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August Sprüche

1904 Sprüche — Seite 10

  1. Auch wenn die Sonne hinter dunklen Wolken verborgen ist, wärmt sie uns.

  2. Nicht durch die Kraft höhlet der Tropfen den Stein, sondern durch häufiges Fallen.

    Ovid

  3. Mit Blitzen kann man die Welt erleuchten, aber keinen Ofen heizen.

    Christian Friedrich Hebbel

  4. Es gibt keine noch so schöne Rose, die nicht zur Hagebutte wird.

  5. Flüsse und Berge altern nicht.

  6. Käse macht erst geschickt die Zunge, Wein zu schmecken.

    Heinrich von Kleist

  7. Der Gang der Jahreszeiten ist ein Uhrwerk, wo ein Kuckuck ruft, wenn es Frühling wird.

    Georg Christoph Lichtenberg

  8. Während ich mich an einem schwülen Tag auf den trägen Wassern des Sees treiben lasse, höre ich fast auf zu leben und fange an zu sein

    Henry David Thoreau

  9. Man verschlafe ruhig die Hälfte des Lebens - man wird die andere Hälfte doppelt genießen.

    Carl Ludwig Schleich

  10. Wie kommen die Enten aus, die doch so breite Schnäbel haben?

  11. Selbst in kleinsten Tautropfen kann sich die ganze Sonne widerspiegeln.

  12. Freiheit und Whisky gehören zusammen

    Robert Burns

  13. Wenn die Kuh am Himmel schwirrt, hat sich die Natur geirrt.

  14. Man stiehlt auch wohl der Elster ein Ei.

  15. Wer eine Elster ausschickt, dem kommt ein bunter Vogel wieder.

  16. Keine Elster heckt eine Taube.

  17. Die Elster lässt ihr Hüpfen nicht.

  18. Ließe die Katze das Mausen, so bliebe der Kater draußen.

  19. Eine milchende Kuh deckt den Tisch zu.

  20. Es ist dafür gesorgt, dass die Bäume nicht in den Himmel wachsen.

  21. Das Glück ist eine Frage des Ausgeschlafenseins. Verschlafe, wenn du Talent hast, die volle Hälfte deines Lebens, du wirst dann die andere doppelt gelebt haben.

    Carl Ludwig Schleich

  22. Der größte Sinnesgenuss, der gar keine Beimischung von Ekel bei sich führt, ist, im gesunden Zustande, Ruhe nach der Arbeit.

    Immanuel Kant

  23. Wer Dornen säht, darf sein Zelt nicht barfuß verlassen.

  24. Das Kamel sieht seinen eigenen Höcker nicht, aber den seiner Brüder hat es immer vor Augen.

  25. Es ist doch ein gewaltiger Unterschied, ob dein Leben der Muße oder der Trägheit gehört.

    Seneca

  26. Natur wiederholt ewig in weiterer Ausdehnung denselben Gedanken. Darum ist der Tropfen ein Bild des Meeres.

    Christian Friedrich Hebbel

  27. Der Mensch - ein Exempel der beispiellosen Geduld der Natur.

    Christian Morgenstern

  28. Es geht nicht darum, wie viel wir besitzen, sondern wie viel wir genießen, das sorgt für Glücksgefühl.

    Charles Haddon Spurgeon

  29. Was auch das Meer verschlang, die Zeit verschlang das Weh, ewig bleibt die See.

    Gorch Fock

  30. Bei der Muße soll nicht etwa träges Nichtstun locken, sondern das Erforschen und Auffinden der Wahrheit.

    Augustinus

  31. Wer nicht kommt zur rechten Zeit, der muss seh'n, was übrig bleibt.

  32. Am ruhigen Fluss ist das Ufer voller Blumen.

  33. Wie vergänglich ist doch der Mensch auf dieser Erde, ein Baum überdauert ihn, eine Steinstufe wird hundertmal älter, als der Menschenfuß, der sie tritt.

    Paul Keller

  34. Erst am Abend erfährt der Mensch so recht, was ihn unter den Mühen des Tages aufrechterhalten hat.

    Wilhelm Raabe

  35. Genuss ist der Beginn und das Ende eines gesegneten Lebens.

    Epikur

  36. Das Wetter und meine Launen haben wenig miteinander zu tun. Ich trage meine Nebel und meinem Sonnenschein in meinem Inneren.

    Blaise Pascal

  37. Ein Baum der fällt macht mehr Lärm, als ein ganzer Wald der wächst.

  38. Man sieht die Blumen welken und die Blätter fallen, aber man sieht auch die Früchte reifen und neue Knospen keimen.

    Johann Wolfgang von Goethe

  39. Das sicherste Mittel gegen Seekrankheit: sich unter einen Apfelbaum legen.

    Horatio Nelson

  40. Kleine Samen flach bedeckt, große Samen tief versteckt.