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Oktober Sprüche

1741 Sprüche — Seite 11

  1. Du weißt erst, was Trauer bedeutet, wenn die eigene Mutter stirbt.

  2. Ein Häuschen aus Liebe mit Blumen zur Zier, die immer nur blühen, das wünsche ich dir.

  3. Blumen sind die Liebesgedanken der Natur.

    Bettina von Arnim

  4. Wer Dornen sät, darf nicht erwarten Rosen zu ernten.

  5. Das Gift, an dem die schwächere Natur zugrunde geht, ist für den Starken Stärkung, und er nennt es auch nicht Gift

    Friedrich Nietzsche

  6. Die Unendlichkeit der Schöpfung ist groß genug, um eine Welt oder eine Milchstraße von Welten gegen sie anzusehen, wie man eine Blume oder ein Insekt in Vergleichung gegen die Erde ansieht.

    Immanuel Kant

  7. Um zu begreifen, dass der Himmel überall blau ist, braucht man nicht um die Welt zu reisen.

    Johann Wolfgang von Goethe

  8. Nur ein ruhendes Gewässer wird wieder klar.

  9. Lass einfach die Blume, die du in der Hand hältst, für diesen Moment deine Welt sein.

  10. Die Architektur ist die Fortsetzung der Natur in ihrer konstruktiven Tätigkeit.

    Karl Friedrich Schinkel

  11. Einige Menschen haben die Gabe Engeln zu begegnen! Andere Menschen haben die Kraft, diese Engel wieder gehen zu lassen! Ihr seid ganz besondere Menschen: Ihr hattet die Gabe und die Kraft un …

    Arthur Schopenhauer

  12. Wenn der Schmerz unter unserer Haut vibriert, wenn das Leben einen Teil verliert, wenn das Lachen nicht mehr möglich ist, der Grund ist, dass Du nicht mehr bei uns bist!

  13. Du kamst, du gingst mit leiser Spur, ein flücht'ger Gast im Erdenreich; Woher? Wohin? Wir wissen nur: Aus Gottes Hand in Gottes Hand.

    Ludwig Uhland

  14. Jedes Leben hinterlässt Spuren, die sich tief eingraben in die Seele derer, die bereit sind, die Spuren zu sehen und sie lesen zu lernen!

  15. Was wir mit Dir verloren versteht so mancher nicht, nur die, die wirklich lieben wissen, wovon man spricht.

  16. Du hast für mich gesorgt, geschafft, ja sehr oft über deine Kraft. Nun ruhe aus, du gutes Herz, wer dich gekannt, fühlt unseren Schmerz.

  17. Sprich nicht voller Kummer von meinem Weggehen, sondern schließe deine Augen und du wirst mich unter euch sehen, jetzt und immer.

  18. Der Tod bedeutet nichts anderes als Leben in rein geistigen, geläutertem, glückseligem Zustand, Befreiung der Seele vom erdenschweren Leid.

    Rudolf von Tavel

  19. Der Tod nahm uns einen geliebten Menschen, doch leben wir in der Zuversicht, dass bei Gott diese Trennung nicht endgültig ist.

  20. Der Adler fängt keine Mücken

  21. Im Juni kühl und trocken gibt's was in die Milch zu brocken.

  22. Gib auf Ägidius acht - er sagt dir, was der Monat macht! (01. Sept.)

  23. Wie das Wetter am Magnustag, so es vier Wochen bleiben mag. (06. Sept.)

  24. Grobe Säcke kann man nicht mit Seide nähen.

  25. Blumen sind die schönen Worte und Hieroglyphen der Natur, mit denen sie uns andeutet, wie lieb sie uns hat.

    Johann Wolfgang von Goethe

  26. Rein wie das Täubchen, klar wie der Bach, fließe dein Leben ohn' Ungemach.

  27. Es deutet die fallende Blüte dem Gärtner, dass die liebliche Frucht schwellend im Herbste gedeiht.

    Johann Wolfgang von Goethe

  28. Glück ist Regen, wenn es heiss ist, Glück ist Sonne nach dem Guss, Glück ist, wenn ein Kind ein Eis isst, Glück ist auch ein lieber Gruss.

    Clemens Brentano

  29. Wenn man auch allen Sonnenschein wegstreicht, so gibt es doch noch den Mond und die funkelnden Sterne und die Lampe am Winterabend. Es ist so viel schönes Licht in der Welt.

    Wilhelm Raabe

  30. Sieh nach dem Wetter, wenn du hinausgehst; sie dir die Gesichter der Menschen an, wenn du eintrittst.

  31. Wenn man lange genug wartet, wird das schönste Wetter

  32. Selbst die Ameise ist sechs Fuss hoch - an ihrem eigenen Fuss gemessen.

  33. Die Natur beginnt immer von neuem mit den gleichen Dingen: den Jahren, den Tagen, den Stunden.

    Blaise Pascal

  34. Krieg ist ein Winterschlaf der Kultur.

    Friedrich Nietzsche

  35. Es ist ein schöner Tag. Überall sehe ich die grüne Farbe, die Farbe der Hoffnung. Überall wie holde Wunder, blühen hervor die Blumen, und auch mein Herr will wieder blühen.

    Christian Johann Heinrich Heine

  36. Im wunderschönen Monat Mai als alle Knospen sprangen da ist in meinem Herzen die Liebe aufgegangen.

    Christian Johann Heinrich Heine

  37. Nur Dummköpfe und Spinnen produzieren aus sich selber heraus.

    Clemens Brentano

  38. Freundschaft ist eine langsam wachsende Blume.

  39. Die Würde, die in der Bewegung eines Eisberges liegt, beruht darauf, dass nur ein Achtel von ihm über dem Wasser ist.

    Ernest Miller Hemingway

  40. Wem seine Gesundheit lieb und teuer ist, biete das Mögliche auf, in reiner Luft seine Zeit zu verbringen.

    Sebastian Kneipp