tage, nicht weinen, wenn sie vergangen, sondern lachen, dass sie gewesen

    Rabindranath Tagore

  26. Trösten ist eine Kunst des Herzens. Sie besteht oft nur darin, liebevoll zu schweigen und schweigend mitzuleiden.

    Otto von Leixner

  27. Wir haben Dir Deinen Namen gegeben. Unser ganzes Herz! Unser ganzes Leben! Unser Sonnenschein! Unser Seelenstrahl! Unser Hoffen, Sehnen und Verlangen! Unsere Wünsche, Glauben, Zweifel und Bangen!

  28. Unsere Heimat aber ist der Himmel!

  29. Die Welt vergeht mit ihrer Pracht, die Zeit entflieht - eh du's gedacht, und alles nimmt dir einst der Tod, nur eins dir bleibt - nur ich, dein Gott!

  30. Der Gedanke an die Vergänglichkeit aller irdischen Dinge ist ein Quell unendlichen Leids – und ein Quell unendlichen Trostes.

    Marie von Ebner-Eschenbach

  31. Schmerzlich ist für uns dein Scheiden, viel zu früh uns noch dein Tod, doch du bist befreit vom Leiden, und von jeder Erdennot.

  32. Jeder Mensch wird als Unikat geboren, doch die meisten sterben als Kopie. Du warst ein Unikat bis zu deinem letzten Atemzug, unvergleichlich und unmöglich zu kopieren

  33. Die Menschen haben eine Seele, die noch lebt, nachdem der Körper zu Erde geworden ist; sie steigt durch die klare Luft empor, hinauf zu all den glänzenden Sternen.

    Hans Christian Andersen

  34. Und neigt sich auch der Abend viel zu früh mit seinen dunklen Schwingen übers Tal so war ein Leben doch ein Wunder und ein Geschenk der Liebe allzumal

  35. Stille um uns, Stille in uns. Stille, die unsere Trauer umfängt und trägt. Stille, in der unser Herz voller Sehnsucht nach dem geliebten Menschen ist.

  36. Nur die Liebe überbrückt die Kluft, die zwischen Sein und Nichtsein droht, dass wie gepflückter Blumenduft doch etwas überlebt den Tod.

    Friedrich von Bodenstedt

  37. Alles kann der Mensch vergessen, ob es leicht war oder schwer, doch ein Herz, das man geliebt hat, das vergisst man nimmer mehr.

  38. Du hast gelitten manchen Schmerz, geduldig viel ertragen, du warst das beste Mutterherz, in frohen und auch trüben Tagen. Wie sehr wir dich vermissen, geliebte Mutter du, du kannst es nicht mehr …

  39. In aller Stille hat uns ein unvergesslicher Mensch verlassen. In aufrichtiger Anteilnahme möchten wir unsere Trauer ausdrücken und helfen, den Schmerz zu tragen.

  40. Herr, nun ist es genug, nun nimm mich in Deine Hände. Es war so schwer, als ich mich selber trug. Nun trägst Du mich in Liebe ohne Ende.