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August Sprüche

1904 Sprüche — Seite 17

  1. Wasser ist nicht zum Trinken geeignet, wir müssen Whiskey hinzufügen. Durch gewissenhafte Anstrengung habe ich gelernt, es zu mögen

    Winston Churchill

  2. Man muss die Bissen nicht größer machen als das Maul.

  3. Seht, Brüder, der Frühling ist gekommen. Die Erde wird von der Sonne umarmt, wir werden bald die Ergebnisse dieser Liebe sehen. Jedes Samenkorn ist erwacht, genauso jedes Tier. Durch diese geheimn …

  4. Der Unterschied zwischen existieren und leben liegt im Gebrauch der Freizeit.

  5. Wenn man mit einer jungen Dame vom Wetter redet, vermutet sie, dass man etwas ganz anderes im Sinn hat. Und meistens hat sie damit Recht!

    Oscar Wilde

  6. Mit Hilfe der Sonne wurde die Erde geschaffen. Die Erde und ich, wir sind eins. Der Eine, der das Recht hat, über das Land zu verfügen, ist der Eine, der es geschaffen hat.

  7. Es gibt Kamele mit einem Höcker und welche mit zweien. Aber die größten haben gar keinen.

    Arthur Schopenhauer

  8. Kommt St. Lorenz mit heissem Hauch, füllt er dem Winzer Fass und Bauch. (10. August)

  9. Ist's Lorenz und auch Bertl schön, wird der Herbst gar gut ausgeh'n. (10. August)

  10. Die Natur ist ein Brief Gottes an die Menschheit.

    Platon

  11. Ein reifer Apfel hängt nicht lang überm Weg

  12. Gott und Natur sind zwei Dinge, die sich vollkommen gleich sind

    Friedrich von Schiller

  13. Die Quelle des Ideals ist der heiße Durst nach Ewigkeit, die Sehnsucht nach Gott, also das Edelste unsrer Natur.

    Friedrich von Schlegel

  14. Die Schönheit ist wie eine Blume: heut vor dem Busen, morgen vor dem Besen.

    Abraham a Sancta Clara

  15. Was hilft aller Sonnenaufgang, wenn wir nicht aufstehen.

    Georg Christoph Lichtenberg

  16. Der Rose süßer Duft genügt, man braucht sie nicht zu brechen. Und wer sich mit dem Duft begnügt, den wird ihr Dorn nicht stechen.

    Friedrich von Bodenstedt

  17. Das ist im Leben hässlich eingerichtet, dass bei den Rosen gleich die Dornen stehen.

    Joseph Victor von Scheffel

  18. Immer Sonnenschein macht die Wüste

  19. Arbeit um der Arbeit willen ist gegen die menschliche Natur.

    John Locke

  20. Beim Betrachten der Natur werden die Gefühle geboren.

  21. Wenn der Magen voll ist, singen die Vögel und die Menschen lachen.

  22. Die Sterne, die begehrt man nicht, man freut sich ihrer Pracht.

    Johann Wolfgang von Goethe

  23. Auch der dickste Eiszapfen hat auf Dauer keine Chance gegen die Sonne.

  24. Im Frühling kehrt die Sonne in die Knochen zurück.

    Vergil

  25. Keiner kennt die Härte eines Kiesels besser, als wer auf ihn einschlägt!

    Seneca

  26. Frauen und Wind sind notwendige Übel.

  27. Heilige Mutter Erde, die Bäume und die ganze Natur sind Zeugen deines Denkens und Wirkens

  28. Es ist wichtiger, dass sich jemand über eine Rosenblüte freut, als dass er ihre Wurzel unter das Mikroskop bringt.

    Oscar Wilde

  29. Das schöne Blau der Luft wird durch die Dunkelheit hervorgerufen, die dahinter ist.

    Leonardo da Vinci

  30. Nirgends rauschen die Laubwälder süßer und erquickender als am kahlen Strand, wo keine sind.

    Arthur Schnitzler

  31. Um zu wissen, was ein Anker wert ist, brauchen wir einen Sturm.

  32. Im Herbst verkauft man Obst, im Frühling - Medizin

  33. Ein kalter Frühling bringt viel Regen

  34. Wie das Wetter um Ägidi tut, bleibt's den ganzen Monat. (01. Sept.)

  35. Kräht der Bauer auf dem Mist, weißt du, dass er besoffen ist!

  36. Der Mann, der zu beschäftigt ist, sich um seine Gesundheit zu kümmern, ist wie ein Handwerker, der keine Zeit hat, seine Werkzeuge zu pflegen.

  37. Der Schlaf ist doch die köstlichste Erfindung.

    Christian Johann Heinrich Heine

  38. Alles tun zu seiner Zeit! Sonntagsarbeit nicht gedeiht.

  39. Übe die Regungslosigkeit, beschäftige dich mit Untätigkeit, finde im Verzicht Genuss, und du siehst das Große im Kleinen, das Viele im Wenigen.

  40. Das Leben ist kurz, weniger wegen der kurzen Zeit, die es dauert, sondern weil uns von dieser kurzen Zeit fast keine bleibt, es zu genießen.

    Jean-Jacques Rousseau