gratis-spruch.de Logogratis-spruch.de

Oktober Sprüche

1872 Sprüche — Seite 4

  1. Der Tod einer Mutter ist der erste Kummer, den man ohne sie beweint.

    Jean Antoine Petit-Senn

  2. Zu den Steinen hat einer gesagt: 'Seid menschlich.' Die Steine haben gesagt: 'Wir sind noch nicht hart genug.'

  3. Zum Herzen führen keine lauten Straßen, sondern nur stille Wege.

  4. Wir wissen nichts vom Leben, wie könnten wir etwas vom Tod wissen?

    Konfuzius

  5. Wie kann man einen Menschen beweinen, der gestorben ist? Diejenigen sind zu beklagen, die ihn geliebt und verloren haben

    Helmuth James Graf von Moltke

  6. Bedenke stets, dass alles vergänglich, dann wirst du im Glück nicht zu fröhlich und im Leid nicht zu traurig sein.

    Sokrates

  7. Der Glaube gibt uns Kraft, tapfer zu tragen, was wir nicht ändern können, und Enttäuschungen und Sorgen gelassen auf uns zu nehmen, ohne je die Hoffnung zu verlieren.

    Martin Luther King

  8. Das Glück liegt an jedem Tag des Jahres auf deinem Weg. Bück dich, heb es auf und halte deine Nase tief in seine Blütenblätter!

  9. Dein gutes Herz hat aufgehört zu schlagen. Du wolltest noch so gerne bei uns sein. Schwer ist es, diesen Schmerz zu tragen, denn ohne Dich wird vieles anders sein.

  10. Steht nicht an meinem Grab und weint, ich bin nicht da, nein, ich schlafe nicht. Ich bin eine der tausend wogenden Wellen des Sees, ich bin das diamantene Glitzern des Schnees, wenn ihr erwacht i …

  11. Es sind die Lebenden, die den Toten die Augen schließen. Es sind die Toten, die den Lebenden die Augen öffnen.

  12. Die Liebe ist der Versuch der Natur, den Verstand aus dem Weg zu räumen

  13. Und falls ich sterbe bevor du es tust, werde ich zum Himmel gehen und auf dich warten.

  14. Es wäre verlorene Mühe, wollte man den Mond aus dem Wasser fischen.

  15. Man weiß, dass die akute Trauer nach solch einem Verlust ablaufen wird, aber man wird ungetröstet bleiben, nie Ersatz finden. Alles, was an seine Stelle rückt, und wenn es sie auch ganz ausfüllen soll …

    Sigmund Freud

  16. Durch das Weinen fließt die Traurigkeit aus der Seele heraus.

    Thomas von Aquin

  17. Ach schrittest du durch den Garten noch einmal im raschen Gang - wie gern wollt ich warten, warten stundenlang!

    Theodor Fontane

  18. Du kamst, du gingst mit leiser Spur, ein flüchtiger Gast im Erdenland. Woher? Wohin? Wir wissen nur: Aus Gottes Hand in Gottes Hand.

    Ludwig Uhland

  19. Deine Liebe ist in meinem Herzen wie ein Schilfrohr in den Armen des Windes.

  20. Kein Mensch kann volle tausend Tage glücklich sein, keine Blume vermag hundert Tage zu blühen.

  21. Und doch ist Einer, welcher dieses Fallen unendlich sanft in seinen Händen hält.

    Rainer Maria Rilke

  22. Gewitter im Mai bringen Früchte herbei.

  23. Wir alle fallen, diese Hand da fällt, und sieh dir andere an: es ist in allen, und doch ist Einer, welcher dieses Fallen unendlich sanft in seinen Händen hält.

    Rainer Maria Rilke

  24. Jedes Werden in der Natur, im Menschen, in der Liebe muss abwarten, geduldig sein, bis seine Zeit zum Blühen kommt.

    Dietrich Bonhoeffer

  25. Und aus der Erde schauet nur alleine noch Schneeglöckchen; so kalt, so kalt ist noch die Flur es friert im weißen Röckchen.

    Theodor Storm

  26. Mitten im Leben sind wir mit dem Tod umfangen. Wer ist's, der uns Hilfe bringt, dass wir Gnad' erlangen? Das bist du, Herr, alleine

    Martin Luther

  27. Der Mensch will wohl endlich so weit kommen wie die Blumen und die Bäume: ruhig leben und sterben zu dürfen. Zweifellos wünschen sich die meisten Menschen nichts Besseres.

    Christian Morgenstern

  28. So kommt es nun geradezu aus dem Himmel zu dir als ein Ruf Gottes und als ein Geschenk seiner erbarmenden Liebe, damit du ganz du selber werdest und in Gott deine Erfüllung findest.

    Franz von Sales

  29. Die Blüte braucht Sonne, um Frucht zu werden. Der Mensch braucht Liebe, um Mensch zu werden.

  30. Denken und Empfinden sind von Natur aus verschieden.

    Aristoteles

  31. Liebe zur Natur ist die einzige Liebe, die menschliche Hoffnungen nicht enttäuscht.

    Honoré de Balzac

  32. Zwei Blümlein blüh'n auf einer Au das eine rot, das andere blau, das blaue sprach: "Vergissmeinnicht", das rote sprach: "Ich liebe dich".

  33. Laubfall an Leodegar, kündigt an ein fruchtbar Jahr. (02. Okt.)

  34. Immer enger, leise, leise ziehen sich die Lebenskreise, schwindet hin, was prahlt und prunkt, schwindet Hoffen, Hassen, Lieben und ist nichts in Sicht geblieben, als der letzte dunkle Punkt.

    Theodor Fontane

  35. Leiden und Schmerz sind immer die Voraussetzung umfassender Erkenntnis und eines tiefen Herzens. Mir scheint, wahrhaft große Menschen müssen auf Erden eine große Trauer empfinden.

    Fjodor M. Dostojewski

  36. Unser Herz will Dich halten. Unsere Liebe dich umfangen. Unser Verstand muss dich gehen lassen. Denn deine Kraft war zu Ende und deine Erlösung Gnade.

  37. Was wäre das Leben ohne Tod? Wäre der Tod nicht, es würde keiner das Leben schätzen, man hätte vielleicht nicht mal einen Namen dafür

    Jakob Bosshart

  38. Natur und Musik können anrühren und bewegen, trösten und stärken, uns zu den Wurzeln führen, über uns hinaus und zu uns selbst

    Else Pannek

  39. Es ist schwerer, eine Träne zu stillen, als tausend zu vergiessen.

  40. Der Wind beugt die Gräser, aber er bricht sie nicht.