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Oktober Sprüche

1872 Sprüche — Seite 17

  1. Die Blumen machen den Garten, nicht der Zaun.

  2. Sind die Gänse wohlgeraten, kann man sie grillen und auch braten

  3. Den 1. April musst übersteh'n, dann kann dir manch Gut's gescheh'n.

  4. Ich werde nie zum Frühling sagen: Verzeihen Sie, Sie haben dort ein welkes Blatt! Oder zum Herbst: Nehmen Sie es ja nicht übel, aber dieser Apfel ist nur zur Hälfte rot.

    Christian Friedrich Hebbel

  5. Wenn ich sterben werde. Herr, ich komme zu Dir, denn ich habe in Deinem Namen den Acker bestellt. Dein ist die Saat. Ich habe diese Kerze gebildet. An dir ist es, sie anzuzünden. Ich habe diesen …

    Antoine de Saint-Exupéry

  6. Für einen Vater, dessen Kind stirbt, stirbt die Zukunft. Für ein Kind, dessen Eltern sterben, stirbt die Vergangenheit.

    Berthold Auerbach

  7. Du kannst Tränen vergießen, weil sie gegangen ist, Du kannst lächeln, weil sie gelebt hat, Du kannst die Augen schließen und von ihr träumen, Du kannst die Augen öffnen und sehen, was sie hinterl …

  8. Seht, Brüder, der Frühling ist gekommen. Die Erde wird von der Sonne umarmt, wir werden bald die Ergebnisse dieser Liebe sehen. Jedes Samenkorn ist erwacht, genauso jedes Tier. Durch diese geheimn …

  9. Der Tod ist nicht für schlimm zu achten, dem ein gutes Leben vorangegangen

    Augustinus

  10. Unsere lieben Toten sind nicht gestorben, sie haben nur aufgehört, sterblich zu sein.

    Ottokar Kernstock

  11. Wenn man mit einer jungen Dame vom Wetter redet, vermutet sie, dass man etwas ganz anderes im Sinn hat. Und meistens hat sie damit Recht!

    Oscar Wilde

  12. Mit Hilfe der Sonne wurde die Erde geschaffen. Die Erde und ich, wir sind eins. Der Eine, der das Recht hat, über das Land zu verfügen, ist der Eine, der es geschaffen hat.

  13. Es gibt Kamele mit einem Höcker und welche mit zweien. Aber die größten haben gar keinen.

    Arthur Schopenhauer

  14. Wollst endlich sonder Grämen aus dieser Welt uns nehmen durch einen sanften Tod! Und, wenn du uns genommen, lass uns in Himmel kommen, du unser Herr und unser Gott.

    Matthias Claudius

  15. Gib uns Frieden, Herr, an dem Tag, der keinen Abend kennt.

    Augustinus

  16. Herr, gib ihm die ewige Ruhe. Und das ewige Licht leuchte ihm. Lass ihn ruhen in Frieden.

  17. Leben wir, so leben wir dem Herrn. Sterben wir, so sterben wir dem Herrn. Ob wir darum leben oder sterben, wir gehören dem Herrn.

  18. Über allen Gipfeln ist Ruh, in allen Wipfeln spürest du kaum einen Hauch. Die Vögelein schweigen im Walde. Warte nur, balde ruhest du auch.

    Johann Wolfgang von Goethe

  19. Dass wir erschraken, da du starbst, nein, dass dein starker Tod uns dunkel unterbrach, das Bisdahin abreißend vom Seither: das geht uns an; das einzuordnen wird die Arbeit sein, die wir mit allem …

    Rainer Maria Rilke

  20. Die Zeit ist ein Augenblick. Unser Erdendasein wie unser Erdengang ein Fall durch Augenblicke.

    Jean Paul

  21. Du hast gewirkt, du hast geschafft, bis ganz erlahmte Deine Kraft. Nun ruhen Deine fleissigen Hände, die immer gern für uns bereit, wir danken Dir's in Ewigkeit.

  22. Die Liebe ist stärker als der Tod und die Schrecken des Todes. Allein die Liebe erhält und bewegt unser Leben.

    Iwan Turgenjew

  23. Zum Paradies mögen Engel dich geleiten, wo weder Schmerz ist noch Trauer, sondern Freude und Licht.

  24. Denn wir sind nur die Schale und das Blatt. Der große Tod, den jeder in sich hat, das ist die Frucht, um die sich alles dreht.

    Rainer Maria Rilke

  25. Beim Abschiednehmen kommt ein Augenblick, wo man die Trauer so stark vorausfühlt, dass der geliebte Mensch schon nicht mehr bei einem ist

    Gustave Flaubert

  26. Wir müssen nicht klagen, dass alles vergänglich sei. Das Vergänglichste, wenn es wahrhaft berührt, weckt in uns ein Unvergängliches.

    Christian Friedrich Hebbel

  27. Die Natur ist ein Brief Gottes an die Menschheit.

    Platon

  28. Ein reifer Apfel hängt nicht lang überm Weg

  29. Gott und Natur sind zwei Dinge, die sich vollkommen gleich sind

    Friedrich von Schiller

  30. Die Quelle des Ideals ist der heiße Durst nach Ewigkeit, die Sehnsucht nach Gott, also das Edelste unsrer Natur.

    Friedrich von Schlegel

  31. Die Schönheit ist wie eine Blume: heut vor dem Busen, morgen vor dem Besen.

    Abraham a Sancta Clara

  32. Was hilft aller Sonnenaufgang, wenn wir nicht aufstehen.

    Georg Christoph Lichtenberg

  33. Der Rose süßer Duft genügt, man braucht sie nicht zu brechen. Und wer sich mit dem Duft begnügt, den wird ihr Dorn nicht stechen.

    Friedrich von Bodenstedt

  34. Das ist im Leben hässlich eingerichtet, dass bei den Rosen gleich die Dornen stehen.

    Joseph Victor von Scheffel

  35. Immer Sonnenschein macht die Wüste

  36. Arbeit um der Arbeit willen ist gegen die menschliche Natur.

    John Locke

  37. Beim Betrachten der Natur werden die Gefühle geboren.

  38. Wenn der Magen voll ist, singen die Vögel und die Menschen lachen.

  39. Die Sterne, die begehrt man nicht, man freut sich ihrer Pracht.

    Johann Wolfgang von Goethe

  40. Auch der dickste Eiszapfen hat auf Dauer keine Chance gegen die Sonne.