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August Sprüche

1904 Sprüche — Seite 16

  1. Kotzt der Bauer über'n Trekker, war die Brotzeit nicht sehr lecker!

  2. Will der Bauer schneller pflügen, tät ein Porsche schon genügen.

  3. Muße ist der schönste Besitz von allen.

  4. Lass Dir empfehlen, was Erfahrung mir empfohlen: Von einer Arbeit dient die andre zum Erholen

    Friedrich Rückert

  5. Niemals bin ich weniger müßig als in meinen Mußestunden und niemals weniger einsam als wenn ich alleine bin.

    Marcus Tullius Cicero

  6. Wer sich selbst anspornt, kommt weiter als der, welcher das beste Ross anspornt.

    Johann Heinrich Pestalozzi

  7. Vernunft braucht manchmal eine Pause.

    Else Pannek

  8. Unfähigkeit zur Muße ist das Unvermögen in sich zu ruhen.

    Else Pannek

  9. Eine schlafende Katze im Zimmer oder im Haus ist ein besserer Genosse als ein nervöser, ruheloser Mensch, der sich nur um der Bewegung willen unaufhörlich bewegen muss.

    Prentice Mulford

  10. Schönheit ist der Sinn der Welt. Schönheit genießen heißt: die Welt verstehen

    Otto Julius Bierbaum

  11. Dem Verschwender fehlt viel, dem Geizigen alles.

    Publius Syrus

  12. Worte sind das schlechteste Mittel, Schönheiten, die das Auge genossen hat, lebhaft wieder erstehen zu lassen.

    Otto Julius Bierbaum

  13. Jedes Ding wird mit mehr Genuss erjagt als genossen.

    William Shakespeare

  14. Zwei Dinge können im Alter Talent und Lebensgenuß zur Not ersetzen: Ruf oder Reichtum.

    Marquis de Vauvenargues

  15. Man kann das Gefühl zu gefallen genießen, solange man sicher ist, nicht nur vor allem sich selbst zu gefallen.

    Giacomo Leopardi

  16. Eine Mahlzeit ohne Wein ist wie ein Tag ohne Sonnenschein.

    Louis Pasteur

  17. Man sagt wohl von vielem Saufen, aber nicht von großem Durst

  18. Faule Eier und stinkende Butter gehören zusammen.

  19. Nimm dir Zeit um zu träumen, es ist der Weg zu den Sternen

  20. Der Morgen begrüße dich voll Sonne. Der Mittag möge dich so freundlich stimmen, dass du am Abend zufrieden auf dein Tagwerk zurückblicken kannst. Die laue Nacht aber möge dich mit erquickendem Sc …

  21. Blick in die schöne Natur und beruhige dein Gemüt!

    Ludwig van Beethoven

  22. Rauher Nord im Februar deutet auf ein gutes Jahr.

  23. Wenn man große Mengen isst, so ist der Wohlgeschmack klein; wenn man kleine Mengen isst, ist der Wohlgeschmack groß.

  24. Der Herbst ist ein zweiter Frühling, wo jedes Blatt zur Blüte wird.

    Albert Camus

  25. Auch der schönste Weg endet irgendwo. Deswegen sollte man rechtzeitig einen anderen suchen.

  26. So oft die Sonne aufersteht, erneuert sich mein Hoffen und bleibet, bis sie untergeht, wie eine Blume offen.

    Gottfried Keller

  27. Ein Baum macht noch keinen Wald.

  28. Es gibt Rosenzüchter, die sich mehr mit den Blattläusen beschäftigen als mit den Rosen.

    Victor Auburtin

  29. Will dir den Frühling zeigen, der hundert Wunder hat. Der Frühling ist waldeigen und kommt nicht in die Stadt.

    Rainer Maria Rilke

  30. Frühling ist ein Mädchen, Sommer eine Mutter, Herbst eine Witwe und Winter eine Stiefmutter.

  31. Ein strahlender Morgen vor meinem Fenster gibt mir mehr als die Metaphysik der Bücher.

    Walt Whitman

  32. Es ist nicht das Unkraut, das den guten Samen erstickt, sondern die Nachlässigkeit des Bauern

    Konfuzius

  33. Die Blumen machen den Garten, nicht der Zaun.

  34. Sind die Gänse wohlgeraten, kann man sie grillen und auch braten

  35. Den 1. April musst übersteh'n, dann kann dir manch Gut's gescheh'n.

  36. Der Sommer, der vergeht, ist wie ein Freund, der uns Lebewohl sagt.

    Victor-Marie Hugo

  37. Nur Einsamkeit ist Vollgenuss des Lebens

    August von Platen

  38. Alle Kreaturen Gottes sind wunderschön, manche schmecken nur besser als andere.

  39. Ab und zu ist es eine Freude, einen von Wein und Rosen rot gefärbten Tisch zu haben.

    Oscar Wilde

  40. Tee zu servieren, zeugt von Geschmack für das Erlesene, denn Tee macht gesellig und höflich, er ist anregend und bescheiden.

    John Galsworthy