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September Sprüche

2158 Sprüche — Seite 53

  1. Tadel ist dem Künstler weit nützlicher als Lob: wer vom Tadel zu Grunde geht, war dieses Unterganges wert. Nur wen er fördert, hat die wahre innere Existenzberechtigung.

    Richard Wagner

  2. Das Glück ist kein Geschenk- nur ein Darlehen.

    Theodor Fontane

  3. Ein jeder Kelch verschäumt, das Schönste welkt, und nichts auf Erden währt.

    Rupert Johann Hammerling

  4. Helden leben gern. Sie wissen wie kostbar und verletzlich Leben ist, haben Herz und Rückgrat es zu schützen.

    Else Pannek

  5. Republiken enden durch Luxus, Monarchien durch Armut

    Charles-Louis de Montesquieu

  6. Die Zeit ist schnell, noch schneller ist das Schicksal. Wer feig des einen Tages Glück versäumt, er holt’s nicht ein, und wenn ihn Blitze trügen

    Theodor Körner

  7. Wehe, die Welt ist alt, und der Abend für die menschlichen Dinge ist gekommen; und wer jetzt geboren wird, erhält Vernunft und Bewegung zu spät.

    Giacomo Leopardi

  8. Man glaub gewöhnlich, es gibt keine Steigerungsform von tot. Diese gibt es aber doch: ausgestorben

    Martin Kessel

  9. Mit jeder untergehenden Monarchie verdunkelt sich der Himmel, denn er verliert einen Stern. Republik, das ist freigesetzte Scheußlichkeit

    Anatole France

  10. Wir sind das, was dann übrig bleibt, wenn das Vergängliche von uns genommen ist.

    Karl Robert Eduard von Hartmann

  11. Das Leben ist wie ein geschicktes Zahnausziehen. Man denkt immer, das Eigentliche sollte erst kommen, bis man plötzlich sieht, das alles vorbei ist

    Otto von Bismarck

  12. Liebe verhungert nicht, aber sie stirbt oft an Verdauungsstörung.

    Anne Lenclos

  13. Es ist unmöglich, zweimal in denselben Fluss zu springen. Auch wenn wir in dieselben Flüsse steigen, fließt immer anderes Wasser herbei

    Heraklit von Ephesos

  14. Das Geschwätz zweier Menschen kann Häuser zum Einsturz bringen.

  15. Karriere ist ein Pferd, das ohne Reiter vor dem Tor der Ewigkeit anlangt.

    Thomas Hobbes

  16. Selbst ein dickes Seil fängt an einem Faden zu faulen an

  17. Vor der Ewigkeit ist alles nichtig.

    Michail Bakunin

  18. Wer die Zeit verklagen will, dass so zeitig sie verraucht, der verklage sich nur selbst, dass er sie nicht zeitig braucht

    Friedrich von Logau

  19. Wie kurz ist das Leben. Und warum wollen wir es mit unseren Beängstigungen noch mehr verkürzen?

    Ludwig Tieck

  20. Einer schlechten Sache müssen ihre Gegner nur unbegrenzten Spielraum lassen, sich selbst zugrunde zu richten.

    Richard Rothe

  21. Die Lust der Zerstörung ist gleichzeitig eine schaffende Lust.

    Michail Bakunin

  22. Lüge mag siegen, aber die Triumphe der Lüge sind bloß die Triumphe eines Tages.

    Thomas Babington Macaulay

  23. Zukunft ist etwas, was die meisten erst lieben, wenn es Vergangenheit geworden ist.

    Herman Melville

  24. Hoffnung ist der Kampf der Seele, die von dem, was vergänglich ist, losbricht und ihre Zeitlosigkeit bezeugt.

    Herman Melville

  25. Und darein, woraus die Dinge entstehen, vergehen sie auch wieder, wie es bestimmt ist.

    Antiphon

  26. Die Zeit ist nur ein Wort oder ein Maß, aber kein reales Wesen.

    Antiphon

  27. Doch wie einen Zug im Brettspiel das Leben zu wiederholen das gibt es nicht.

    Antiphon

  28. Das Leben ist zu kurz für eine große Geschichte.

    Mary Wortley Montagu

  29. Selbst Kleider aus guten Perioden des Lebens sollten nicht verwahrt werden, denn man soll in altes Glück nicht zurück kriechen. Es ist somit Kraftvergeudung, alte Kleider zu tragen, sich mit seinen ei …

    Prentice Mulford

  30. Ungeduld treibt entweder das Gewünschte fort oder verzögert zumindest sein Kommen.

    Prentice Mulford

  31. Es gibt Tausende von Dingen, Ereignissen, Szenen in jedem, auch dem glücklichsten Leben, die viel besser vergessen wären; am meisten wohl die „glücklichen Erinnerungen“ - weil auch Glück ranzig wird.

    Prentice Mulford

  32. Keine Wunde ist in mir so vernarbt, dass ich sie ganz vergessen könnte

    Francesco Petrarca

  33. Alles besiegt und raubt die geizende Zeit, den Ruhm auch, und schafft uns ein zweites Sterben.

    Francesco Petrarca

  34. Ein ganz klein wenig Süßes kann viel Bitteres verschwinden lassen

    Francesco Petrarca

  35. Das Leben eilt dahin, und auch nicht eine kurze Zeit lässt es sich halten.

    Francesco Petrarca

  36. Und wenn schon in keinem Lebensalter irgend etwas von langer Dauer ist, so ist im Alter alles auf das kürzeste befristet.

    Francesco Petrarca

  37. Alle Lust der Welt ist ein kurzer Traum nur!

    Francesco Petrarca

  38. Jeder Schritt im Leben ist ein Schritt dem Tode entgegen.

    Casimir Delavigne

  39. Das Wissen kommt und geht, die Weisheit bleibt.

    Alfred Lord Tennyson

  40. Küsse vergehen, Kochkunst bleibt bestehen

    George Meredith