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Oktober Sprüche

1741 Sprüche — Seite 27

  1. Wenn du auf schlechtes Wetter fluchst, verzerrst noch wütend dein Gesicht, bedenke - was du auch versuchst: Das Wetter int'ressiert es nicht

    Karl-Heinz Söhler

  2. Ihr habt jetzt Trauer, aber ich werde euch wieder sehen und euer Herz wird sich freuen.

  3. Morgenrot am ersten Tag, Unwetter bringt und große Plag'.

  4. Natürliche Trauer verlangt nach außen geweinte Tränen.

  5. Allen Tieren ist Friede gesetzt ausser Bären und Wölfen.

  6. Der Honig ist nicht weit vom Stachel

  7. Tummeln sich an Gertrud die Haselmäuse, ist es weit mit des Winters Eise. (17. Nov.)

  8. Den Esel will jedermann reiten.

  9. Wer mit Füchsen zu tun hat, muss den Hühnerstall zuhalten.

  10. Wenn die alten Kühe tanzen, so klappern ihnen die Klauen.

  11. Beim Jauche-Fahr'n vergeht der Spass, fällt das Toupet ins Jauchefass!

  12. Willst Du nicht Dein Herz öffnen, zu hören, was Regenbogen und Sonne lehren?

    Ralph Waldo Emerson

  13. Wenn's auf dem Berg gereift hat, so ist im Tal alles erfroren.

  14. Hält der Oktober das Laut, liegt zu Christnacht noch Staub.

  15. Sei treu bis in den Tod, dann werde ich dir den Kranz des Lebens geben.

  16. Die Frau ist der annehmbarste Naturfehler.

    John Milton

  17. O du stille Zeit! Kommst, eh wir's gedacht. Über die Berge weit, gute Nacht

    Joseph Karl Benedikt Freiherr von Eichendorff

  18. Gereinigt von alter Trauer, kannst du wieder den Lebensquell spüren.

  19. Und geht es auch durch dunkle Täler, fürchte ich mich nicht, denn du, Herr, bist bei mir. Du beschützt mich mit deinem Hirtenstab

  20. Nun aber bleibet Glaube, Hoffnung, Liebe

  21. Ein Baum mag tausend Zhàng hoch sein, die Blätter fallen doch zurück zu seinen Wurzeln.

  22. Ein jegliches hat seine Zeit, und alles Vornehmen unter dem Himmel hat seine Stunde. Geboren werden und sterben ... weinen, lachen, klagen und tanzen.

  23. Obwohl aller sterblichen Natur unsichtbar, wird Gott aus seinen Werken selber ersehen.

    Aristoteles

  24. Die Natur auffassen und sie unmittelbar benutzen, ist wenig Menschen gegeben

    Francois Rabelais

  25. Mit jedem Menschen sterben auch die Toten, die nur in ihm noch gelebt haben.

    Richard von Schaukal

  26. Alles hat seine Zeit, die Zeit der Liebe, der Freude und des Glücks, die Zeit des Sorgens und des Leids. Es ist vorbei. Die Liebe bleibt.

  27. Sommer ist bei uns nur ein grün angestrichener Winter.

    Christian Johann Heinrich Heine

  28. Wer so gewirkt im Leben, wer so erfüllte seine Pflicht und stets ein Bestes hat gegeben, für immer bleibt er euch ein Licht.

  29. Ich bin bei dir, du seist auch noch so ferne, du bist mir nah! Die Sonne sinkt, bald leuchten mit die Sterne. Oh, wärst du da!

    Johann Wolfgang von Goethe

  30. Wenn der Bauer auf dem Miststock kräht kommt der Psychiater meist zu spät.

  31. Ist in einem schönen Apfel kein Wurm, so wäre doch gern einer drin.

  32. Wenn es zu Kunigunde friert, sie es noch vierzig Nächte spürt. (03. März)

  33. Man kann einen seligen, seligsten Tag haben, ohne etwas anderes dazu zu gebrauchen als blauen Himmel und grüne Erde.

    Aristoteles

  34. "Ich liege und schlafe ganz mit Frieden; denn allein, du, Herr, hilfst mir, dass ich sicher wohne".

  35. Wenn Du mit Geld nicht bezahlen kannst, bezahle wenigstens mit Dank. Die Blume ist das Lächeln der Pflanze

    Peter Hille

  36. Ist's an Ostern schön und warm, kommt die Verwandschaft und frisst dich arm. Ist's an Pfingsten schön und heiter, kommt sie wieder und frist weiter!

  37. St. Nikolaus spült die Ufer aus. (06. Dez.)

  38. Stirbt der Bauer im Oktober, braucht er im Winter keinen Pullover!

  39. Ist der Oktober kalt und klar, erfrieren die Raupen für's nächste Jahr.

  40. Oktobergewitter sagen beständig, der kommende Winter sei wetterwendig.