gratis-spruch.de Logogratis-spruch.de

Oktober Sprüche

1872 Sprüche — Seite 6

  1. Seht ihr den Mond dort stehen? Er ist nur halb zu sehen und ist doch rund und schön. So sind wohl manche Sachen, die wir getrost belachen, weil unsere Augen sie nicht sehen.

    Matthias Claudius

  2. Retten können wir die Berge nur, wenn wir sie begreifen - mit den Händen, den Sinnen, dem Herzen.

    Reinhold Messner

  3. Ist die Frau weniger wert als der Mann? Wer diese Frage beantwortet, muss auch sagen, ob Feuer mehr wert ist als Wasser.

    Carl Ludwig Schleich

  4. Die menschliche Natur hasst alles, was überlegen ist.

    Thukydides

  5. Nur die Natur tut Großes umsonst.

    Alexander Herzen

  6. Die Blumen, die auf den Gipfeln der Berge blühen, würden ihren Platz niemals mit der Gartenrose tauschen

  7. Der Himmel ist genauso unter unseren Füßen wie über unserem Kopf.

    Henry David Thoreau

  8. In jedem Geschöpf der Natur lebt das Wunderbare.

    Antisthenes

  9. Wie eine Sonne geht das Herz durch die blassen Gedanken und löschet auf der Bahn ein Sternbild nach dem andern aus.

    Jean Paul

  10. Alle Flüsse münden ins Meer. Alle Dinge weisen in eine Richtung.

  11. Ist Regine warm und wonnig, bleibt das Wetter lange sonnig. (07. Sept.)

  12. Unkraut ist eine Pflanze, deren Tugenden noch nicht entdeckt wurden.

    Ralph Waldo Emerson

  13. Ich liebe Bilder, die in mir den Wunsch erwecken, in ihnen herumzuspazieren, wenn es Landschaften sind, oder sie zu liebkosen, wenn es Frauen sind.

    Auguste Renoir

  14. Ein Kind ohne Mutter ist eine Blume ohne Regen.

  15. Schaue zum Himmel, wenn du den Mond sehen willst, und nicht in den Teich.

  16. Wenn es vor Frühlingsanfang Gewitter gibt, folgen 49 Tage schlechtes Wetter.

  17. Regnet's an St. Veit, Gerste nicht leid't.

  18. St. Kilian ist der rechte Rübenmann. (08. Juli)

  19. Orientiere dich an den Sternen, aber freue dich über die Blume am Wegesrand.

    Voltaire

  20. Wenn es auf die Felder nieselt, der Bauer wohl vom Traktor pieselt.

  21. Wir schlagen der Erde tiefe Wunden und trampeln achtlos auf ihr herum. Die Erde ist unsere nährende Mutter, und seine Mutter bringt man nicht um.

  22. Kocht die Bäuerin faule Eier, kotzt der Bauer wie ein Reiher!

  23. Die Anlage von tausend Wäldern liegt in einem Samenkorn.

    Ralph Waldo Emerson

  24. Natürliche Dinge sind nicht unanständig.

    Vergil

  25. Man muß mit der Natur langsam und läßlich verfahren, wenn man ihr etwas abgewinnen will.

    Johann Peter Eckermann

  26. Lass mit den Augen auch dein Herz die Natur betrachten. Du siehst alles ganz anders. Schöner, bezaubernder, berauschend

  27. Ich ging in die Wälder, denn ich wollte wohlüberlegt leben; intensiv leben wollte ich. Das Mark des Lebens in mich aufsaugen, um alles auszurotten, was nicht Leben war. Damit ich nicht in der Todess …

    Henry David Thoreau

  28. Man lebt zweimal: das erste Mal in der Wirklichkeit, das zweite Mal in der Erinnerung.

    Honoré de Balzac

  29. Ich bin nicht tot, ich tauschte nur die Räume. Ich leb' in euch und geh' durch eure Träume.

    Michelangelo

  30. Alles, was schön ist, bleibt auch schön, auch wenn es welkt. Und unsere Liebe bleibt Liebe, auch wenn wir sterben.

    Maxim Gorki

  31. Wenn ich tot bin, darfst du gar nicht trauern. Meine Liebe wird mich überdauern und in fremden Kleidern dir begegnen und dich segnen.

    Joachim Ringelnatz

  32. Die Schutzengel unseres Lebens fliegen manchmal so hoch, dass wir sie nicht sehen können, doch verlieren sie uns nie aus den Augen.

    Jean Paul

  33. Es gibt viel Trauriges in der Welt und viel Schönes. Manchmal scheint das Traurige mehr Gewalt zu haben, als man ertragen kann, dann stärkt sich indessen leise das Schöne und berührt wieder unsere …

    Hugo von Hofmannsthal

  34. Die Sonne sank, bevor es Abend wurde.

  35. Unsere Toten sind nicht abwesend sondern nur unsichtbar. Sie schauen mit ihren Augen voller Licht in unsere Augen voller Trauer.

    Augustinus

  36. Nicht ausserhalb, nur in sich selbst soll man den Frieden suchen. Wer die innere Stille gefunden hat, der greift nach nichts, und er verwirft auch nichts.

    Buddha

  37. Die wir lieben, sind nur geborgt. Wann sie gehen, entscheiden wir nicht. Wir entscheiden, ob wir die Erinnerung als Geschenk annehmen wollen.

  38. Auschwitz fängt da an, wo einer steht und denkt, es sind ja nur Tiere

    Theodor W. Adorno

  39. Das einzig Wichtige im Leben sind Spuren von Liebe, die wir hinterlassen, wenn wir ungefragt weggehen und Abschied nehmen müssen.

    Albert Schweitzer

  40. Den Tod fürchten die am wenigsten, deren Leben den meisten Wert hat.

    Immanuel Kant