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Oktober Sprüche

1741 Sprüche — Seite 24

  1. Kommt, lasst uns ausspazieren, zu hören durch den Wald die Vögel musizieren, dass Berg und Tal erschallt.

    — Martin Opitz

  2. Sieh das Lindenblatt, du wirst es wie ein Herz gestaltet finden. Drum sitzen die Verliebten am liebsten unter Linden.

    — Christian Johann Heinrich Heine

  3. Die Blume ist das Lächeln der Pflanze.

    — Peter Hille

  4. Wenn der Mensch keine anderen Fähigkeiten hätte, außer Rosen zu ziehen, so wäre er dennoch vollkommen!

    — William Wilkie Collins

  5. Die Liebe ist der Stoff der Natur, den die Vorstellungskraft gewoben hat.

    — Georges-Louis Leclerc de Buffon

  6. Die Größe und unendliche Weisheit des Schöpfers wird nur derjenige wirklich erkennen, der sich bestrebt, aus dem gewaltigen Buche, das wir Natur nennen, seine Gedanken herauszulesen

    — Justus Freiherr von Liebig

  7. Stumme Hunde und stille Wasser sind gefährlich.

  8. Hör ich das Mühlrad gehen: Ich weiß nicht, was ich will - ich möcht am liebsten sterben, da wär's auf einmal still!

    — Joseph Karl Benedikt Freiherr von Eichendorff

  9. Auf der Welt ist kein Bestand wir müssen alle sterben.

    — Georg Büchner

  10. Siehe, die Trauer, sie ist des Trauernden einziger Trost.

    — Rupert Johann Hammerling

  11. Kein Fluss kann seine Quelle überstiegen - kein Volk besser sein als seine Frauen

  12. Die Naturgesetze lehren uns, was möglich ist, aber nicht, was richtig ist

  13. Zu Philip und Jakobi Regen, bedeutet viel Erntesegen. (01. Mai)

  14. Glüh'n Johanniswürmchen helle, schöner Juni ist zur Stelle. (24. Juni)

  15. Menschen essen alle Arten von Fischen, aber dem Hai machen sie einen Vorwurf daraus.

  16. Nun laß den Sommer gehen, Laß Sturm und Winde wehen. Bleibt diese Rose mein, Wie könnt ich traurig sein?

    — Joseph Karl Benedikt Freiherr von Eichendorff

  17. Sobald ein frisches Kelchlein blüht, es fordert neue Lieder; und wenn die Zeit verrauschend flieht, Jahrszeiten kommen wieder.

    — Johann Wolfgang von Goethe

  18. Der Abend rot, der Morgen grau, bringt das schönste Tagesblau.

  19. Wir setzen uns mit Tränen nieder und rufen dir im Grabe zu: Ruhe sanft, sanfte Ruh!

    — Johann Sebastian Bach

  20. Erloschen ist das Leben dein, du wolltest gern noch bei uns sein. Dein Wille war stark,du wolltest die Krankheit bezwingen und wusstest nicht, was sie verbarg. Vergeblich war dein Ringen. Wie schme …

  21. So wie ein Blatt vom Baume fällt, geht ein Leben aus der Welt, die Vöglein singen weiter.

    — Theodor Storm

  22. Stille haben wir von Natur aus im Herzen. Wir müssen nur unser Herz öffnen.

  23. Natur hat weder Kern noch Schale, alles ist sie mit einem Male.

    — Albrecht von Haller

  24. Im Wachstum des Lebens hat jede Stufe ihre Vollendung: die Blüte sowohl als die Frucht.

    — Rabindranath Tagore

  25. Die Toten sind nicht tot, sie gehen mit, unsichtbar sind sie nur, unhörbar ist ihr Schritt.

    — Gorch Fock

  26. Wer stirbt, erwacht zum ewigen Leben

    — Franz von Assisi

  27. Bewahre die Liebe in Deinem Herzen. Ohne sie ist das Leben wie ein Garten ohne Sonne, aus dem die Blumen verschwunden sind.

    — Oscar Wilde

  28. Nicht in der großen Zahl liegt das Geheimnis Freude zu entdecken. Was ein Mensch sucht, kann er in einer einzigen Rose finden.

    — Antoine de Saint-Exupéry

  29. Manchmal sind es die Träume, die dich überwintern lassen, die dich in der Zeit abgestorbener Liebe und erfrorener Hoffnung in zarten Bildern ahnen lassen, dass kahle Zweige morgen wieder Knospen …

  30. Die Bäume, die Blumen, die Kräuter, sie wachsen in der Stille. Die Sterne, die Sonne, der Mond, sie bewegen sich in der Stille. Die Stille gibt uns eine neue Sicht der Dinge.

    — Mutter Theresa

  31. Der Seele Frohsinn hängt nicht ab von Rosen und von Grün - dort wo ein Herz sich aufgetan, ist Garten voller Blüh'n

  32. Regnet's am Johannistag, regnet es noch 14 Tag'. (24. Juni)

  33. Vor dem Johannistag, man keine Gerste loben mag. (24. Juni)

  34. Wir haben das Leben nicht verloren. Es wohnt vor uns im Gotteslicht.

  35. Dein Leben fand ein unerwartet schnelles Ende Doch die Spuren deines Lebens, in Gedanken, Bildern, Augenblicken, werden uns immer an dich erinnern. Du wirst immer in unserer Mitte bleiben.

  36. Wenn's regnet an St. Gervasius, es 14 Tage regnen muss. (19. Juni)

  37. In Sand lege die Erdnuß, auf Lehm säe Weizen.

  38. Wenn die Rose sich selbst schmückt, schmückt sie auch den Garten.

    — Friedrich Rückert

  39. Der gesegnete Regen, der köstliche sanfte Regen ströme auf dich herab. Die kleinen Blumen mögen zu blühen beginnen und ihren köstlichen Duft ausbreiten, wo immer du gehst.

  40. Die Kunst steckt wahrhaftig in der Natur; wer sie heraus kann reißen, der hat sie!

    — Albrecht Dürer