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September Sprüche

2108 Sprüche — Seite 13

  1. Wer andere erheitern kann, ist von Natur aus Arzt

    Demokrit

  2. Die Natur ist ein unendlich geteilter Gott.

    Friedrich von Schiller

  3. Es ist mit der Liebe auch wie mit anderen Pflanzen: wer Liebe ernten will, muß Liebe pflanzen.

    Jeremias Gotthelf

  4. Jeder kehre den Schnee vor seiner Tür und kümmere sich nicht um das Eis, das auf dem Dach des Nachbarn liegt.

  5. Die Natur gibt einem Menschen seine Fähigkeiten, und das Glück bringt sie zur Wirkung.

    François de la Rochefoucauld

  6. Das Leben in der Natur gibt die Wahrheit der Dinge zu erkennen.

    Albrecht Dürer

  7. Ich weiß, dass mir nichts angehört Als der Gedanke, der ungestört Aus meiner Seele will fließen, Und jeder günstige Augenblick, Den mich ein liebendes Geschick Von Grund aus lässt genießen.

    Johann Wolfgang von Goethe

  8. Ich weiß drei böse Hunde: Undankbarkeit, Stolz, Neid. Wen die drei Hunde beißen, der ist sehr übel gebissen.

    Martin Luther

  9. Der Duft der Blumen ist weit süßer in der Luft als in der Hand

    Francis Bacon

  10. Was ist das Leben? Es leuchtet auf wie ein Glühwürmchen in der Nacht. Es vergeht wie der Hauch des Büffels im Winter. Es ist wie der kurze Schatten, der über das Gras huscht und sich im Sonnenunte …

  11. Der Gebildete treibt die Genauigkeit nicht weiter, als es der Natur der Sache entspricht.

    Aristoteles

  12. Jung sein ist Glück und vergeht wie Dunst, jung bleiben ist mehr und ist eine Kunst.

    Friedrich Vischer

  13. Zufrieden sein ist große Kunst, zufrieden scheinen blasser Dunst, zufrieden werden großes Glück, zufrieden bleiben - Meisterstück!

  14. O lieb, solang du lieben kannst. O lieb, solang du lieben magst! Die Stunde kommt, die Stunde kommt, wo du an Gräbern stehst und klagst. Und sorge, dass dein Herze glüht und Liebe hegt und Liebe …

    Hermann Ferdinand Freiligrath

  15. Die meisten Menschen wissen gar nicht, wie schön die Welt ist, und wie viel Pracht in den kleinsten Dingen, in irgend einer Pflanze, einem Stein, einer Baumrinde oder einem Birkenblatt sich offenb …

    Rainer Maria Rilke

  16. Die Liebe ist Sehnsucht, und gestillte Sehnsucht vergeht.

    Hans Christian Andersen

  17. Danke Gott, dass du geben kannst - und nicht davon abhängig bist, was andere dir geben.

  18. Gott schläft im Stein, träumt in der Pflanze, erwacht im Tier und handelt im Menschen.

  19. Die Mathematik ist eine Art Spielzeug, welches die Natur uns zuwarf zum Troste und zur Unterhaltung in der Finsternis

    Jean-Jacques Rousseau

  20. Schöne Blumen wachsen langsam, nur das Unkraut hat es eilig

    William Shakespeare

  21. Dankbare Menschen sind wie fruchtbare Felder; sie geben das Empfangene zehnfach zurück

    August von Kotzebue

  22. Sei immer froh gestimmt und munter, und lass der Sonne ihren Lauf, am Abend geht sie eben unter, am Morgen jedoch wieder auf.

  23. Wirf dein Herz über den Fluss und spring hinterher.

  24. Schöne Dinge wachsen inmitten der Dornen.

  25. Wer nicht mit der Sonne aufsteht, wird den Tag nicht geniessen.

  26. Der Mensch wird geboren weich und schwach, und er stirbt hart und stark. Die Gräser und Bäume treten ins Leben weich und zart und sterben trocken und dürr. Also: Das Harte und Starke begleitet den …

    Laotse

  27. Die Bitte ist immer heiß, der Dank kalt

  28. Es gibt auf der Welt kaum ein schöneres Übermaß als das der Dankbarkeit

    Jean de la Bruyère

  29. Die beste Beschreibung des Menschen ist meiner Ansicht nach: der undankbare Zweifüßler.

    Fjodor M. Dostojewski

  30. Der Mensch kann nicht tausend Tage ununterbrochen gute Zeiten haben, so wie die Blume nicht hundert Tage blühen kann.

  31. Gott gab uns die Erinnerung, damit wir im Dezember Rosen haben können

  32. Wer langsam schlendert, sieht am meisten von der Landschaft

  33. Tapferkeit ist ein Anfall, der bei den meisten Menschen schnell vorübergeht.

    Mark Twain

  34. Die Freundschaft und die Liebe sind zwei Pflanzen an einer Wurzel. Die letztere hat nur ein paar Blumen mehr.

    Friedrich Gottlieb Klopstock

  35. Tausend und Abertausend Ströme fließen in das Meer, aber das Meer ist nie voll; und könnte der Mensch Stein zu Gold verwandeln, sein Herz ist nie zufrieden.

  36. Am Baum des Schweigens hängt der Friede

  37. Und was aus der Erde gewachsen, das ging in die Erde zurück, doch die Arten, gezeugt vom Himmel, die kehrten zum himmlischen Raum.

    Mark Aurel

  38. Wo Liebe wächst, gedeiht Leben - wo Haß aufkommt droht Untergang.

    Mahatma Gandhi

  39. Der August reift - der September greift.

  40. Bäume sind Gedichte, die die Erde in den Himmel schreibt.

    Khalil Gibran