gratis-spruch.de Logogratis-spruch.de

Oktober Sprüche

1872 Sprüche — Seite 27

  1. Gewitter am St. Georgstag, ein kühles Jahr bedeuten mag. (23. April)

  2. Am Neujahrstag Sonnenschein, läßt das Jahr uns fruchtbar sein.

  3. Markarius das Wetter prophezeit für die ganze Erntezeit. (04. Jan.)

  4. Dreikönigsabend hell und klar, verspricht ein gutes Erntejahr. (06. Jan.)

  5. Die Heiligen Drei Könige kommen oder gehen im Wasser. (06. Jan.)

  6. St. Valentin nimmt die Feiertag hin. (07. Jan.)

  7. St. Erhard mit der Hack', steckt die Feiertag' in den Sack. (08. Jan.)

  8. An Amalie Sonnenschein, bringt viel Korn und Weizen ein. (10. Jan.)

  9. Die Kälte, die kommt angegangen, wenn bei Theobald die Tage langen. (16. Jan.)

  10. Große Kälte am Antoniustag, manchmal nicht lange halten mag. (17. Jan.)

  11. Wenn an Antonius die Luft ist klar, gibt's bestimmt ein trockenes Jahr. (17. Jan.)

  12. Nach St. Veit wendet sich die Zeit, alles geht auf die andere Seit'.

  13. Gibt's im Mai viel Regenwetter, wird auch das Getreide fetter.

  14. Lachende Kunigunde bringt frohe Kunde. (03. März)

  15. Der heilige Leopold ist dem Altweibersommer hold. (15. Nov.)

  16. An Mariä Namen kommen die Schwalben zusammen.

  17. Geht die Sonne auf im Westen, lässt der Bauer seinen Kompass testen.

  18. Ist der Bauer ständig umnebelt von Dampf wächst auf seinen Feldern sicher Hanf.

  19. 2 Bauern gingen in den Wald, der Eine macht den Anderen kalt. Willst Du kalten Bauern seh'n, mußt Du in den Wald reingeh'n.

  20. Fährt der Bauer raus zum Jauchen, wird er nachts ein Deo brauchen

  21. Wer freit Nachbars Kind, der weiss, was er find.

  22. Ein guter Hirt schert die Schafe, schindet sie aber nicht.

    Jean Baptiste Colbert

  23. Stumme Hunde und stille Wasser sind gefährlich.

  24. Hör ich das Mühlrad gehen: Ich weiß nicht, was ich will - ich möcht am liebsten sterben, da wär's auf einmal still!

    Joseph Karl Benedikt Freiherr von Eichendorff

  25. Auf der Welt ist kein Bestand wir müssen alle sterben.

    Georg Büchner

  26. Siehe, die Trauer, sie ist des Trauernden einziger Trost.

    Rupert Johann Hammerling

  27. Kein Fluss kann seine Quelle überstiegen - kein Volk besser sein als seine Frauen

  28. Die Naturgesetze lehren uns, was möglich ist, aber nicht, was richtig ist

  29. Menschen essen alle Arten von Fischen, aber dem Hai machen sie einen Vorwurf daraus.

  30. Nun laß den Sommer gehen, Laß Sturm und Winde wehen. Bleibt diese Rose mein, Wie könnt ich traurig sein?

    Joseph Karl Benedikt Freiherr von Eichendorff

  31. Sobald ein frisches Kelchlein blüht, es fordert neue Lieder; und wenn die Zeit verrauschend flieht, Jahrszeiten kommen wieder.

    Johann Wolfgang von Goethe

  32. Der Abend rot, der Morgen grau, bringt das schönste Tagesblau.

  33. Glüh'n Johanniswürmchen helle, schöner Juni ist zur Stelle. (24. Juni)

  34. Zu Philip und Jakobi Regen, bedeutet viel Erntesegen. (01. Mai)

  35. Wir setzen uns mit Tränen nieder und rufen dir im Grabe zu: Ruhe sanft, sanfte Ruh!

    Johann Sebastian Bach

  36. Erloschen ist das Leben dein, du wolltest gern noch bei uns sein. Dein Wille war stark,du wolltest die Krankheit bezwingen und wusstest nicht, was sie verbarg. Vergeblich war dein Ringen. Wie schme …

  37. So wie ein Blatt vom Baume fällt, geht ein Leben aus der Welt, die Vöglein singen weiter.

    Theodor Storm

  38. Stille haben wir von Natur aus im Herzen. Wir müssen nur unser Herz öffnen.

  39. Natur hat weder Kern noch Schale, alles ist sie mit einem Male.

    Albrecht von Haller

  40. Im Wachstum des Lebens hat jede Stufe ihre Vollendung: die Blüte sowohl als die Frucht.

    Rabindranath Tagore