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August Sprüche

1904 Sprüche — Seite 9

  1. An St. Kilian säe Wicken und Rüben an. (08. Juli)

  2. Zärtlichkeit gleicht der Rose unter tausend Blüten. Selbst die wilde Rose umschwebt ein Hauch von Zärtlichkeit

  3. Der hl. St. Kilian stellt die ersten Schnitter an. (08. Juli)

  4. Mancher glaubt zu genießen, und schlingt doch nur.

  5. Essen ist ein Bejdürfnis, geniessen eine Kunst

    François de la Rochefoucauld

  6. Ist St. Moritz hell und klar, stürmt der Winter, das ist klar. (22. Sept.)

  7. Der Kosmas und der Damian, die zünden alle Lichter an. (26. Sept.)

  8. Raucht die Kuh wie ein Kamin, ist Kurzschluss in der Melkmaschin!

  9. Wer im Juni einen hebt, hat den Maibock überlebt

  10. Die Liebe ist wie Sonnenschein und gleichet einer Flamme. Doch Treue muss die Wurzel sein an solchem Lebensstamme.

  11. Dem Landmann tut's das Herz zerreissen, sieht er das Huhn aufs Sofa scheißen

  12. Altes Fleisch gibt fette Suppen

  13. Fällt der Bauer von der Leiter, find' der Ochs dies äußerst heiter!

  14. Willst den Nachbarn glücklich seh'n, darfst nicht in die Sonn' ihm steh'n.

  15. Hohle Köpfe klappern am meisten.

  16. Ein Baum, der fällt, macht mehr Krach als ein Wald der wächst.

  17. Wenn Du auch täglich durch die Hallen der Macht wandelst, so trage doch in Dir die Luft aus den Wäldern der Berge.

  18. Liebt die ganze Schöpfung - jedes Blatt und jeden Sonnenstrahl! Wenn ihr das tut, werden sich euch die Geheimnisse des Göttlichen offenbaren.

    Fjodor M. Dostojewski

  19. Sein Name lautet nicht länger 'wilder Hund', sondern 'bester Freund'

    Rudyard Kipling

  20. Wenn nur der Kutscher klar sieht, dann wird auch mit blinden Pferden das Ziel erreicht

    Johann Nepomuk Nestroy

  21. Man braucht den Appetit des Armen, um das Vermögen des Reichen zu genießen.

    Antoine de Rivarol

  22. Wenn du zum Wort nicht ohne Not, nicht ohne Hunger greifst zum Brot, bringt dir dein Reden nicht Verdruss, nie Unbehagen dein Genuss.

    Friedrich Rückert

  23. Auch das beste Pferd kann nicht zwei Sättel tragen

  24. Jugend ist die Zeit des Lebensgenusses, die Triumphe des Mannesalters und der Reichtum vorgerückter Jahre bieten keinen Ersatz für eine in genußloser Anstrengung vergeudete Jugend.

    Johann Nepomuk Nestroy

  25. Pillen und Pulver haben sich zu einer Art psychischem Konfekt entwickelt.

    Friedrich Georg Jünger

  26. Der Geizige hat keinen, der Verschwender einen unnützen Genuß von dem Seinen.

    Johann Peter Hebel

  27. Ein Müder kann sogar auf dem Misthaufen schlafen.

  28. Aus kleinen Brunnen trinkt man sich ebenso satt wie aus großen.

  29. Der heilige Ambrosius, schneit oft dem Bauern auf den Fuß. (04. April)

  30. Wer an Christian säet Lein, bringt schönen Flachs in seinen Schrein. (03. April)

  31. Wer den Baum nur als Brennholz wertet, hat keine Ahnung, was der Baum insgesamt ist.

    Rabindranath Tagore

  32. Es bleibt der letzte und allgemeine Maßstab für den Wert eines Menschen, ob er auch der Andacht fähig, ob er seine Gedanken vom Staub des Alltags losmachen und eine Feierstille in sich erzeugen und wü …

    Paul Johann Ludwig von Heyse

  33. Manch schöne Frau hat das Welken männlicher Liebe durch Ihre Kunst, pikante Leckerbissen herzustellen, zu verhindern gewusst.

    Guy de Maupassant

  34. Vertreibt die Natur; sie kehrt im Galopp zurück.

    Philippe Destouches

  35. Man verschlafe ruhig die Hälfte des Lebens - man wird die andere Hälfte doppelt genießen.

    Carl Ludwig Schleich

  36. Aber unwillkürlich blickt der Mensch in die Zukunft, wie er, wenn er am Fenster steht, zum Himmel blickt, und wie an dem Wölkchen oder Gestirne auftauchen und dahin ziehen, so dämmern in ihr Bilder de …

    Ida Hahn - Hahn

  37. Nachdem ich die Naturvorgänge jahrelang beobachtet habe, kann ich das Dasein einer höchsten Intelligenz nicht bezweifeln.

    Thomas Alva Edison

  38. Die Natur gibt einem Menschen seine Fähigkeiten, und das Glück bringt sie zur Wirkung.

    François de la Rochefoucauld

  39. Das Leben in der Natur gibt die Wahrheit der Dinge zu erkennen.

    Albrecht Dürer

  40. Er ist Storch und Klappermaul.