gratis-spruch.de Logogratis-spruch.de

Oktober Sprüche

1741 Sprüche — Seite 6

  1. Die Rose stand im Tau, es waren Perlen grau, als Sonne sie beschienen, wurden sie zu Rubinen.

    — Friedrich Rückert

  2. Die Wahrheit und Einfachheit der Natur sind immer die letzten Grundlagen einer bedeutenden Kunst

    — Carl Friedrich Paul Ernst

  3. Kommt St. Georg auf dem Schimmel, kommt ein gutes Jahr vom Himmel. (23. April)

  4. Wer die Natur nicht durch die Liebe kennenlernt, der wird sie nie kennenlernen.

    — Friedrich von Schlegel

  5. Auf einen knorrigen Ast gehört ein derber Keil.

  6. Jedes Naturgesetz, das sich dem Beobachter offenbart, lässt auf ein höheres, noch unerkanntes schließen.

    — Friedrich Wilhelm Heinrich Alexander von Humboldt

  7. Glückselig also ist ein Leben, welches mit seiner Natur im Einklang steht.

    — Seneca

  8. Die Unglücksfälle in der Welt sind zahlreicher als die Pfanzen der Erde.

  9. Zwei Blümlein blüh'n auf einer Au das eine rot, das andere blau, das blaue sprach: "Vergissmeinnicht", das rote sprach: "Ich liebe dich".

  10. Stille und Ruhe bringen die ganze Welt ins rechte Maß zurück

    — Laotse

  11. In der vollkommenen Stille hört man die ganze Welt.

    — Kurt Tucholsky

  12. Er ist Storch und Klappermaul.

  13. Wenn Du auch täglich durch die Hallen der Macht wandelst, so trage doch in Dir die Luft aus den Wäldern der Berge.

  14. Wie kommen die Enten aus, die doch so breite Schnäbel haben?

  15. Man stiehlt auch wohl der Elster ein Ei.

  16. Wer eine Elster ausschickt, dem kommt ein bunter Vogel wieder.

  17. Keine Elster heckt eine Taube.

  18. Die Elster lässt ihr Hüpfen nicht.

  19. Liebt die ganze Schöpfung - jedes Blatt und jeden Sonnenstrahl! Wenn ihr das tut, werden sich euch die Geheimnisse des Göttlichen offenbaren.

    — Fjodor M. Dostojewski

  20. Die Liebe ist wie Sonnenschein und gleichet einer Flamme. Doch Treue muss die Wurzel sein an solchem Lebensstamme.

  21. St. Bartholomäus hat's Wetter parat, für den Herbst bis zur Saat. (24. August)

  22. Die Natur erklären wir, das Seelenleben verstehen wir.

    — Wilhelm Dilthey

  23. An einem schönen Tag im Schatten zu sitzen und ins Grüne zu schauen, ist die wunderbarste Erfrischung.

    — Jane Austen

  24. Wer nicht kommt zur rechten Zeit, der muss seh'n, was übrig bleibt.

  25. Ein Baum, der fällt, macht mehr Krach als ein Wald der wächst.

  26. Die Natur gibt einem Menschen seine Fähigkeiten, und das Glück bringt sie zur Wirkung.

    — François de la Rochefoucauld

  27. Wenn nur der Kutscher klar sieht, dann wird auch mit blinden Pferden das Ziel erreicht

    — Johann Nepomuk Nestroy

  28. Wer den Baum nur als Brennholz wertet, hat keine Ahnung, was der Baum insgesamt ist.

    — Rabindranath Tagore

  29. Vertreibt die Natur; sie kehrt im Galopp zurück.

    — Philippe Destouches

  30. Das Leben in der Natur gibt die Wahrheit der Dinge zu erkennen.

    — Albrecht Dürer

  31. Aber unwillkürlich blickt der Mensch in die Zukunft, wie er, wenn er am Fenster steht, zum Himmel blickt, und wie an dem Wölkchen oder Gestirne auftauchen und dahin ziehen, so dämmern in ihr Bilder de …

    — Ida Hahn - Hahn

  32. Nachdem ich die Naturvorgänge jahrelang beobachtet habe, kann ich das Dasein einer höchsten Intelligenz nicht bezweifeln.

    — Thomas Alva Edison

  33. Kleine Samen flach bedeckt, große Samen tief versteckt.

  34. Hohle Köpfe klappern am meisten.

  35. Willst den Nachbarn glücklich seh'n, darfst nicht in die Sonn' ihm steh'n.

  36. Vergiss nicht, dass jede Wolke, so schwarz wie sie ist, dem Himmel zugewandt, doch ihre Sonnenseite hat

    — Friedrich Wilhelm Weber

  37. Jeder kehre den Schnee vor seiner Tür und kümmere sich nicht um das Eis, das auf dem Dach des Nachbarn liegt.

  38. Der Mensch ist nur ein Schilfrohr, das schwächste in der Natur. Aber ein Schilfrohr, das denkt.

    — Blaise Pascal

  39. Sei wie der Bambus. Beuge und biege dich anmutig, und du wirst niemals brechen.

  40. Es ist mit der Liebe auch wie mit anderen Pflanzen: wer Liebe ernten will, muß Liebe pflanzen.

    — Jeremias Gotthelf