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Oktober Sprüche

1872 Sprüche — Seite 13

  1. Gott gab uns die Erinnerung, damit wir im Dezember Rosen haben können

  2. Die Freundschaft und die Liebe sind zwei Pflanzen an einer Wurzel. Die letztere hat nur ein paar Blumen mehr.

    Friedrich Gottlieb Klopstock

  3. Und was aus der Erde gewachsen, das ging in die Erde zurück, doch die Arten, gezeugt vom Himmel, die kehrten zum himmlischen Raum.

    Mark Aurel

  4. Am Baum des Schweigens hängt der Friede

  5. Tausend und Abertausend Ströme fließen in das Meer, aber das Meer ist nie voll; und könnte der Mensch Stein zu Gold verwandeln, sein Herz ist nie zufrieden.

  6. Wer langsam schlendert, sieht am meisten von der Landschaft

  7. Der Mensch kann nicht tausend Tage ununterbrochen gute Zeiten haben, so wie die Blume nicht hundert Tage blühen kann.

  8. Der Tod ist groß. Wir sind die Seinen. Lachenden Munds. Wenn wir uns mitten im Leben meinen, wagt er zu weinen, mitten in uns

    Rainer Maria Rilke

  9. Man sieht die Sonne untergehen und erschrickt doch, wenn es Nacht wird.

  10. Ich gehe euch voran in den Frieden des Herrn, und dort erwarte ich euch zum ewigen Wiedersehen

    Augustinus

  11. Ich bin die Auferstehung und das Leben. Wer an mich glaubt, wird leben, auch wenn er stirbt.

  12. Wer an den Sohn glaubt, hat das ewige Leben.

  13. Wir wissen: Wenn unser irdisches Zelt abgebrochen wird, dann haben wir eine Wohnung von Gott, ein nicht von Menschenhaus errichtetes ewiges Haus im Himmel.

  14. Wenn wir aus dieser Welt durch Sterben uns begeben, so lassen wir den Ort, wir lassen nicht das Leben.

    Nikolaus Lenau

  15. Irgendwo blüht die Blume des Abschieds und streut immerfort Blütenstaub, den wir atmen, herüber; auch noch im kommendsten Wind atmen wir Abschied.

    Rainer Maria Rilke

  16. Das Leben ist eine Flamme, die sich selbst verzehrt; aber sie fängt jedes Mal wieder Feuer, sobald ein Kind geboren wird.

  17. Wenn Liebe ein Weg und Erinnerung Stufen wären, dann würden wir heraufsteigen und dich zurückholen.

  18. Die Erwähnung des Namens meines Kindes bringt Tränen in meine Augen doch er bringt auch Musik in meine Ohren. Wenn du wirklich mein Freund bist lass mich die Musik ihres Namens hören. Er besänfti …

  19. Die Stimme, die uns so vertraut war, schweigt. Der Mensch, der unsere Mitte war, ist nicht mehr da. Was bleibt, sind die Spuren der Liebe, geprägt in den vielen Jahres des gemeinsamen Lebensweges. …

  20. Ein Ende des Trauern findet, auch wer es nicht mit Absicht gesucht hat, mit der Zeit.

    Seneca

  21. Es leitet uns das Schicksal, und die erste Stunde hat schon über die Zeit verfügt, die einem jeden zugemessen ist.

    Seneca

  22. Das Leben ist eine Reise, die heimwärts führt.

    Herman Melville

  23. Der Tod ist das Pünktchen auf der letzten Phase unseres Lebens; der Deckel auf dem Topf, in dem es sonst so kochte und brauste

    Graf Karl Christian Ernst von Bentzel-Sternau

  24. Das nämlich ist die wahre Regel des Glaubens, dass wir mitten in der Dunkelheit des Todes doch das Licht des Glaubens wahrzunehmen wissen

    Johannes Calvin

  25. Denn wie uns Nebel den noch so klaren Anblick der Sonne verdunkeln, ohne uns doch ihren Glanz ganz und gar zu entziehen, so schickt uns Gott im Unglück durch alles Dunkel hindurch Strahlen seiner Gnad …

    Johannes Calvin

  26. Im Nebel ruhet noch die Welt, noch träumen Wald und Wiesen: bald siehst du, wenn der Schleier fällt, sen blauen Himmel unverstellt, herbstkräftig die gedämpfte Welt in warmem Golde fließen.

    Eduard Mörike

  27. Blumen sind an jedem Weg zu finden, doch nicht jeder weiß den Kranz zu binden.

    Anastasius Grün

  28. Wenn Du liebst, dringst Du ans Licht wie der Samen, der in der Erde verborgen war.

    Bettina von Arnim

  29. Es ist unmöglich, dass ein Mensch in die Sonne schaut, ohne dass sein Angesicht hell wird.

    Friedrich von Bodelschwingh

  30. Gedanken wollen oft - wie Kinder und Hunde -, dass man mit ihnen im Freien spazieren geht.

    Christian Morgenstern

  31. Das eigentliche Geheimnis des Vogelflugs ist in der Wölbung des Vogelflügels zu erblicken.

    Otto Lilienthal

  32. Die Musik wirkt wie die Sonne, die alle Blumen des Feldes zum Leben erweckt.

    Khalil Gibran

  33. Bäume sind Gedichte, die die Erde in den Himmel schreibt.

    Khalil Gibran

  34. Kommt der 1. Mai mit Schnee, bringt er Kuckuck und Nachtigall

  35. Du denkst, Hunde kommen nicht in den Himmel? Ich sage dir, sie sind lange vor uns dort.

    Robert Louis Stevenson

  36. Träume sind wunderschöne stille Gedanken, die wie Sonnenstrahlen das Herz erwärmen und Glück verbreiten.

  37. Ich glaube, dass auch unsere Fehler und Irrtümer nicht vergeblich sind, und dass Gott es nicht schwerer ist, mit ihnen fertig zu werden, als mit unseren vermeintlichen Guttaten

    Dietrich Bonhoeffer

  38. Begrenzt ist das Leben - doch unendlich die Erinnerung.

  39. Trösten möchten wir und sagen, dass wir traurig sind und im Leid verbunden. Stumm im Angesicht des Todes teilen wir den Schmerz, die Trauer dieser schweren Stunden.

  40. Es ist töricht und falsch, die Gestorbenen zu betrauern. Wir sollten lieber Gott danken, dass diese Menschen leben durften.

    George Smith Patton