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August Sprüche

1904 Sprüche — Seite 46

  1. Frißt der Hund viel grünes Gras, gibt es bald von oben was.

  2. Rüttelt der Orkan am Haus hängt man keine Wäsche raus!

  3. Der Nebel, wenn er steigend sich erhält, bringt Regen, doch klar Wetter wenn er fällt.

  4. Der Winter bringt zweierlei auf einmal: weiße Tage und schwarze Nächte.

  5. Der Hund, dem man einen Maulkorb anlegt, bellt mit dem Hintern.

    Christian Johann Heinrich Heine

  6. Die Katze schmeichelt uns nicht, sie lässt sich von uns schmeicheln.

    Antoine de Rivarol

  7. Setz einen Frosch auf einen weißen Stuhl, er hüpft doch wieder in den schwarzen Pfuhl.

    Wilhelm Müller

  8. Auch der größte Hund war einmal ein Welpe

    Joaquin Miller

  9. Disteln sind dem Esel lieber als Rosen

  10. Ein gesunder Schlaf ist mir lieber als ein Taler.

  11. Ruhe ist nur durch Arbeit zu gewinnen.

  12. Wenn zu rechter Zeit der Mensch fassen würde, welch süße Gabe der Schlaf ist, es würde keiner mehr ihn mutwillig auf das Nichtswürdigste verschleudern.

    Jeremias Gotthelf

  13. Bekanntlich brauchen wir immer einen großen Krieg, um uns von den tiefen Wunden, die uns der Friede geschlagen, zu erholen.

    Daniel Spitzer

  14. Sechs Stunden sind genug für die Arbeit. Die anderen Stunden sagen zum Menschen: lebe!

    Lukian

  15. Was ist Freiheit? - Freizeit. Was ist Freizeit? - Freiheit.

    George Bernard Shaw

  16. Ich bin immer - auch im Leben - für Ruhepunkte. Parks ohne Bänke können mir gestohlen bleiben.

    Theodor Fontane

  17. Etwas Ruhe zum Besinnen, — Jede Atempause feiern und genießen. — Wir wären besinnungslos ohne Ruhe uns zu besinnen.

    Else Pannek

  18. Manche Leute schlafen nur deshalb so gut, weil sie langweilige Träume haben.

    Germaine Madame de Stael

  19. Gibt's kein Paradies, gibt's doch Paradiese!

    Friedrich von Bodenstedt

  20. Die Ruhe, die Tatenlosigkeit ist gut und reizend, aber das Schaffen, das Hervorbringen hat tausendfältiges Lächeln.

    Sophie Mereau

  21. Ein vernünftiger Mensch erholt sich bei einer Arbeit von der anderen.

    Helmuth James Graf von Moltke

  22. Im Bett soll man nur leichte und unterhaltende Lektüre zu sich nehmen, sowie spannende und beruhigende, ferner ganz schwere wissenschaftliche und frivole sowie mittelschwere und jede sonstige, andere …

    Kurt Tucholsky

  23. Ruhe ist für die Seele der Anfang der Reinigung

    Basilius von Caesarea

  24. Der ist ein Glücklicher, der, wenn er sich zur Ruhe niederlegt, sich darauf freut, wieder aufzuwachen.

    Richard Rothe

  25. Der Schlaf ist für den Menschen, was das Aufziehen für die Uhr ist.

    Arthur Schopenhauer

  26. Um der großen Kraft teilhaftig zu werden, muss ein Mensch ruhen, sobald er das Bedürfnis danach empfindet - sei es um Mittag oder Mitternacht.

    Prentice Mulford

  27. Sechzig Sekunden der Träumerei sind sechzig Sekunden lebendiger Ruhe für Leib und Geist.

    Prentice Mulford

  28. In dem heiligen Schweigen, in der großartigen Ruhe der Natur, liegt der höchste Trost für den, der ihre Sprache versteht.

    Fanny Lewald

  29. Ein Feld, das geruht hat, trägt herrlich Ernte.

    Ovid

  30. Jeden Abend muss unser Lebensfahrzeug zur Ausbesserung auf dieselbe Werft, die Bettstatt gebracht werden, auf der es einst gebaut und vom Stapel gelassen wurde.

    August Pauly

  31. Die Stille der Nacht oder des Waldes kann der Seele ein Hilfsmittel sein, in ihre eigenen Tiefen hineinzulauschen.

    Friedrich Lienhard

  32. Einige Wochen selbstbeschaulicher Muße lassen dich begreifen, wie leicht man sich die Augen für sein Eigenstes monate- und jahrelang durch fremde Brillen verdirbt.

    Richard Fedor Leopold Dehmel

  33. An Maria Namen sagt der Sommer "Amen". (12. Sept.)

  34. Im Januar recht hoher Schnee heißt für den Sommer hohen Klee.

  35. Wie das Wetter um den Frühlingsanfang, so hält es sich den Sommer lang. (20. März)

  36. Ist's um Amandus schön, wird der Sommer keine Dürre seh'n. (08. April)

  37. Wenn's viel regnet am Amandustag, ein dürrer Sommer folgen mag. (08. April)

  38. Soldaten im Frieden sind Öfen im Sommer

  39. Aus einem dürftigen Sommer wächst ein magerer Herbst.

  40. Wer im Sommer Weißkraut klaut hat im Winter Sauerkraut