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Oktober Sprüche

1872 Sprüche — Seite 29

  1. Es heisst, dass die Natur die Schweine geschaffen hat, damit wir schlemmen können.

  2. Der Igel ist der Kaktus des Tierreichs.

    Ambrose Bierce

  3. Katze: weicher, unzerstörbarer Automat, von der Natur erschaffen, damit wir danach treten können, wenn in der Familie etwas schiefgeht.

    Ambrose Bierce

  4. Auf meinem Grabe sollen rote Rosen stehn, die roten Rosen, die sind schön

    Hermann Löns

  5. Der Florian, der Florian, noch einen Schneemann setzen kann. (04. Mai)

  6. Fliegen die Fledermäus' abends umher, kommt anhaltend schönes Wetter daher.

  7. Trennung ist unser Los, Wiedersehen ist unsere Hoffnung. So bitter der Tod ist, die Liebe vermag er nicht zu scheiden. Aus dem Leben ist er zwar geschieden, aber nicht aus unserem Leben; denn wi …

    Augustinus

  8. Und scheint die Sonne noch so schön, am Ende muss sie untergehn.

    Christian Johann Heinrich Heine

  9. Einer nach dem anderen geht heim. Unfruchtbare Tränen weinen wir ihnen nach, bis auch wir abgehn.

    Christian Johann Heinrich Heine

  10. Still sitzend, nichts tuend, kommt der Frühling, und das Gras wächst von allein

  11. Gott kann Wege aus der Ausweglosigkeit weisen. Er kann das dunkle Gestern in ein helles Morgen verwandeln.

    Martin Luther King

  12. Nichts ist so hoffnungslos, dass wir nicht Grund zu neuer Hoffnung fänden.

    Nicolaus Machiavelli

  13. Neujahrsnacht still und klar, deutet auf ein gutes Jahr.

  14. Ich wünsche Dir die zärtliche Ungeduld des Frühlings, das milde Wachstum des Sommers, die stille Reife des Herbstes und die Weisheit des erhabenen Winters.

  15. Keinem ist das Leben so süß wie dem, der jede Todesfurcht verloren hat

    Samuel Smiles

  16. Schmiegsam und geschmeidig ist der Mensch, wenn er geboren wird, starr, störrisch und steif, wenn er stirbt. Biegsam, weich und zart sind die Kräuter und die Bäume im Wachstum, dürr, hart und stark i …

    Laotse

  17. Nach meinem Tod will ich es Rosen regnen lassen

    Theresia von Lisieux

  18. Das Laster ist die Natur des Menschen; die Tugend ist die Gewohnheit oder Maske.

    William Hazlitt

  19. Zu Oswald wächst die Rübe bald. (05. August)

  20. Gibt's im Juni Donnerwetter, wird auch das Getreide fetter.

  21. Ich ziehe deshalb den Herbst dem Frühjahr vor, weil das Auge im Herbst den Himmel, im Frühjahr aber die Erde sucht.

    Sören Kierkegaard

  22. Der Tod bedeutet die Tilgung jeglichen Schmerzes, und er ist die Grenze, über die unsere Leiden nicht hinausgelangen; er gibt uns wieder jenen Zustand der Ruhe zurück, dem wir vor unserer Geburt a …

    Seneca

  23. Wenn Leute mit mir über das Wetter reden, habe ich immer das ganz sichere Gefühl, dass sie etwas anderes sagen wollen. Und das macht mich so nervös.

    Oscar Wilde

  24. Stets einfach war Dein Leben, Du dachtest nie an Dich. Nur für die anderen streben hiltest Du für Deine Pflicht.

  25. Mit einem Bild möchte ich etwas Tröstliches sagen, so wie Musik tröstlich ist.

    Vincent van Gogh

  26. Der Tod ist unser Trost und, ach!, auch unser Leben, er ist des Lebens Ziel, das wir voll Hoffnung sehn, er kann, ein Zaubertrank, berauschen und erheben, dass wir mit neuem Mut der Nacht entgeg …

    Charles Baudelaire

  27. Die Natur ist die große Ruhe gegenüber unserer Beweglichkeit. Darum wird sie der Mensch immer mehr lieben, je feiner und beweglicher er werden wird.

    Christian Morgenstern

  28. Tummeln die Krähen sich noch, bleibt lang des Winters Joch.

  29. Wenn es dem Severin gefällt, dann bringt er mit die große Kält'. (08. Jan.)

  30. Pankraz, Servaz und Bonifaz, die machen erst der Sonne Platz. (12. - 14. Mai)

  31. Eine Frau, die sich entblaettert, muss nicht unbedingt im Herbst des Lebens stehen.

  32. Was ist Reue ? Eine grosse Trauer darüber, dass wir sind, wie wir sind.

    Marie von Ebner-Eschenbach

  33. Gebrauchter Pflug blinkt, stehend Wasser stinkt.

  34. Abschied nehmen bedeutet immer ein wenig sterben.

  35. Wenn du das Verlorene mit der Trauer in deinem Herzen begräbst, missbrauchst du es. Es taugt nicht als Grab. Erst wenn du das Tote dem irdischen Mutterschoß zurückgegeben hast, ist dein Herz …

  36. Den letzten Weg musst du alleine gehen, ohne Hilfe, ohne Hand. Doch Gott, der Herr, wird am Wege stehen und führt Dich hinein in sein himmlisches Land.

  37. Wenn wir mit Christus gestorben sind, dann werden wir auch mit ihm leben.

  38. Der Tod entwaffnet den Hass, bringt Neid und Verleumdung zum Schweigen und erlaubt der Gerechtigkeit, ihre Stimme zu Gunsten derer zu erheben, die ein Recht auf Bewunderung durch die Nachwelt habe …

  39. Traurige trösten heisst: ihnen den Mantel der Geborgenheit umlegen

  40. Ein Baum wird noch lange kein Krokodil, wenn er jahrelang im Niger treibt.