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August Sprüche

1904 Sprüche — Seite 3

  1. Halte ein, wenn es Zeit ist, innezuhalten

  2. Wenn du bei Nacht den Himmel anschaust, wird es dir sein, als lachten alle Sterne, weil ich auf einem von ihnen wohne, weil ich auf einem von ihnen lache.

    Antoine de Saint-Exupéry

  3. Für Kritiker zu schreiben, lohnt sich nicht, wie es sich nicht lohnt, denjenigen Blumen riechen zu lassen, der einen Schnupfen hat.

    Anton Tschechow

  4. Das Wasser nimmt nicht mehr Platz in einer Schale ein, als es bedarf. So gleicht es der Mäßigung.

    Konfuzius

  5. Still liegen und wenig denken ist das wohlfeilste Arzneimittel für alle Krankheiten der Seele und wird, bei gutem Willen, von Stunde zu Stunde seines Gebrauchs angenehmer

    Friedrich Nietzsche

  6. Von einem, der spazieren geht, kann man niemals behaupten, er mache einen Umweg.

    Arthur Schopenhauer

  7. Die größte Offenbarung ist die Stille.

    Laotse

  8. Krankheiten befallen uns nicht aus heiterem Himmel, sondern entwickeln sich aus täglichen Sünden wider die Natur. Wenn sich diese gehäuft haben, brechen sie unversehens hervor.

    Hippokrates von Kós

  9. Einige Bücher soll man schmecken, andere verschlucken, und einige wenige kauen und verdauen.

    Francis Bacon

  10. Ruhe zieht das Leben an, Unruhe verscheucht es

    Gottfried Keller

  11. Wie der Fluss im Meer, so findet unsere Arbeit ihre Erfüllung in der Tiefe der Muße

    Rabindranath Tagore

  12. Der Kultivierte bedauert nie einen Genuss. Der Unkultivierte weiß überhaupt nicht, was ein Genuss ist.

    Oscar Wilde

  13. Wenn zwei gute Freunde sind, die einander kennen, Sonn und Mond begegnen sich, ehe sie sich trennen.

    Clemens Brentano

  14. Tagträume erhalten das seelische Gleichgewicht.

  15. Kein Genuss ist vorübergehend, denn der Eindruck, den er zurückläßt, ist bleibend.

    Johann Wolfgang von Goethe

  16. Wir alle schreiten durch die Gasse, aber nur einige wenige blicken zu den Sternen auf.

    Oscar Wilde

  17. Wahre Ruhe ist nicht Mangel an Bewegung. Sie ist Gleichgewicht der Bewegung.

    Ernst von Feuchtersleben

  18. Goldene Zügel machen ein Pferd nicht besser.

    Seneca

  19. Was der Sonnenschein für die Blumen ist, das sind lachende Gesichter für die Menschen.

    Joseph Addison

  20. Halte dir jeden Tag 30 Minuten für deine Sorgen frei, und in dieser Zeit mache ein Nickerchen.

    Abraham Lincoln

  21. Einen Lehrer gibt es, wenn wir ihn verstehen – es ist die Natur

    Heinrich von Kleist

  22. Geduld ist ein Baum, dessen Wurzel bitter, dessen Frucht aber sehr süss ist.

  23. Fast jeder hat Gefühl für die Natur, der eine mehr, der andere minder, aber nur wenig gibt es, die fühlen: Gott ist Geist.

    Vincent van Gogh

  24. Donner ist gut und eindrucksvoll, aber die Arbeit leistet der Blitz.

    Mark Twain

  25. Zu den Steinen hat einer gesagt: 'Seid menschlich.' Die Steine haben gesagt: 'Wir sind noch nicht hart genug.'

  26. Die Deutschen haben sechs Monate Winter und sechs Monate keinen Sommer

    Napoleon

  27. Das Glück liegt an jedem Tag des Jahres auf deinem Weg. Bück dich, heb es auf und halte deine Nase tief in seine Blütenblätter!

  28. Die Liebe ist der Versuch der Natur, den Verstand aus dem Weg zu räumen

  29. Es wäre verlorene Mühe, wollte man den Mond aus dem Wasser fischen.

  30. Genieße jede Sekunde deines Lebens, denn du bist länger tot als lebendig.

    Otto Lilienthal

  31. Hast du es eilig, so mache einen Umweg.

  32. Reichtum ohne Arbeit. Genuss ohne Gewissen. Wissen ohne Charakter. Geschäft ohne Moral. Wissenschaft ohne Menschlichkeit. Religion ohne Opfer. Politik ohne Prinzipien.

    Mahatma Gandhi

  33. Deine Liebe ist in meinem Herzen wie ein Schilfrohr in den Armen des Windes.

  34. Kein Mensch kann volle tausend Tage glücklich sein, keine Blume vermag hundert Tage zu blühen.

  35. Denen, die der Ruhe pflegen, kommen manche ungelegen.

    Wilhelm Busch

  36. Gewitter im Mai bringen Früchte herbei.

  37. Jedes Werden in der Natur, im Menschen, in der Liebe muss abwarten, geduldig sein, bis seine Zeit zum Blühen kommt.

    Dietrich Bonhoeffer

  38. Laubfall an Leodegar, kündigt an ein fruchtbar Jahr. (02. Okt.)

  39. Und aus der Erde schauet nur alleine noch Schneeglöckchen; so kalt, so kalt ist noch die Flur es friert im weißen Röckchen.

    Theodor Storm

  40. Zwei Blümlein blüh'n auf einer Au das eine rot, das andere blau, das blaue sprach: "Vergissmeinnicht", das rote sprach: "Ich liebe dich".