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Oktober Sprüche

1872 Sprüche — Seite 3

  1. Jede Landschaft hat ihre eigene besondere Seele, wie ein Mensch, dem du gegenüber stehst.

    Christian Morgenstern

  2. Am Regenbogen muss man nicht Wäsche aufhängen wollen.

    Johann Peter Hebel

  3. Wenn's am Ulrichstag donnert, fallen die Nüsse vom Baum. (04. Juli)

  4. Wo Du eine Rose züchtest, mein Freund, kann keine Distel wachsen.

    Frances Hodgson Burnett

  5. Schlägt der Blitz den Bauer tot, spart sein Weib ein Abendbrot.

  6. Die Stille ist eine große Kunst der Unterhaltung.

    Edward Gibbon

  7. Moral ist eine Wichtigtuerei des Menschen vor der Natur.

    Friedrich Nietzsche

  8. Weder die Sonne noch den Tod kann man fest ins Auge fassen.

    François de la Rochefoucauld

  9. Alles ist fremdes Eigentum, nur die Zeit ist unser. Nur diese eine vergängliche und flüchtige Sache hat uns die Natur gegeben, und dennoch vertreibt uns daraus, wer will.

    Seneca

  10. Das Leben besteht aus Leid und Not, der Tod aus Frieden und Freude.

  11. Eines Morgens wachst du nicht mehr auf. Die Vögel aber singen, wie sie gestern sangen. Nichts ändert diesen neuen Tagesablauf. - Nur du bist fortgegangen - Du bist nun frei und unsere Tränen wünsc …

    Johann Wolfgang von Goethe

  12. Die Hoffnung gibt Dir Kraft zum Weiterleben. Die Liebe gibt die Stärke zur Überwindung der Trauer. Der Glaube ist das tröstende, durch Wolken strahlende Licht.

  13. Wenn der Tod unsere Augen schließt, werden wir in einem Lichte stehen, von welchem unser Sonnenlicht nur der Schatten ist.

    Arthur Schopenhauer

  14. Wenn du bei Nacht den Himmel anschaust, wird es dir sein, als lachten alle Sterne, weil ich auf einem von ihnen wohne, weil ich auf einem von ihnen lache.

    Antoine de Saint-Exupéry

  15. Von einem, der spazieren geht, kann man niemals behaupten, er mache einen Umweg.

    Arthur Schopenhauer

  16. Für Kritiker zu schreiben, lohnt sich nicht, wie es sich nicht lohnt, denjenigen Blumen riechen zu lassen, der einen Schnupfen hat.

    Anton Tschechow

  17. Das Höchste, was der Mensch besitzen kann, ist jene Ruhe, jene Heiterkeit, jener innere Friede, die durch keine Leidenschaft beunruhigt werden kann.

    Immanuel Kant

  18. Wenn unsere letzte Stunde schlägt, wird es unsere unsagbar große Freude sein, den zu sehen, den wir in unserem Schaffen nur ahnen konnten

    Carl Friedrich Gauß

  19. Das Wasser nimmt nicht mehr Platz in einer Schale ein, als es bedarf. So gleicht es der Mäßigung.

    Konfuzius

  20. Das Licht der Dankbarkeit, ihn so viele Jahre neben sich zu wissen, ist stärker als die Nacht und der Schmerz der Trauer.

  21. Krankheiten befallen uns nicht aus heiterem Himmel, sondern entwickeln sich aus täglichen Sünden wider die Natur. Wenn sich diese gehäuft haben, brechen sie unversehens hervor.

    Hippokrates von Kós

  22. Der Tod ist ein Ausruhen von Not und Elend.

    Marcus Tullius Cicero

  23. Im Herbst steht in den Gärten die Stille für die wir keine Zeit haben.

    Victor Auburtin

  24. Wenn zwei gute Freunde sind, die einander kennen, Sonn und Mond begegnen sich, ehe sie sich trennen.

    Clemens Brentano

  25. Der Tod ist nur ein Pfeil, der bei der Geburt abgeschossen wird und uns dann trifft.

    Jean Paul

  26. Goldene Zügel machen ein Pferd nicht besser.

    Seneca

  27. Gott wird alle Tränen von ihren Augen abwischen: Der Tod wird nicht mehr sein, keine Trauer, keine Klage, kein Mühsal. Denn was früher war, ist vergangen.

  28. Wie der Fluss im Meer, so findet unsere Arbeit ihre Erfüllung in der Tiefe der Muße

    Rabindranath Tagore

  29. In den Herzen derer zu leben, die wir zurücklassen, heißt nicht zu sterben.

  30. Wir alle schreiten durch die Gasse, aber nur einige wenige blicken zu den Sternen auf.

    Oscar Wilde

  31. Auf den Flügeln der Zeit fliegt die Traurigkeit dahin.

    Jean de La Fontaine

  32. Das Leben ist kurz, aber doch von unendlichem Wert, denn es birgt den Keim der Ewigkeit in sich.

    Franz von Sales

  33. Was der Sonnenschein für die Blumen ist, das sind lachende Gesichter für die Menschen.

    Joseph Addison

  34. Ist der Tod nur ein Schlaf, wie kann dich das Sterben erschrecken? Hast du es je noch gespürt, wenn du des Abends entschliefst?

    Christian Friedrich Hebbel

  35. Einen Lehrer gibt es, wenn wir ihn verstehen – es ist die Natur

    Heinrich von Kleist

  36. Vielleicht bedeutet Liebe auch zu lernen, jemanden gehen zu lassen, wissen, wann es Abschied nehmen heisst, nicht zulassen, dass unsere Gefühle dem im Wege stehen, was am Ende wahrscheinlich besse …

  37. Es weht der Wind ein Blatt vom Baum, von vielen Blättern eines. Dies eine Blatt, man merkt es kaum, denn eines ist ja keines. Doch dieses eine Blatt allein war Teil von uns'rem Leben, drum wird …

  38. Geduld ist ein Baum, dessen Wurzel bitter, dessen Frucht aber sehr süss ist.

  39. Fast jeder hat Gefühl für die Natur, der eine mehr, der andere minder, aber nur wenig gibt es, die fühlen: Gott ist Geist.

    Vincent van Gogh

  40. Donner ist gut und eindrucksvoll, aber die Arbeit leistet der Blitz.

    Mark Twain