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Oktober Sprüche

1872 Sprüche — Seite 24

  1. Möge dein Weg dir freundlich entgegenkommen, möge der Wind dir den Rücken stärken. Möge die Sonne dein Gesicht erhellen und der Regen um dich her die Felder tränken. Und bis wir beide, du und ich, …

  2. Es wird Stille sein und Leere. Es wird Trauer sein und Schmerz. Es wird dankbare Erinnerung sein, die wie ein heller Stern die Nacht erleuchtet, bis weit hinein in den Morgen.

  3. Was ein Mensch an Gutem in die Welt hinausgibt, geht nicht verloren

    Albert Schweitzer

  4. Niemand ist fort, den man liebt. Liebe ist ewige Gegenwart.

    Stefan Zweig

  5. Freude lebt von der Stille und von der Unbegreiflichkeit.

    Dietrich Bonhoeffer

  6. Herr, hier bin ich. Du hast mich gerufen.

  7. O möchten alle Menschen, statt sich zu bekriegen und zu peinigen, mit allen Kräften und Mächten untereinander liebreich Trost und Zuflucht sein auf dieser Erden die kurze Zeit, die sie das Sonnen …

  8. Menschen stehen und warten, das Leben bringt und geht, der Tod kommt und nimmt.

  9. Bei einem Begräbnis gehe man nicht weiter als bis zu wahrer Herzenstrauer.

  10. Der Vogel singt und fragt nicht, wer ihm lauscht. Die Quelle rinnt, und fragt nicht, wem sie rauscht. Die Blume blüht und fragt nicht, wer sie pflückt. O sorge, Freund, dass gleiches Tun dir glückt …

    Julius Sturm

  11. Glücklich leben und naturgemäß leben ist eins

    Seneca

  12. Freude heißt die starke Feder in der ewigen Natur

    Friedrich von Schiller

  13. Immer munter und frisch wie im Wasser der Fisch, wie im Kleefeld der Has, wie der Heuschreck im Gras, wie das Entlein im See, wie das Füchslein im Schnee, wie das Fröschlein am Bach, wie der Spatz …

  14. Freude heißt die starke Feder In der ewigen Natur. Freude, Freude treibt die Räder In der großen Weltenuhr.

    Friedrich von Schiller

  15. Ins Innere der Natur dringt kein erschaffner Geist.

    Albrecht von Haller

  16. Ein Kunstwerk ist ein Stück Natur, gesehen durch ein Temperament.

    Emile Zola

  17. Aus derselben Ackerkrume wächst das Unkraut wie die Blume und das Unkraut macht sich breit.

    Friedrich von Bodenstedt

  18. Bisweilen stelle ich mir die Farben als lebendige Gedanken vor, Wesen reiner Vernunft, mit denen ich mich auseinander setzen kann. Die Natur existiert nicht an der Oberfläche, sie geht in die Tiefe.

    Paul Cezanne

  19. Manchen gelingt es, ein Idyll zu finden, und wenn er's nicht findet, so schafft er's sich.

    Theodor Fontane

  20. Tiere und kleine Kinder sind der Spiegel der Natur.

    Epikur

  21. Ich will dein Bett aus Rosen richten und tausend zarte Reime dazu dichten.

    Christopher Marlowe

  22. Die Natur hat niemals das Herz verraten, das sie geliebt hat.

    William Wordsworth

  23. Wenn der Knecht vom Dache pieselt, denkt der Bauer, dass es nieselt.

  24. Die Jahre drehn sich wie ein Rad - der Frühling bleibt nur eine kurze Weile.

  25. Wo Frösche sind, da sind auch Störche.

  26. Wer hat es den Läusen so bald gesagt?

  27. An Romanus und Lupizinius die Sonne scheinen muss. (28. Feb.)

  28. Wenn Jakobi tagt, werden die jungen Störche aus dem Nest gejagt. (25. Juli)

  29. Mairegen auf die Saaten ist wie Dukaten.

  30. Der Quell echter Reue sprudelt in heiligen Tiefen, und nur in der einsamen Stille eines göttlichen Ursprungs waschen sich schuldige Hände und Seelen rein.

    Conrad Ferdinand Meyer

  31. Wenn durch einen Menschen ein wenig mehr Liebe und Güte, ein wenig mehr Licht und Wahrheit in der Welt war, dann hat sein Leben einen Sinn gehabt. So will ich warten auf das neue Leben und ohne A …

    Marie von Ebner-Eschenbach

  32. Oftmals wollt' ich schon verzagen und ich dacht' ich trag es nie und ich hab es doch getragen, aber, fragt mich bloß nicht, wie!

  33. Der Tod ist kein Abschnitt des Daseins, sondern nur ein Zwischenereignis, ein Übergang aus einer Form des endlichen Wesens in eine andere.

    Wilhelm von Humboldt

  34. Ins Leben schleicht das Leiden sich heimlich wie ein Dieb. Wir alle müssen scheiden von allem was uns lieb.

    Joseph Karl Benedikt Freiherr von Eichendorff

  35. Blumen blühen nur kurze Zeit, doch Freundschaft hält für Ewigkeit.

  36. Wo sind die Tränen von gestern Abend? Wo ist der Schnee vom vergangenen Jahr?

    Bertolt Brecht

  37. Es kommt nicht darauf an, dem Leben mehr Jahre zu geben, sondern den Jahren mehr Leben zu geben.

  38. Der Tod kommt immer zu früh - auch wenn man ihn erwartet hat.

  39. Ja, ich bin ein Träumer ... denn nur Träumer finden ihren Weg durchs Mondlicht und erleben die Morgendämmerung bevor die Nacht erwacht.

    Oscar Wilde

  40. Er sprach zu mir: Halt dich an mich, es soll dir jetzt gelingen; ich geb mich selber ganz für dich, da will ich für dich ringen; denn ich bin dein, und du bist mein und wo ich bleibe, da soll …

    Martin Luther