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August Sprüche

1904 Sprüche — Seite 21

  1. St. Afra im Regen kommt dem Bauern ungelegen. (07. August)

  2. Wenn die Hundstage heiß, bleibt der Winter lange weiß. (23. Juli - 24. August)

  3. Die Natur ist die beste Führerin des Lebens.

    Marcus Tullius Cicero

  4. Der Apfel fällt, wenn er nicht krank ist, erst vom Stamm, wenn er reif ist.

    Johann Christian Friedrich Hölderlin

  5. So viel Dornen ein Rosenstock, so viel Haare ein Ziegenbock, so viel Flöh ein Pudelhund, so viel Jahre bleib gesund.

  6. Um den Mond scharen sich viele Sterne.

  7. Im allzu klarem Wasser ist kein Fisch zu finden. Nie sollte man restlose Klarheit fordern.

  8. Die Liebe ist ein Stoff, den die Natur gewebt und die Phantasie bestickt hat.

    Voltaire

  9. Gott ist dreifach von Person und doch einfach von Natur. Gott ist auch an allen Orten, und an jedem Ort ist Gott ganz. Das will so viel sagen, dass alle Orte ein Ort Gottes sind.

    Eckhart von Hochheim

  10. O Sonnenschein! O Sonnenschein! Wie scheinst du mir ins Herz hinein.

    Robert Schumann

  11. Pass dich dem Schritt der Natur an; ihr Geheimnis heißt Geduld.

    Ralph Waldo Emerson

  12. Die Henne ist der Umweg des Ei's, ein anderes Ei zu erzeugen.

    Laurence Sterne

  13. Alten Freund für neuen wandeln, heißt für Früchte Blumen handeln.

    Friedrich von Logau

  14. Wenn der Mond Dir leuchtet, brauchst Du nicht mehr nach den Sternen zu schielen

  15. Der Sommer, der vergeht, ist wie ein Freund, der uns Lebewohl sagt

    Victor-Marie Hugo

  16. Keine lockt mich, Ranunkeln, von euch, und keine begehr ich; Aber im Beete vermischt sieht euch das Auge mit Lust.

    Johann Wolfgang von Goethe

  17. Schaue auf Dich selbst, nicht auf die Sonne, wenn Dein Garten nicht blüht.

  18. Genieße jedes Wetter, solange es die Natur erlaubt.

  19. Wahre Herzensdemut kann nur der Gedanke an Gott und der Blick in die große Natur geben.

    Karl Julius Weber

  20. Die Sonne geht an keinem Dorf vorüber.

  21. Auch die dunkelste Wolke hat einen silbernen Rand.

  22. Jugendliebe dauert nicht länger als Schnee im April.

  23. Allein aus Freude am Sehen und ohne Hoffnung, seine Eindrücke und Erlebnisse mitteilen zu dürfen, würde niemand über das Meer fahren.

    Blaise Pascal

  24. Das Licht der Herrlichkeit strahlt mitten in der Nacht. Wer kann es sehn? Der Augen hat und wacht.

    Angelus Silesius

  25. Golf ist ein verdorbener Spaziergang

    Kurt Tucholsky

  26. Zyniker: ein Mensch, der, wenn er Blumen sieht, nach dem Sarg Ausschau hält.

    H. L. Mencken

  27. Sie verwechseln ihren Hintern mit ihrem Herzen und glauben, der Mond sei dafür geschaffen, ihren Lokus zu beleuchten.

    Gustave Flaubert

  28. Die Erde ist eine Gondel, die an der Sonne hängt und auf der wir aus einer Jahreszeit in die andere fahren.

    Johann Peter Hebel

  29. Die klügsten Männer sind jene, die ihrer Frau einreden können, dass Gartenarbeit schön macht.

    Karel Capek

  30. Wandlung ist notwendig, wie die Erneuerung der Blätter im Frühling.

    Vincent van Gogh

  31. Wer den Regentropfen erklären kann, kann auch das Meer erklären

    Selma Lagerlöf

  32. Gott und die Natur machen durchaus nichts vergeblich.

    Philippus Theophrastus Paracelsus

  33. Wasser und Erde der Heimat formen sich ihren Menschenschlag.

  34. Ergebung in sein Schicksal ist die erste Forderung der Natur an den Menschen.

    Friedrich Maximilian von Klinger

  35. Blumen sind das Lächeln der Natur. Es geht auch ohne sie, aber nicht so gut.

    Max Reger

  36. Das Schwein legt sich zur Ruhe, in des Bauern Tiefkühltruhe.

  37. Es schlägt nicht immer ein, wenn es donnert

  38. Jedes Tierchen, selbst das Kleinste, hängt an seinem bißchen Leben.

  39. Mancher rauft den toten Löwen beim Bart, der ihn lebend nicht ansehen durfte.

  40. Eine Krähe sitzt gern bei der anderen.