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August Sprüche

1904 Sprüche — Seite 13

  1. Gott gab uns die Erinnerung, damit wir im Dezember Rosen haben können

  2. Die Freundschaft und die Liebe sind zwei Pflanzen an einer Wurzel. Die letztere hat nur ein paar Blumen mehr.

    Friedrich Gottlieb Klopstock

  3. Und was aus der Erde gewachsen, das ging in die Erde zurück, doch die Arten, gezeugt vom Himmel, die kehrten zum himmlischen Raum.

    Mark Aurel

  4. Am Baum des Schweigens hängt der Friede

  5. Tausend und Abertausend Ströme fließen in das Meer, aber das Meer ist nie voll; und könnte der Mensch Stein zu Gold verwandeln, sein Herz ist nie zufrieden.

  6. Wer langsam schlendert, sieht am meisten von der Landschaft

  7. Der Mensch kann nicht tausend Tage ununterbrochen gute Zeiten haben, so wie die Blume nicht hundert Tage blühen kann.

  8. Gib der Seele einen Sonntag und dem Sonntag eine Seele.

    Peter Rosegger

  9. Ich glaube herausgefunden zu haben, wofür die Woche gut ist: Nämlich, um sich von den langweiligen Sonntagen zu erholen.

    Mark Twain

  10. Um das volle Maß der Freude genießen zu können, muss man jemanden haben, mit dem man es teilen kann.

    Mark Twain

  11. Erst im Auslande lernt man den Reiz des Heimatdialektes geniessen.

    Gustav Freytag

  12. Der August reift - der September greift.

  13. Im Nebel ruhet noch die Welt, noch träumen Wald und Wiesen: bald siehst du, wenn der Schleier fällt, sen blauen Himmel unverstellt, herbstkräftig die gedämpfte Welt in warmem Golde fließen.

    Eduard Mörike

  14. Blumen sind an jedem Weg zu finden, doch nicht jeder weiß den Kranz zu binden.

    Anastasius Grün

  15. Wenn Du liebst, dringst Du ans Licht wie der Samen, der in der Erde verborgen war.

    Bettina von Arnim

  16. Es ist unmöglich, dass ein Mensch in die Sonne schaut, ohne dass sein Angesicht hell wird.

    Friedrich von Bodelschwingh

  17. Gedanken wollen oft - wie Kinder und Hunde -, dass man mit ihnen im Freien spazieren geht.

    Christian Morgenstern

  18. Das eigentliche Geheimnis des Vogelflugs ist in der Wölbung des Vogelflügels zu erblicken.

    Otto Lilienthal

  19. Die Musik wirkt wie die Sonne, die alle Blumen des Feldes zum Leben erweckt.

    Khalil Gibran

  20. Bäume sind Gedichte, die die Erde in den Himmel schreibt.

    Khalil Gibran

  21. Kommt der 1. Mai mit Schnee, bringt er Kuckuck und Nachtigall

  22. Du denkst, Hunde kommen nicht in den Himmel? Ich sage dir, sie sind lange vor uns dort.

    Robert Louis Stevenson

  23. Zeit ist kostbarer als Gold.

  24. Sich zu entspannen ist besser, als beschäftigt zu sein.

    Ambrose Bierce

  25. Der Sinn des Reisens ist, an sein Ziel zu kommen, der Sinn des Wanderns ist, unterwegs zu sein

    Sebastian Kneipp

  26. Der Vorteil des schlechten Gedächtnisses ist, dass man dieselben guten Dinge mehrere Male zum erstenmal genießt.

    Friedrich Nietzsche

  27. Menschen, die nach immer größerem Reichtum jagen, ohne sich jemals Zeit zu gönnen, ihn zu genießen, sind wie Hungrige, die immerfort kochen, sich aber nie, zu Tisch setzen.

    Marie von Ebner-Eschenbach

  28. Ekstase ist ein Glas voll Tee und ein Stück Zucker im Mund.

    Alexander Puschkin

  29. Ein kleiner Fisch auf dem Tisch ist besser als ein großer im Bach

  30. Ein Häuschen aus Liebe mit Blumen zur Zier, die immer nur blühen, das wünsche ich dir.

  31. Blumen sind die Liebesgedanken der Natur.

    Bettina von Arnim

  32. Wer Dornen sät, darf nicht erwarten Rosen zu ernten.

  33. Das Gift, an dem die schwächere Natur zugrunde geht, ist für den Starken Stärkung, und er nennt es auch nicht Gift

    Friedrich Nietzsche

  34. Die Unendlichkeit der Schöpfung ist groß genug, um eine Welt oder eine Milchstraße von Welten gegen sie anzusehen, wie man eine Blume oder ein Insekt in Vergleichung gegen die Erde ansieht.

    Immanuel Kant

  35. Um zu begreifen, dass der Himmel überall blau ist, braucht man nicht um die Welt zu reisen.

    Johann Wolfgang von Goethe

  36. Lass einfach die Blume, die du in der Hand hältst, für diesen Moment deine Welt sein.

  37. Die Architektur ist die Fortsetzung der Natur in ihrer konstruktiven Tätigkeit.

    Karl Friedrich Schinkel

  38. Nur ein ruhendes Gewässer wird wieder klar.

  39. Ruhe suche ich nicht, aber Stille.

    Richard Rothe

  40. Wer jetzt nicht reich ist, da der Sommer geht, wird immer warten und sich nie besitzen.

    Rainer Maria Rilke