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August Sprüche

1904 Sprüche — Seite 14

  1. Jählings neigt sich der Genuss zum Schmerz, wenn er nicht Maß gehalten hat

    Seneca

  2. Willst du wissen, wie alt du bist, so frage nicht die Jahre, die du gelebt hast, sondern den Augenblick, den du genießt.

    Arthur Schnitzler

  3. Blumen sind die schönen Worte und Hieroglyphen der Natur, mit denen sie uns andeutet, wie lieb sie uns hat.

    Johann Wolfgang von Goethe

  4. Rein wie das Täubchen, klar wie der Bach, fließe dein Leben ohn' Ungemach.

  5. Es deutet die fallende Blüte dem Gärtner, dass die liebliche Frucht schwellend im Herbste gedeiht.

    Johann Wolfgang von Goethe

  6. Glück ist Regen, wenn es heiss ist, Glück ist Sonne nach dem Guss, Glück ist, wenn ein Kind ein Eis isst, Glück ist auch ein lieber Gruss.

    Clemens Brentano

  7. Wenn man auch allen Sonnenschein wegstreicht, so gibt es doch noch den Mond und die funkelnden Sterne und die Lampe am Winterabend. Es ist so viel schönes Licht in der Welt.

    Wilhelm Raabe

  8. Sieh nach dem Wetter, wenn du hinausgehst; sie dir die Gesichter der Menschen an, wenn du eintrittst.

  9. Wenn man lange genug wartet, wird das schönste Wetter

  10. Die Natur beginnt immer von neuem mit den gleichen Dingen: den Jahren, den Tagen, den Stunden.

    Blaise Pascal

  11. Krieg ist ein Winterschlaf der Kultur.

    Friedrich Nietzsche

  12. Es ist ein schöner Tag. Überall sehe ich die grüne Farbe, die Farbe der Hoffnung. Überall wie holde Wunder, blühen hervor die Blumen, und auch mein Herr will wieder blühen.

    Christian Johann Heinrich Heine

  13. Im wunderschönen Monat Mai als alle Knospen sprangen da ist in meinem Herzen die Liebe aufgegangen.

    Christian Johann Heinrich Heine

  14. Nur Dummköpfe und Spinnen produzieren aus sich selber heraus.

    Clemens Brentano

  15. Freundschaft ist eine langsam wachsende Blume.

  16. Die Würde, die in der Bewegung eines Eisberges liegt, beruht darauf, dass nur ein Achtel von ihm über dem Wasser ist.

    Ernest Miller Hemingway

  17. Wem seine Gesundheit lieb und teuer ist, biete das Mögliche auf, in reiner Luft seine Zeit zu verbringen.

    Sebastian Kneipp

  18. Ein Strahl Sonne kann mehr wecken, als tausend Nächte zu ersticken vermögen.

    Carl Ludwig Schleich

  19. Komm doch in den Garten, ich möchte gerne, dass meine Rosen Dich sehen…

    Richard Brinsley Sheridan

  20. Wer die Freundschaft aus dem Leben verbannt, entfernt die Sonne aus der Welt

    Marcus Tullius Cicero

  21. In einem Garten ging das Paradies verloren - in einem Garten wird es wieder gefunden

  22. Der Bauer wünscht sich Regen, der Wanderer Sonnenschein.

  23. Wie kahl und jämmerlich würde manches Stück Erde aussehen, wenn kein Unkraut darauf wüchse.

    Wilhelm Raabe

  24. Wie schön die Blätter älter werden. Voller Licht und Farbe sind ihre letzten Tage.

    John Burroughs

  25. Willst Du das Glück kennen lernen, werde so still, dass Du das sich Öffnen der Blüte hörst.

  26. Im Juni kühl und trocken gibt's was in die Milch zu brocken.

  27. Gib auf Ägidius acht - er sagt dir, was der Monat macht! (01. Sept.)

  28. Wie das Wetter am Magnustag, so es vier Wochen bleiben mag. (06. Sept.)

  29. Grobe Säcke kann man nicht mit Seide nähen.

  30. Der Adler fängt keine Mücken

  31. Selbst die Ameise ist sechs Fuss hoch - an ihrem eigenen Fuss gemessen.

  32. Aber täusche dich nicht. Atempausen, Oasen, ohne die du nicht leben kannst. Kein Luxus, sondern Notwendigkeit. Sinnvoll benutzte Zeit. Nur so behält das Leben seinen Glanz. Nur so verspielst du n …

  33. Das Rezept für Erfolg? Geschicklichkeit, Erholungspausen und Mut.

  34. Vergnügte Einsamkeit! Du bist die Ruhe, so meine stille Brust sich längst erwählet.

    Anna Luise Karsch

  35. Genieße froh die Gaben der gegenwärtigen Stunden und lass die Unangenehmen beiseite.

    Horaz

  36. Jeder Tag braucht Augenblicke der Stille, für ein Gespräch zu zweit, ein Gebet, ein gutes Buch oder einen Spaziergang.

    Rainer Haak

  37. Gib den Füßen Ruhe, aber auch dem Herzen.

  38. Formel für Erfolg: Arbeit + Muße + Mundhalten.

    Albert Einstein

  39. Die Natur des Geistes ist so gearbeitet, dass uns der Wechsel meist mehr Erholung schafft als die Ruhe.

    Ernst von Feuchtersleben

  40. Musik ist Licht für die Seele, eine Hymne an das Leben.

    Else Pannek