gratis-spruch.de Logogratis-spruch.de

Oktober Sprüche

1741 Sprüche — Seite 5

  1. Nimm dir ein Beispiel an der Natur, selbst an der vom Menschen verwundeten und verwüsteten. Sie ist das Herz deines eigenen Herzens.

  2. Nicht die Blumen und Bäume, nur der Garten ist dein Eigentum

  3. Die Natur will, dass Kinder Kinder sind, bevor sie zum Erwachsenen werden.

    — Jean-Jacques Rousseau

  4. Die Sterne lauter ganze Noten. Der Himmel die Partitur. Der Mensch das Instrument.

    — Christian Morgenstern

  5. Gras wächst nicht schneller, wenn man daran zieht.

  6. Kurz bevor die Sonne aufgeht, ist die Nacht am dunkelsten.

    — Selma Lagerlöf

  7. Die Sterne fürchten sich nicht, wie Leuchtkäfer zu erscheinen.

    — Rabindranath Tagore

  8. Hoffnung schöpfen aus der Schönheit der Natur, das geht auch im Spätherbst bei immer weniger Licht und Sonne

  9. Wage es anzufangen! Wer das rechte Leben stets herausschiebt, gleicht dem Landmann, der am Fluss darauf wartet, dass das Wasser ausläuft, bevor er ihn überquert.

    — Horaz

  10. Sich Sorgen zu machen heißt, die Wolken von morgen über die Sonne von heute zu ziehen.

  11. Möge nach jedem Gewitter ein Regenbogen über Deinem Haus stehen.

  12. Es blitzt ein Tropfen Morgentau im Strahl des Sonnenlichts; ein Tag kann eine Perle sein und ein Jahrhundert nichts.

    — Gottfried Keller

  13. Hat der Abend auch keine Sonne, so hat er doch Sterne

    — Karl Friedrich Wilhelm Wander

  14. Ein Häuchen aus Rosen, aus Veilchen die Tür. Die Zimmer voll Liebe, das wünsche ich Dir.

  15. Die Liebe ist vielleicht der höchste Versuch, den die Natur macht, um das Individuum aus sich heraus zu dem anderen hinzuführen. Im Wunsch such ich, den Gegenstand zu mir zu ziehen, in der Liebe w …

    — José Ortega y Gasset

  16. Man darf am Wetter nie verzweifeln, solange noch ein blauer Fleck am Himmel steht.

    — Arthur Schopenhauer

  17. Wenn man etwas recht gründlich haßt, ohne zu wissen warum, so kann man überzeugt sein, dass man davon einen Zug in seiner eigenen Natur hat

    — Christian Friedrich Hebbel

  18. Gebt dem kleinen Kind einen dürren Zweig, es wird mit seiner Phantasie Rosen daraus sprießen lassen

    — Jean Paul

  19. Ich weiss recht gut, dass man über die menschliche Natur nie alles wissen kann, was man wissen sollte. Nur auf eines kann man sich verlassen: dass sie immer wieder Überraschungen bereithält.

    — William Somerset Maugham

  20. Wenn dich die Lästerzunge sticht, so laß dir dies zum Troste sagen: Die schlechtesten Früchte sind es nicht, woran die Wespen nagen.

    — Gottfried August Bürger

  21. Schatten und Rad vergleichbar sind Trauer und Freude des Lebens. Wie der Schatten verweilen sie nicht und wie das Rad drehen sie sich.

  22. Schönheit ist das von uns erblickte Spiegelbild einer außerordentlichen Freude der Natur.

    — Friedrich Nietzsche

  23. Die Hoffnung durch einen Stern ausdrücken - die Sehnsucht der Seele durch einen strahlenden Sonnenuntergang.

    — Vincent van Gogh

  24. Unkraut ist alles, was nach dem Jäten wieder wächst.

    — Mark Twain

  25. Wir haben uns die Erde nicht unterworfen. Wir haben ihr nur tiefe Wunden geschlagen.

    — Georg Simmel

  26. Alle wahren Muster des Geschmacks sind in der Natur.

    — Jean-Jacques Rousseau

  27. Erst müssen die raueren Stürme, die den Frühling ankündigen, verbraust sein, ehe die Blüte hervordringt.

    — Wilhelm Schulz

  28. Ein einfacher Zweig ist dem Vogel lieber als ein goldener Käfig.

  29. Wenn es an Protus nicht nässt, ein dürrer Herbst sich erhoffen lässt. (11. Sept.)

  30. Du bist wie eine Rose, so schön und stachelig - drum halt ich dich nur lose, doch das für ewiglich.

  31. Sieh auf die Natur: Sie ist beständig in Aktion, steht nie still, und doch schweigt sie.

    — Mahatma Gandhi

  32. Möge das Jahr dich reichlich beschenken mit Veilchen im Frühling, mit dem Bienengesumm im Sommer und mit rotwangigen Äpfeln im Herbst. Der Winter aber schenke dir die Kraft der Stille.

  33. Wenn St. Thomas dunkel war, gibt es ein schönes neues Jahr. (21. Dez.)

  34. Auch das kleinste Katzentier ist ein Meisterwerk

    — Leonardo da Vinci

  35. Die Rose stand im Tau, es waren Perlen grau, als Sonne sie beschienen, wurden sie zu Rubinen.

    — Friedrich Rückert

  36. Die Wahrheit und Einfachheit der Natur sind immer die letzten Grundlagen einer bedeutenden Kunst

    — Carl Friedrich Paul Ernst

  37. Die Unglücksfälle in der Welt sind zahlreicher als die Pfanzen der Erde.

  38. Wer regiert muss hören und nicht hören.

  39. Der menschliche Geist kann mit dem Körper nicht absolut zerstört werden, sondern es bleibt von ihm etwas übrig, das ewig ist.

    — Baruch de Spinoza

  40. Kommt St. Georg auf dem Schimmel, kommt ein gutes Jahr vom Himmel. (23. April)