gratis-spruch.de Logogratis-spruch.de

August Sprüche

1904 Sprüche — Seite 15

  1. Maßlose Eile schaden tut, maßvolle Weile, die ist gut.

    Bernhard Freidank

  2. Die Freude und das Lächeln sind der Sommer des Lebens.

    Jean Paul

  3. Alle Lebewesen außer den Menschen wissen, daß der Hauptzweck des Lebens darin besteht, es zu genießen.

    Samuel Butler

  4. Man muß etwas wirklich ernstnehmen, wenn man irgendein Vergnügen am Leben genießen will.

    Oscar Wilde

  5. Manches ist nur schön, so lange wir es wünschen und wird fad, sobald wir es genießen.

    Ferdinando Coelestinus Galiani

  6. Wie viel in der Welt auf Vortrag ankommt, kann man schon daraus sehen, dass Kaffee aus Weingläsern getrunken, ein sehr elendes Getränk ist.

    Georg Christoph Lichtenberg

  7. Der Duft eines Pfannkuchen, bindet mehr ans Leben, als alle philosophischen Argumente.

    Georg Christoph Lichtenberg

  8. Die leichte Musik von Whiskey, der in ein Glas fließt - ein angenehmes Intermezzo

    James Joyce

  9. Es ist ein übler Bissen, daran man erstickt.

  10. Ein Verliebter betrachtet eine Blume mit anderen Augen als ein Kamel.

  11. Die Weisheit des Lebens besteht im Ausschalten der unwesentlichen Dinge.

  12. Alles, was Natur an Gutem schenken kann, schenkt sie uns in Fülle. Und dazu die Begabung, all das zu genießen

  13. Wer das Leben geniessen will, soll sich immer vor Augen halten: Geboren werden bedeutet nur zu Sterben beginnen.

    Théophile Gautier

  14. Lebenskünstler leben nicht länger, aber mehr.

    Jean Anouilh

  15. Wie froh bin ich, dass ich Spargel nicht leiden kann; denn wenn er mir schmecken würde, dann würde ich ihn essen, und ich hasse das Zeug !

    Lewis Carroll

  16. Wenn die Gans das Wasser sieht, so zappelt ihr der Steiß.

  17. Die See kann nicht mit einem Scheffel gemessen werden.

  18. Die Natur schafft die Begabung, und das Schicksal hebt sie heraus.

    François de la Rochefoucauld

  19. Der Mensch ist von Natur aus ehrgeizig und misstrauisch und weiß sich im Glück nicht zu mäßigen.

    Nicolaus Machiavelli

  20. Freunde gibt's genug, aber sie sind wie die Sonnenuhr, die solange ihren Dienst versieht, wie die goldene Sonne zu scheinen pflegt. Sobald aber die Sonne untergeht, ist auch bei ihr alles aus.

    Abraham a Sancta Clara

  21. Wenn es beginnt zu tagen, die Erde dampft und blinkt, die Vögel lustig schlagen, dass dir dein Herz erklingt: Da mag vergehn, verwehen das trübe Erdenleid, da sollst du auferstehen in junger Herr …

    Joseph Karl Benedikt Freiherr von Eichendorff

  22. Zum Mitleiden gab die Natur vielen ein Talent, zur Mitfreude nur wenigen.

    Christian Friedrich Hebbel

  23. Mach dir nicht vor, du wolltest Irrtümer in der Natur verbessern. In der Natur ist kein Irrtum, sondern der Irrtum ist in dir.

    Leonardo da Vinci

  24. Die Natur ist das einzige Buch, das auf allen Blättern großen Inhalt bietet.

    Johann Wolfgang von Goethe

  25. Auch ein dürrer Baum belebt die Landschaft.

  26. Schmeicheln wir uns indes nicht zu sehr mit unseren menschlichen Siegen über die Natur. Für jeden solcher Siege rächt sie sich an uns.

    Friedrich Engels

  27. Im Stein wird die Bewegung nicht früher geendet, bis er auf dem Boden liegt. Ebenso tun alle Geschöpfe: Sie suchen ihre natürliche Statt.

    Eckhart von Hochheim

  28. Gib den Winden ein frisch, ein fliegend Blatt, es wird den Weg schon finden, den es zu fliegen hat.

    Hermann Ferdinand Freiligrath

  29. Schiffe stranden nur an Felsen, die Gott geschaffen hat.

    Gorch Fock

  30. Man kann nicht zweimal in den gleichen Fluß steigen. Es ist jedesmal ein anderer.

  31. Der Natur zugefügte Verletzungen in Geldwert zu messen verleitet zur Denkweise Unwiederbringliches kaufen zu können.

    Else Pannek

  32. Kinder sind nicht nur Gegenstand der Erziehung, es sind himmlische Wegweiser, Muster, Engelsbilder des unverdorbenen Menschentums und einer heiligen Natur in uns.

    Bogumil Goltz

  33. Weil ich als Kind die Wälder schweigen und wachsen sah, konnte ich immer ein stilles Lächeln für das aufgeregte Treiben haben, mit dem die Menschen ihre vergänglichen Häuser bauen.

    Ernst Wiechert

  34. Fehlen Fliegen auf dem Klo, sind sie wohl grad anderswo.

  35. Sagt das Schwein beim Schlachten: 'Au!' knurrt der Bauer: 'Dumme Sau!"

  36. Bevor die Sau ins Schlachthaus geht, versucht sie's rasch noch mit Diät!

  37. Ein regenloses Jahr ist wie eine Mutter, deren Tochter starb

  38. Tiburtius kommt mit Sang und Schall, bringt Kuckuck und die Nachtigall. (14. April)

  39. Hat St. Peter das Wetter schön, kannst du Kohl und Erbsen sä'n. (25. April)

  40. Ist an Kathrein das Wetter matt, kommt im Frühjahr spät das grüne Blatt. (25. Nov.)