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Oktober Sprüche

1872 Sprüche — Seite 2

  1. Wenn der Weise auf den Mond zeigt, sieht der Idiot nur den Finger

  2. Wenn auch die Menschen sterblich sind, die ich liebe, es ist doch das Unsterbliche, was ich an Ihnen vor allem liebte.

    Franz von Sales

  3. Ein gutes Buch ist wie ein Garten, den man in der Tasche mit sich trägt.

  4. Wenn das Weizenkorn nicht in die Erde fällt und stirbt, bleibt es allein. Wenn es aber stirbt, bringt es reiche Frucht.

  5. Ihr sollt wissen, dass alles, was ihr braucht, Geschenke der Erde unten, des Himmels oben und der vier Winde sind. Wenn ihr euch gegen diese Elemente vergeht, wird es schlimme Konsequenzen für …

  6. Der Fluß krümmt sich, doch sein Ziel vergißt er nie.

  7. Ich bin von euch gegangen, nur für einen Augenblick, und gar nicht weit. Wenn ihr dahin kommt, wohin ich gegangen bin, werdet ihr euch fragen, warum ihr geweint habt.

    Antoine de Saint-Exupéry

  8. Im Herbst sammelte ich alle meine Sorgen und vergrub sie in meinem Garten. Als der Frühling wiederkehrte - im April -, um die Erde zu heiraten, da wuchsen in meinem Garten schöne Blumen.

    Khalil Gibran

  9. Ich habe heute ein paar Blumen nicht gepflückt, um dir ihr Leben zu schenken.

    Christian Morgenstern

  10. Wenn Dir ein Narr erzählt, dass die Seele mit dem Körper zusammen vergeht, und das, was einmal tot ist, niemals wiederkehrt, so sage ihm: Die Blume geht zugrunde, aber der Same bleibt zurück und …

    Khalil Gibran

  11. Es ist unser Irrtum, dass wir den Tod in der Zukunft erwarten. Er ist zum Großteil schon vorüber. Was in unserem Leben hinter uns liegt, hat der Tod.

    Seneca

  12. Mag schwinden das Leben, mag nahen der Tod,Wir können nicht sinken, denn Helfer ist Gott.

    Georg Friedrich Händel

  13. Gott wird abwischen alle Tränen von ihren Augen, und der Tod wird nicht mehr sein, noch Leid, noch Geschrei, noch Schmerz, wird mehr sein, denn das Ende ist vergangen. Siehe, ich mache alles neu.

  14. Ein Mensch ist nicht tot, solange er in unserem Herzen weiterlebt

  15. Geh deinen Weg ruhig inmitten von Lärm und Hast und wisse, welchen Frieden die Stille schenken mag.

  16. Du kannst sehen, wo der Regenbogen die Erde berührt, aber bis Du dort eintriffst, ist er weitergezogen. Wer könnte den Regenbogen besitzen?

  17. So vielfältig sind die Wunder der Schöpfung, dass diese Schönheit niemals enden wird. Die Schöpfung ist hier. Sie ist genau jetzt in dir, ist es schon immer gewesen Die Welt ist ein Wunder. Die W …

  18. Achte auf die Stille und bewahre sie, denn sie bringt alle Träume des Menschen.

  19. Wenn Du an mich denkst, erinnere Dich an die Stunde, in welcher Du mich am liebsten hattest

    Rainer Maria Rilke

  20. Der Poet versteht die Natur besser als der wissenschaftliche Kopf.

    Novalis

  21. Nicht der Hammerhieb, sondern der Tanz des Wassers rundet den Kiesel zu Schönheit.

    Rabindranath Tagore

  22. Du hast uns zu Dir hin erschaffen, o Herr, und unruhig ist unser Herz, bis es ruht, o Gott, in Dir

    Augustinus

  23. Wohl dem Menschen, wenn er gelernt hat, zu ertragen, was er nicht ändern kann, und preiszugeben mit Würde, was er nicht retten kann.

    Friedrich von Schiller

  24. Drei Dinge sind uns aus dem Paradies geblieben: Sterne, Blumen und Kinder.

    Dante Alighieri

  25. Die Summe unseres Lebens sind die Stunden, in denen wir liebten.

    Wilhelm Busch

  26. Du bist nicht tot, sondern nur untergegangen wie die Sonne. Wir trauern nicht über einen, der gestorben ist, sondern wie über einen, der sich vor uns verborgen hält. Nicht unter den Toten suchen …

    Theodoret von Kyros

  27. Herr, in mir ist es finster, aber bei dir ist das Licht. Ich bin einsam, aber du verlässt mich nicht. Ich bin kleinmütig, aber bei dir ist Hilfe. Ich bin unruhig, aber bei dir ist der Friede. Ich …

    Dietrich Bonhoeffer

  28. Meist belehrt erst der Verlust über den Wert der Dinge.

    Arthur Schopenhauer

  29. Die Natur hat Vollkommenheit, um zu zeigen, dass sie das Abbild Gottes ist, und Mängel, um zu zeigen, dass sie nur das Abbild ist.

    Blaise Pascal

  30. Luft und Licht sind die Liebhaber der Blumen, aber das Licht ist der Begünstigte. Zum Licht wenden sie sich, verschwindet es, so rollen sie ihre Blätter zusammen und schlafen in der Umarmung der …

    Hans Christian Andersen

  31. Nur im ruhigen Teich spiegelt sich das Licht der Sterne.

  32. Schlägt der Blitz den Bauer tot, spart sein Weib ein Abendbrot.

  33. Die Natur hat das Gesäß für die Ruhe geschaffen, da die Tiere ja stehen können, ohne müde zu werden, der Mensch jedoch seiner Sitzfläche bedarf.

    Aristoteles

  34. Vergolde den Vögeln die Flügel, und sie werden nie mehr fliegen.

  35. Jede Landschaft hat ihre eigene besondere Seele, wie ein Mensch, dem du gegenüber stehst.

    Christian Morgenstern

  36. Fällt der Bauer nachts vom Dach wird sogar die Bäurin wach.

  37. Die Natur ist unerbittlich und unveränderlich, und es ist ihr gleichgültig, ob die verborgenen Gründe und Arten ihres Handelns dem Menschen verständlich sind oder nicht.

    Galileo Galilei

  38. Wo Du eine Rose züchtest, mein Freund, kann keine Distel wachsen.

    Frances Hodgson Burnett

  39. Wenn's am Ulrichstag donnert, fallen die Nüsse vom Baum. (04. Juli)

  40. Die Stille ist eine große Kunst der Unterhaltung.

    Edward Gibbon