gratis-spruch.de Logogratis-spruch.de

August Sprüche

1904 Sprüche — Seite 34

  1. Die Liebe zum Gärtnern ist eine Saat, die einmal gesät niemals stirbt

    Gertrude Jekyll

  2. Die erste Wasserkur war die Sintflut und die tötete mehr, als sie heilte.

    Charles Lamb

  3. Das Herrlichste auf der Welt ist, einen neuen Tag werden zu sehen!

    Maxim Gorki

  4. Denn das ist eben die große und gute Einrichtung der Natur, dass in ihr alles im Keim da ist und nur auf eine Entwicklung wartet.

    Johann Gottfried Herder

  5. Wenn sie blüht, ist jede Blume schön.

    Richard Rothe

  6. Bewahre deine Liebe zur Natur, denn das ist der richtige Weg zu immer besserem Kunstverständnis.

    Vincent van Gogh

  7. Die Natur weicht der Hacke, aber sie kehrt zurück.

    Horaz

  8. Alles, was lebt, braucht Erfolg. Jeder Halm, jede Knospe, jeder Baum, jedes Tier, jeder Mensch - ob jung oder alt.

    Nikolaus B. Enkelmann

  9. Das heiterste Ding in der Natur, eine Blume, hat doch seine Wurzeln in der Erde und im Schmutz.

    David Herbert Lawrence

  10. Eine Insel ist nicht mehr wert als das Festland, wenn sie zu groß ist.

    David Herbert Lawrence

  11. Nur der Einzelne ist naturgewachsen, nicht das Volk. Das Volk ist ein menschlicher Organisationsbegriff

    Carl von Ossietzky

  12. Die Natur braucht Ruhe für das Werk der Regeneration – dies gilt auch für die höchsten Stufen.

    Prentice Mulford

  13. Überall hat man den Himmel über sich.

    Francesco Petrarca

  14. Der Kamin ist das Tulpenbeet eines Wintertages.

  15. Eine Sprache mit vielen Konsonanten ist wie ein Kartoffelacker. Eine Sprache mit vielen Vokalen aber ist wie ein Blumenbeet.

    Enrico Caruso

  16. Mit dem Menschen ist es wie mit dem Baum: er wächst von innen her und verdorrt auch so.

    Hermann Stehr

  17. Die Natur verlieh allen Menschen die Gabe, sich in wichtigen Dingen zu verrechnen.

    Otto Weiss

  18. Gold glänzt zumeist, wo Tugend nicht mehr strahlt: Die Sterne glühn erst, wenn die Sonne sank.

    Edward Young

  19. Alle Blumen sind Augen, zum ewigen Licht aufgetan, alle Bäume des Waldes Flammen, die dem Licht der Wahrheit entgegenbrennen.

    Ferdinand Ebner

  20. Man muss schlaflose Nächte haben, um etwas von dem Geheimnis der großen Stille um Mitternacht zu wissen.

    Ferdinand Ebner

  21. Einfachheit ist erster Schritt der Natur und das Letzte der Kunst.

    Philip James Bailey

  22. Die Zivilisation ist nichts anderes als ein Farbanstrich, der vom nächsten Regen fortgewaschen wird.

    Auguste Rodin

  23. Der Mann ist der Interpret der Natur, die Wissenschaft ist die richtige Interpretation

    William Whewell

  24. Das Universum ist vollkommen. Es kann nicht verbessert werden. Wer es verändern will, verdirbt es. Wer es besitzen will, verliert es.

    Laotse

  25. Einige Leute murren immer, weil Rosen Dornen haben; ich bin dankbar, dass Dornen Rosen haben.

    Alphonse Karr

  26. Ein Kätzchen ist für die Tierwelt, was eine Rosenknospe für den Garten ist.

    Robert Southey

  27. Der Mensch ist allen Gesetzen unterworfen, die in der Natur sind.

    Johann Jakob Wilhelm Heinse

  28. Aller Zwang hemmt und drückt die Natur, und sie kann ihre Schönheit nicht in vollem Reize zeigen.

    Johann Jakob Wilhelm Heinse

  29. Mit den Menschen ist es wie mit den Blumen: Sie brauchen nicht nur Wasser, sondern auch Sonne.

    August Julius Langbehn

  30. Wenn wir keinen Winter hätten, wäre der Frühling nicht so angenehm!

    Anne Bradstreet

  31. Die Natur hat tausend Freuden für den, der sie sucht, und mit warmem Herzen in ihren Tempel eintritt.

    Rahel Varnhagen von Ense

  32. Ein Unkraut ist nichts anderes als eine unbeliebte Blume.

    Ella Wheeler Wilcox

  33. Wer nicht in der Welt wie in einem Tempel umhergeht, der wird in ihr keinen finden.

    Rahel Varnhagen von Ense

  34. In der Natur ist nichts überflüssig, alles ist für etwas vorgesehen.

    Jane C. Webb Loudon

  35. Gott bewahre jeden Menschen vor so schwerem Leid, dass selbst die Natur unbeachtet von ihm bleibt, dass sie in ihrer Macht und Lieblichkeit keinen sänftigenden Trost, kein Balsam für sein wundes Herz …

    Sophie Alberti

  36. Die Gebirge sind stumme Meister und schaffen schweigsame Schüler

    Johann Wolfgang von Goethe

  37. Mir ist jeder Grashalm so wichtig wie der Kölner Dom. Und oft lernte ich von jenem mehr als von diesem.

    August Julius Langbehn

  38. Großes geschieht, wenn Mensch und Berg sich treffen.

    William Blake

  39. In der Natur kommt das Ganze weder nach den Teilen noch vor ihnen

    Simone Weil

  40. Glücklicherweise ist es nicht die Schönheit der Gegend, sondern die Empfänglichkeit des Menschen, durch welche seine Freude an der Natur und der Welt um ihn her bestimmt wird.

    Fanny Lewald