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September Sprüche

2108 Sprüche — Seite 22

  1. So, wenn ich schaue in dein Antlitz mild, wo tausend frische Lebenskeime walten, da ist es mir, als ob Natur mein Bild mir aus dem Zauberspiegel vorgehalten.

    Annette von Droste-Hülshoff

  2. Das Juwel des Himmels ist die Sonne, das Juwel des Hauses ist das Kind.

    Abraham a Sancta Clara

  3. Das Leben ist wie ein geschicktes Zahnausziehen: Man denkt immer, das Eigentliche solle erst kommen, bis man plötzlich sieht, dass alles vorbei ist.

    Otto von Bismarck

  4. Wie ein Weg im Herbst: Kaum ist er rein gekehrt, bedeckt er sich wieder mit den trockenen Blättern.

    Franz Kafka

  5. Freundschaft ist wie Wein: je älter desto besser

  6. Zum Dank dafür, dass die Sonne sie bescheint, werfen die Dinge Schatten

    Bertolt Brecht

  7. Ich danke Gott und freue mich wie's Kind zur Weihnachtsgabe, dass ich bin, bin! und dass ich dich schön menschlich Antlitz habe; dass ich die Sonne,Berg und Meer und Laub und Gras kann sehen und …

    Matthias Claudius

  8. Die Welt, obgleich sie wunderlich, ist mehr als gut genug für mich.

    Wilhelm Busch

  9. Die größte Kraft des Lebens ist der Dank.

    Hermann von Bezzel

  10. Niemand kann alles alleine machen. Deshalb sollte man grosszügig sein und denen Anerkennung spenden, die mithelfen.

  11. Im Dank verschlingt sich alles Sein.

    Christian Morgenstern

  12. Nie vom andern Dank erwarten, aber immer selbst dankbar sein können, das ist das Privileg einer recht gebauten Seele.

    Theodor Heuss

  13. Ich danke Gott, dass ich an Schwierigkeiten gewöhnt bin.

    Oliver Cromwell

  14. Es kann unter Menschen kein gerechterer Grund zum Schmerz entstehen, als wenn sie von einer Seite, von der sie mit Recht Dankbarkeit und Wohlwollen erwarten mussten, Kränkung und Schaden erleiden.

    Joseph Pulitzer

  15. Alles was gegen die Natur ist, hat auf Dauer keinen Bestand

    Charles Robert Darwin

  16. Im Becher ersaufen mehr als im Meer.

  17. Der Wind weht, wo er will. Du hörst sein Rauschen, weißt aber nicht, woher er kommt, noch wohin er geht.

  18. Des Sommers Wochen standen still, es stieg der Bäume Blut; jetzt fühlst du, dass es fallen will in den, der alles tut.

    Rainer Maria Rilke

  19. Liebe tröstet, wie Sonnenschein nach Regen.

    William Shakespeare

  20. Die Erde ist eine Gondel, die an der Sonne hängt, und an der wir aus einer Jahreszeit in die andere fahren.

    Johann Peter Hebel

  21. Wir müssen nicht glauben, dass alle Wunder der Natur nur in anderen Ländern und Weltteilen seien. Sie sind überall. Aber diejenigen, die uns umgeben, achten wir nicht, weil wir sie von Kindheit an, tä …

    Johann Peter Hebel

  22. Mai: Dieser Monat ist ein Kuss, den der Himmel gibt der Erde, dass sie jetzund seine Braut, künftig eine Mutter werde.

    Friedrich von Logau

  23. Das Weib erzieht ein Bäumchen um der Blüten willen, der Mann hofft auf Früchte

    August von Kotzebue

  24. Zahme Vögel singen von der Freiheit, wilde Vögel fliegen.

    Bertolt Brecht

  25. Wer in einen sauren Apfel gebissen hat, dem schmeckt der süße desto besser.

  26. Die Pracht der Gärten hat stets die Liebe zur Natur zur Voraussetzung

    Germaine Madame de Stael

  27. Wenn die Rosen verblüht sind, verachtet man die Dornen.

    Ovid

  28. Wir loben die gute alte Zeit, leben aber gern in er Gegenwart

    Horaz

  29. Fasse deinen Mut zusammen! Es ist kein Elend in der Welt von beständiger Dauer.

    Adolph Freiherr von Knigge

  30. Die Pein des unerfüllten Wunsches ist klein gegen die der Reue; denn jene steht vor der stets offenen unabsehbaren Zukunft, diese vor der unwiderruflich abgeschlossenen Vergangenheit.

    Arthur Schopenhauer

  31. Bewunderung ist eine sehr kurzlebige Leidenschaft, die sofort verfällt, sobald man mit ihrem Gegenstand näher bekannt wird.

    Joseph Addison

  32. Flüchtiger als Wind und Welle flieht die Zeit.

    Johann Gottfried Herder

  33. Das Herz ist ein kristallener Tempel; einmal zerbrochen kann es nie wieder zusammengefügt werden

  34. Die Güter der Welt gleiten uns durch die Finger wie der Sand der Dünen.

    Antoine de Saint-Exupéry

  35. Auf den Wegen der Freundschaft soll man kein Gras wachsen lassen

    Marie-Thérese Geoffrin

  36. Der Undank ist immer eine Art Schwäche. Ich habe nie gesehen, dass tüchtige Menschen undankbar gewesen wären.

    Johann Wolfgang von Goethe

  37. Dankbarkeit macht das Leben erst reich

    Dietrich Bonhoeffer

  38. Das Vergleichen ist das Ende des Glücks und der Anfang der Unzufriedenheit.

    Sören Kierkegaard

  39. Ein Kind ohne Mutter ist eine Blume ohne Regen.

  40. St. Jakob nimmt hinweg die Not, bringt erste Frucht und frisches Brot. ((02. Juli)