gratis-spruch.de Logogratis-spruch.de

August Sprüche

1878 Sprüche — Seite 14

  1. In einem Garten ging das Paradies verloren - in einem Garten wird es wieder gefunden

  2. Der Bauer wünscht sich Regen, der Wanderer Sonnenschein.

  3. Wie kahl und jämmerlich würde manches Stück Erde aussehen, wenn kein Unkraut darauf wüchse.

    Wilhelm Raabe

  4. Wie schön die Blätter älter werden. Voller Licht und Farbe sind ihre letzten Tage.

    John Burroughs

  5. Willst Du das Glück kennen lernen, werde so still, dass Du das sich Öffnen der Blüte hörst.

  6. Aber täusche dich nicht. Atempausen, Oasen, ohne die du nicht leben kannst. Kein Luxus, sondern Notwendigkeit. Sinnvoll benutzte Zeit. Nur so behält das Leben seinen Glanz. Nur so verspielst du n …

  7. Das Rezept für Erfolg? Geschicklichkeit, Erholungspausen und Mut.

  8. Vergnügte Einsamkeit! Du bist die Ruhe, so meine stille Brust sich längst erwählet.

    Anna Luise Karsch

  9. Genieße froh die Gaben der gegenwärtigen Stunden und lass die Unangenehmen beiseite.

    Horaz

  10. Jeder Tag braucht Augenblicke der Stille, für ein Gespräch zu zweit, ein Gebet, ein gutes Buch oder einen Spaziergang.

    Rainer Haak

  11. Gib den Füßen Ruhe, aber auch dem Herzen.

  12. Formel für Erfolg: Arbeit + Muße + Mundhalten.

    Albert Einstein

  13. Die Natur des Geistes ist so gearbeitet, dass uns der Wechsel meist mehr Erholung schafft als die Ruhe.

    Ernst von Feuchtersleben

  14. Musik ist Licht für die Seele, eine Hymne an das Leben.

    Else Pannek

  15. Maßlose Eile schaden tut, maßvolle Weile, die ist gut.

    Bernhard Freidank

  16. Die Freude und das Lächeln sind der Sommer des Lebens.

    Jean Paul

  17. Alle Lebewesen außer den Menschen wissen, daß der Hauptzweck des Lebens darin besteht, es zu genießen.

    Samuel Butler

  18. Man muß etwas wirklich ernstnehmen, wenn man irgendein Vergnügen am Leben genießen will.

    Oscar Wilde

  19. Manches ist nur schön, so lange wir es wünschen und wird fad, sobald wir es genießen.

    Ferdinando Coelestinus Galiani

  20. Wie viel in der Welt auf Vortrag ankommt, kann man schon daraus sehen, dass Kaffee aus Weingläsern getrunken, ein sehr elendes Getränk ist.

    Georg Christoph Lichtenberg

  21. Der Duft eines Pfannkuchen, bindet mehr ans Leben, als alle philosophischen Argumente.

    Georg Christoph Lichtenberg

  22. Es ist ein übler Bissen, daran man erstickt.

  23. Die leichte Musik von Whiskey, der in ein Glas fließt - ein angenehmes Intermezzo

    James Joyce

  24. Ein Verliebter betrachtet eine Blume mit anderen Augen als ein Kamel.

  25. Die Weisheit des Lebens besteht im Ausschalten der unwesentlichen Dinge.

  26. Alles, was Natur an Gutem schenken kann, schenkt sie uns in Fülle. Und dazu die Begabung, all das zu genießen

  27. Wer das Leben geniessen will, soll sich immer vor Augen halten: Geboren werden bedeutet nur zu Sterben beginnen.

    Théophile Gautier

  28. Lebenskünstler leben nicht länger, aber mehr.

    Jean Anouilh

  29. Wie froh bin ich, dass ich Spargel nicht leiden kann; denn wenn er mir schmecken würde, dann würde ich ihn essen, und ich hasse das Zeug !

    Lewis Carroll

  30. Ist an Kathrein das Wetter matt, kommt im Frühjahr spät das grüne Blatt. (25. Nov.)

  31. Tiburtius kommt mit Sang und Schall, bringt Kuckuck und die Nachtigall. (14. April)

  32. Hat St. Peter das Wetter schön, kannst du Kohl und Erbsen sä'n. (25. April)

  33. Wenn die Gans das Wasser sieht, so zappelt ihr der Steiß.

  34. Die See kann nicht mit einem Scheffel gemessen werden.

  35. Die Natur schafft die Begabung, und das Schicksal hebt sie heraus.

    François de la Rochefoucauld

  36. Der Mensch ist von Natur aus ehrgeizig und misstrauisch und weiß sich im Glück nicht zu mäßigen.

    Nicolaus Machiavelli

  37. Freunde gibt's genug, aber sie sind wie die Sonnenuhr, die solange ihren Dienst versieht, wie die goldene Sonne zu scheinen pflegt. Sobald aber die Sonne untergeht, ist auch bei ihr alles aus.

    Abraham a Sancta Clara

  38. Wenn es beginnt zu tagen, die Erde dampft und blinkt, die Vögel lustig schlagen, dass dir dein Herz erklingt: Da mag vergehn, verwehen das trübe Erdenleid, da sollst du auferstehen in junger Herr …

    Joseph Karl Benedikt Freiherr von Eichendorff

  39. Zum Mitleiden gab die Natur vielen ein Talent, zur Mitfreude nur wenigen.

    Christian Friedrich Hebbel

  40. Mach dir nicht vor, du wolltest Irrtümer in der Natur verbessern. In der Natur ist kein Irrtum, sondern der Irrtum ist in dir.

    Leonardo da Vinci