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Oktober Sprüche

1741 Sprüche — Seite 6

  1. Der menschliche Geist kann mit dem Körper nicht absolut zerstört werden, sondern es bleibt von ihm etwas übrig, das ewig ist.

    Baruch de Spinoza

  2. Wer regiert muss hören und nicht hören.

  3. Auch das kleinste Katzentier ist ein Meisterwerk

    Leonardo da Vinci

  4. Die Rose stand im Tau, es waren Perlen grau, als Sonne sie beschienen, wurden sie zu Rubinen.

    Friedrich Rückert

  5. Wenn St. Thomas dunkel war, gibt es ein schönes neues Jahr. (21. Dez.)

  6. Die Wahrheit und Einfachheit der Natur sind immer die letzten Grundlagen einer bedeutenden Kunst

    Carl Friedrich Paul Ernst

  7. Kommt St. Georg auf dem Schimmel, kommt ein gutes Jahr vom Himmel. (23. April)

  8. Die Natur schafft immer von dem, was möglich ist, das Beste .

    Jean Paul

  9. Wer die Natur nicht durch die Liebe kennenlernt, der wird sie nie kennenlernen.

    Friedrich von Schlegel

  10. Auf einen knorrigen Ast gehört ein derber Keil.

  11. Jedes Naturgesetz, das sich dem Beobachter offenbart, lässt auf ein höheres, noch unerkanntes schließen.

    Friedrich Wilhelm Heinrich Alexander von Humboldt

  12. Glückselig also ist ein Leben, welches mit seiner Natur im Einklang steht.

    Seneca

  13. Die Unglücksfälle in der Welt sind zahlreicher als die Pfanzen der Erde.

  14. Stille und Ruhe bringen die ganze Welt ins rechte Maß zurück

    Laotse

  15. In der vollkommenen Stille hört man die ganze Welt.

    Kurt Tucholsky

  16. Er ist Storch und Klappermaul.

  17. Wenn Du auch täglich durch die Hallen der Macht wandelst, so trage doch in Dir die Luft aus den Wäldern der Berge.

  18. Liebt die ganze Schöpfung - jedes Blatt und jeden Sonnenstrahl! Wenn ihr das tut, werden sich euch die Geheimnisse des Göttlichen offenbaren.

    Fjodor M. Dostojewski

  19. Wie kommen die Enten aus, die doch so breite Schnäbel haben?

  20. Man stiehlt auch wohl der Elster ein Ei.

  21. Wer eine Elster ausschickt, dem kommt ein bunter Vogel wieder.

  22. Keine Elster heckt eine Taube.

  23. Die Elster lässt ihr Hüpfen nicht.

  24. Die Liebe ist wie Sonnenschein und gleichet einer Flamme. Doch Treue muss die Wurzel sein an solchem Lebensstamme.

  25. St. Bartholomäus hat's Wetter parat, für den Herbst bis zur Saat. (24. August)

  26. Die Natur erklären wir, das Seelenleben verstehen wir.

    Wilhelm Dilthey

  27. An einem schönen Tag im Schatten zu sitzen und ins Grüne zu schauen, ist die wunderbarste Erfrischung.

    Jane Austen

  28. Wer nicht kommt zur rechten Zeit, der muss seh'n, was übrig bleibt.

  29. Ein Baum, der fällt, macht mehr Krach als ein Wald der wächst.

  30. Wenn nur der Kutscher klar sieht, dann wird auch mit blinden Pferden das Ziel erreicht

    Johann Nepomuk Nestroy

  31. Wer den Baum nur als Brennholz wertet, hat keine Ahnung, was der Baum insgesamt ist.

    Rabindranath Tagore

  32. Vertreibt die Natur; sie kehrt im Galopp zurück.

    Philippe Destouches

  33. Aber unwillkürlich blickt der Mensch in die Zukunft, wie er, wenn er am Fenster steht, zum Himmel blickt, und wie an dem Wölkchen oder Gestirne auftauchen und dahin ziehen, so dämmern in ihr Bilder de …

    Ida Hahn - Hahn

  34. Nachdem ich die Naturvorgänge jahrelang beobachtet habe, kann ich das Dasein einer höchsten Intelligenz nicht bezweifeln.

    Thomas Alva Edison

  35. Die Natur gibt einem Menschen seine Fähigkeiten, und das Glück bringt sie zur Wirkung.

    François de la Rochefoucauld

  36. Das Leben in der Natur gibt die Wahrheit der Dinge zu erkennen.

    Albrecht Dürer

  37. Kleine Samen flach bedeckt, große Samen tief versteckt.

  38. Hohle Köpfe klappern am meisten.

  39. Vergiss nicht, dass jede Wolke, so schwarz wie sie ist, dem Himmel zugewandt, doch ihre Sonnenseite hat

    Friedrich Wilhelm Weber

  40. Willst den Nachbarn glücklich seh'n, darfst nicht in die Sonn' ihm steh'n.