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Oktober Sprüche

1741 Sprüche — Seite 28

  1. St. Nikolaus spült die Ufer aus. (06. Dez.)

  2. Stirbt der Bauer im Oktober, braucht er im Winter keinen Pullover!

  3. Ist der Oktober kalt und klar, erfrieren die Raupen für's nächste Jahr.

  4. Oktobergewitter sagen beständig, der kommende Winter sei wetterwendig.

  5. Oktober kalt - tötet's Ungeziefer bald.

  6. Schneit's im Oktober gleich, dann wird der Winter weich.

  7. Wir rühmen uns des Kreuzes unseres Herrn Jesus Christus. In ihm ist uns Heil geworden und Auferstehung und Leben. Durch ihn sind wir erlöst und befreit.

  8. Das goldene Tor steht offen, die liebe Stimme spricht, da weilt mein süßes Hoffen, da wohnt das ew'ge Licht.

    Max von Schenkendorf

  9. Wenn das Pferd satt ist, so trauert es.

  10. Was ich besessen, bleibt unvergessen, macht schön das Erinnern, macht tragbar das Leid.

  11. Wenn Du ein Kind verlierst, erleidest Du viele Verluste: Du verlierst ein Stück von Dir, Du verlierst eine Illusion, Deinen Lebenssinn und Deine Lebensvorhersehbarkeit. Die Ordnung Deines Universum …

  12. Ein guter Mensch ging von uns. Doch die Gedanken bleiben für immer.

  13. Gott hat uns aus der Tiefe seines Herzens für eine Weile ins Leben gerufen und nimmt uns danach wieder in seinen ewigen Schoß zurück.

  14. Frauen betrauern einen Verlust - Männer erinnern sich.

    Tacitus

  15. Wisse das Dunkel, Wisse das Schwere, Doch über allem wisse das Licht! Ich sterbe, aber meine Liebe zu Euch stirbt nicht; Ich werde Euch vom Himmel herab lieben wie ich Euch auf Erden geliebt habe …

  16. Leider gehen Mitmenschen von uns, doch dann muss man nicht für die Ewigkeit traurig sein, sondern wieder lachen können, weil man weiss das sie immer in unserem Herzen sein werden!

  17. Mögest du auf deinem Weg Freunde finden, die Führung der Engel und das Geleit der Heiligen.

  18. Du hast den Lebensgarten verlassen, doch deine Blumen blühen weiter.

  19. Erst der Tod un die letzten Minuten, Stunden und Jahre geben dem Leben Sinn.

    Leo Tolstoi

  20. Die Trauer ist nicht die Folgeerscheinung unseres Schmerzes, sondern bereits sein Heilmittel.

  21. Ein schönes Sterben ehrt das ganze Leben

    Francesco Petrarca

  22. Der betrauert die Toten, der nach ihrem Wunsche lebt.

    Edward Young

  23. Der Begriff der Unendlichkeit ist der Vernunft versagt, aber der der Unsterblichkeit der Seele eingeboren.

    Theodor Toeche-Mittler

  24. Nicht nur: "er hat vollendet" sollte man einem Dahingeschiedenen nachrufen, sondern hinzufügen: "und ist vollendet!"

    Theodor Toeche-Mittler

  25. Das völlige Vertrauen auf Gott ist Seligkeit; er stellt oft auf die Probe, lässt aber nie im Stich.

    James Hudson Taylor

  26. Schweres Leiden bedeutet tiefere Segnung. Unsere Arbeit wird durch Prüfung nicht behindert, sondern vertieft und erweitert.

    James Hudson Taylor

  27. Die Liebe ist das Einzige, was wir am Ende mitnehmen können, und sie macht das Ende so einfach

    Louisa May Alcott

  28. Wo die Erde wankt und Menschenwerk und Glück zusammenstürzt, da baut der Glaube auf den Trümmern weiter, und keine äußere Macht erschüttert seinen Grund!

    Wilhelmine von Hillern

  29. Und befreit die Todesstunde Deines Wesens Kern – heimwärts in die ewige Heimat trägt dein Engel deinen Stern.

    Manfred Kyber

  30. Wie ohnmächtig stehen wir da vor dem Weltgang, indem es keine rückwärtsleitende Macht über geschehene Dinge gibt, welche wieder herstellen könnte, was wir verloren haben.

    August Pauly

  31. Es gibt Menschen, die nur so lange auf unserer Erde bleiben, als das Leben des Menschen ein engelhaftes ist, d.h. in der Kindheit, und uns dann lächelnd verlassen. Den Zurückgebliebenen ist es dann, a …

    August Pauly

  32. Wenn wir das Leben lieben, sollten wir den Tod nicht fürchten, denn er kommt aus derselben Hand.

    Michelangelo

  33. Der Weisere trauert weniger um das, was das Alter nimmt, als um das, was es zurücklässt.

    William Wordsworth

  34. Nichts, was wir lieben, nimmt uns der Tod; es lebt weiter in unserm innersten Wesen, wie es vorher in uns gelebt hat.

    Richard Fedor Leopold Dehmel

  35. Auf dieser Erde gehören Leben und Tod zusammen. Das Reich Gottes kennt nur noch das Leben, nicht mehr den Tod.

    Philipp Dessauer

  36. Indem der Mensch die Natur entmachtet, entzieht sie ihm die Bekömmlichkeit

  37. Disteln sind dem Esel lieber als Rosen

  38. Vor Nachtfrost sicher bist du nicht, bevor Sophie vorüber ist. (15. Mai)

  39. Trockener Mai bringt Dürre herbei.

  40. Wenn der Holunder blüht, sind die Bienen müd'.