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Oktober Sprüche

1872 Sprüche — Seite 5

  1. Die Schwärmerei für die Natur kommt von der Unbewohnbarkeit der Städte

    Bertolt Brecht

  2. Ein Mensch mit Frieden in der Seele ist wie eine Sonne im Haus, die Nebel und Wolken aufzehrt.

    Albert Schweitzer

  3. Hoffnung kann erst nach der Trauer kommen.

  4. Glück und Regenbogen sieht man nicht über dem eigenen Haus, sondern nur über fremden.

  5. Nimm eine Handvoll guter Erde. Vielleicht findest du ein Samenkorn darin oder eine Raupe. Wäre deine Hand geduldig genug, würde der Same ein Wald und die Raupe eine Schar geflügelter Wesen werden …

    Khalil Gibran

  6. Ein Mann ohne Frau - ein Wasser ohne Damm.

  7. Der Wind beugt die Gräser, aber er bricht sie nicht.

  8. Der Hahn sitzt auf der Krähe, weil kein Huhn in seiner Nähe

  9. Du bist ins Leere entschwunden, aber im Blau des Himmels hast du eine unfassbare Spur zurückgelassen, im Wehen des Windes unter Schatten ein unsichtbares Bild.

    Rabindranath Tagore

  10. Vernünftige Einsicht zu haben ist die größte Tugend, und Weisheit ist es, Wahres zu reden und gemäß der Natur zu handeln, indem man auf sie hört.

    Heraklit von Ephesos

  11. Gott handelt nur nach den Gesetzen seiner Natur und von niemandem gezwungen.

    Baruch de Spinoza

  12. Wer Schmetterlinge lachen hört, der weiß, wie Wolken schmecken...

    Novalis

  13. Entfernung ist nichts. Sich nah zu sein ist eine Sache des Herzens.

  14. Trauer kann man nicht sehen, nicht hören, kann sie nur fühlen. Sie ist ein Nebel, ohne Umrisse. Man möchte diesen Nebel packen und fortschieben, aber die Hand fasst ins Leere.

  15. Die Rose ist so etwas schönes, dass auch der wahnsinnigste Züchter sie nicht verderben kann.

    Konrad Adenauer

  16. Je größer aber ein Mensch ist, desto mehr neigt er dazu, vor einer Blume niederzuknien.

    Gilbert Keith Chesterton

  17. Gibt es denn eine Welle, die für sich allein ist im Weltmeer?

  18. Fliegen die Schwalben in den Höh'n, kommt ein Wetter, das ist schön.

  19. Wir sind einander nah durch die Natur, aber sehr entfernt durch die Bildung.

    Konfuzius

  20. Wenn man einen Sumpf trocken legen will, darf man damit nicht die Frösche beauftragen.

    Mark Twain

  21. Wie das Wetter an Maria Himmelfahrt, so der ganze Herbst sein mag. (15. August)

  22. Was die Ebbe nimmt, bringt die Flut wieder.

  23. Jesus lebt, mit ihm auch ich! Tod, wo sind nun deine Schrecken? Jesus lebt und wird auch mich von dem Tode auferwecken.

    Christian Fürchtegott Gellert

  24. Ein Bruder ist ein Freund, den dir die Natur gegeben hat.

  25. Der Gelehrte studiert die Natur nicht, weil das etwas Nützliches ist. Er studiert sie, weil er daran Freude hat, und er hat Freude daran, weil sie so schön ist. Wenn die Natur nicht so schön wäre, so …

    Henri Poincaré

  26. Ackert der Bauer splitternackt, die Magd ein starker Brechreiz packt.

  27. Früher oder später, aber gewiss immer, wird sich die Natur an allem Tun der Menschen rächen, das wider sie selber ist.

    Johann Heinrich Pestalozzi

  28. Wie die Sonne nicht auf Lob und Bitte wartet, um aufzugehen, sondern eben leuchtet und von der ganzen Welt begrüßt wird, so darfst auch du weder schmeicheln noch Beifall brauchen, um Gutes zu tun

    Epiktet

  29. Ein Mensch, der die Natur nicht liebt, enttäuscht mich; fast misstraue ich ihm.

    Otto von Bismarck

  30. St. Kilian ist der rechte Rübenmann. (08. Juli)

  31. Ist die Frau weniger wert als der Mann? Wer diese Frage beantwortet, muss auch sagen, ob Feuer mehr wert ist als Wasser.

    Carl Ludwig Schleich

  32. Lass mit den Augen auch dein Herz die Natur betrachten. Du siehst alles ganz anders. Schöner, bezaubernder, berauschend

  33. Den Wind kann man nicht verbieten, aber man kann Mühlen bauen

  34. Ich ging in die Wälder, denn ich wollte wohlüberlegt leben; intensiv leben wollte ich. Das Mark des Lebens in mich aufsaugen, um alles auszurotten, was nicht Leben war. Damit ich nicht in der Todess …

    Henry David Thoreau

  35. Ist Regine warm und wonnig, bleibt das Wetter lange sonnig. (07. Sept.)

  36. Nach unserer bisherigen Erfahrung sind wir zum Vertrauen berechtigt, daß die Natur die Realisierung des mathematisch denkbar Einfachsten ist.

    Albert Einstein

  37. Unkraut ist eine Pflanze, deren Tugenden noch nicht entdeckt wurden.

    Ralph Waldo Emerson

  38. Wenn es auf die Felder nieselt, der Bauer wohl vom Traktor pieselt.

  39. Schaue zum Himmel, wenn du den Mond sehen willst, und nicht in den Teich.

  40. Alle Flüsse münden ins Meer. Alle Dinge weisen in eine Richtung.