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August Sprüche

1904 Sprüche — Seite 18

  1. Der Schlaf sei das tägliche Brot deiner Seele.

    Carl Ludwig Schleich

  2. Wenn die Uhren so schnell zu scheinen laufen, dass die Konturen der Zeiger verschwimmen, ist es an der Zeit, zu entstressen.

    Christa Schyboll

  3. Bringt Dorothee recht viel Schnee, bringt der Sommer guten Klee. (06. Feb.)

  4. Will man in England gut essen, sollte man dreimal täglich frühstücken.

    William Somerset Maugham

  5. Zorn und Kaffee muss man ganz heiß genießen

  6. Menschen, die das Leben nicht genießen können, sind wirklich ungenießbar.

    Rainer Haak

  7. Arbeit ist der Umweg zu allen Genüssen.

    Willy Brandt

  8. Mensch, genieße dein Leben, als müsstest du morgen weggehn; schone dein Leben, als ob du ewig weilest hier.

    Johann Gottfried Herder

  9. Der Brei wird nicht so heiss gegessen, als er aufgetragen wird.

  10. Wer sich einmal verbrannt hat, bläst hernach die Suppe.

  11. Wer sein Brot allein isst, muss auch sein Pferd allein satteln.

  12. Narren hasten - Kluge warten - Weise gehen in den Garten.

    Rabindranath Tagore

  13. Es kommt nicht auf das an, was die Natur aus dem Menschen, sondern was dieser aus sich selbst macht

    Immanuel Kant

  14. Willst du für ein Jahr planen, säe Reis. Planst du für ein Jahrzehnt, pflanze Bäume. Planst du für ein Leben, erziehe einen Menschen.

  15. Wenn kein Gott existierte, müsste man ihn erfinden; doch er existiert! Die ganze Natur ruft es uns zu.

    Voltaire

  16. Das Weib ist ein Genußmittel. Ihr Leib ist zu unserem Genuß da, und sie weiß das.

    Leo Tolstoi

  17. Nach dem Essen sollst du stehen oder tausend Schritte gehen

  18. Man ist ja von Natur kein Engel, vielmehr ein Welt- und Menschenkind, und ringsumher ist ein Gedrängel von solchen, die dasselbe sind.

    Wilhelm Busch

  19. Man kann den Himmel berechnen und die Erde ausmessen, aber das Herz eines Menschen kann man nicht bestimmen.

  20. Der Spiegel der Natur ist der klarste Spiegel! Ihn muss man schauen, an ihm sich ergötzen.

    Fjodor M. Dostojewski

  21. Glück ist Wärme, wenn es kalt ist, Glück ist weisser Meeresstrand, Glück ist Ruhe, die im Wald ist, Glück ist eines Freundes Hand.

    Clemens Brentano

  22. Es gibt ein allgemein gültiges Gesetz, das Entstehen und Vergehen befiehlt.

    Publius Syrus

  23. Die Erde braucht Dünger wie der Fisch das Wasser.

  24. Die Blumen des eigenen Gartens duften nicht so stark wie die wilden Blumen. Dafür halten sie länger.

  25. Wenn du mit den Früchten deines Baumes Ball spielst, wird er im nächsten Jahr keine tragen.

  26. Lächle, denn es gibt einen Frühling in deinem Garten, der die Blüten bringt, einen Sommer, der die Blätter tanzen und einen Herbst, der die Früchte reifen lässt.

  27. Viele Wege führen zum Gipfel eines Berges, doch die Aussicht bleibt die gleiche

  28. Vertreibe die Natur mit der Mistgabel - immer wieder wird sie zurückkehren.

    Horaz

  29. Wer ein Kamel liebt, muss sich mit seinen Höckern abfinden.

  30. Es sind die hübschen Vögel, die man in den Käfig sperrt

  31. Ruhe, das höchste Gut auf Erden, kommt sehr oft nur durch Einsamkeit in das Herz.

    Johann Georg Zimmermann

  32. Liebe allein genügt nicht mehr für bleibende Nähe. Heute braucht ihr all euren Verstand für eine großartige Ehe. Haltet in unserer hektischen Zeit ganz bewusst und täglich Kraft nur für euch bereit …

  33. Die meisten jagen so sehr dem Genusse nach, dass sie an ihm vorbeilaufen.

    Sören Kierkegaard

  34. Kann eine von der Liebe bereitete Mahlzeit jemals unschmackhaft sein?

    Jean-Jacques Rousseau

  35. Dieselbe Gabe, die einem Mann befähigt Millionen zu erwerben, hindern ihn, sie zu genießen.

    Antoine de Rivarol

  36. Der Genuss des Schönsten vermag nicht zu befriedigen, wenn ich ihn allein für mich haben soll.

    Adolf Friedrich von Schack

  37. Nichts entspannt so wie die Unentrinnbarkeit. Deswegen beruhigt uns die Natur und erregt uns die Welt.

    Théodore Simon Jouffroy

  38. Bäume sind für den Schatten da, Kinder fürs Alter.

  39. Die Männer lieben jene Frauen am leidenschaftlichsten, die es verstehen, ihnen die leckersten Dinge vorzusetzen

    Honoré de Balzac

  40. Wer Bäume pflanzt liebt noch andere außer sich selbst.