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September Sprüche

2158 Sprüche — Seite 22

  1. Man darf wohl eine Bitte abweisen, aber nimmermehr darf man einen Dank abweisen oder, was dasselbe ist, ihn kalt und konventionell annehmen

    Friedrich Nietzsche

  2. Jeden Morgen sich ins Sterben hineindenken, das lehrt uns, den neuen Tag richtig schätzen - nicht zu gering, weil er ein köstliches Geschenk ist; nicht zu hoch, weil er heute noch vergeht.

    Peter Rosegger

  3. Wer Bäume pflanzt liebt noch andere außer sich selbst.

  4. Es geht ewig zu Ende, und im Ende keimt ewig der Anfang

    Peter Rosegger

  5. Ein Mädchen ohne Freund ist wie ein Frühling ohne Blüten

  6. Am Septemberregen ist dem Bauern viel gelegen.

  7. Besser karg als arg

  8. Dankbarkeit gefällt, Undank hat die ganze Welt.

  9. Alles Alte, soweit es den Anspruch darauf verdient hat, sollen wir lieben; aber für das Neue sollen wir eigentlich leben.

    Theodor Fontane

  10. Jeder glückliche Augenblick ist eine Gnade und muss zum Danke stimmen.

    Theodor Fontane

  11. Jeder nach seinem Sinn wählt seiner Freuden Ort: der Rosenkäfer hier, und der Mistkäfer dort.

    Friedrich Rückert

  12. Wir wundern uns nie über den Sonnenaufgang einer Freude, sondern über den Sonnenuntergang derselben.

    Jean Paul

  13. Die schönsten Dinge auf der Welt sind die nutzlosesten; zum Beispiel Pfauen und Lilien.

    John Ruskin

  14. Das Talent des Menschen hat seine Jahreszeiten - wie die Früchte.

    François de la Rochefoucauld

  15. Die Natur versteht keinen Spass, sie ist immer wahr, sie hat immer recht, und die Fehler und Irrtümer sind immer die der Menschen

    Johann Wolfgang von Goethe

  16. Wir mögen die Welt kennen lernen, wie wir wollen, sie wird immer eine Tag- und eine Nachtseite behalten.

    Johann Wolfgang von Goethe

  17. Erziehung ist alles. Der Pfirsich war einst eine Bittermandel, und der Blumenkohl ist nichts als ein Kohlkopf mit akademischer Bildung.

    Mark Twain

  18. Die Fliege, die nicht geklappt sein will, setzt sich am sichersten auf die Klappe selbst.

    Georg Christoph Lichtenberg

  19. Ahme den Gang der Natur nach. Ihr Geheimnis ist Geduld.

    Ralph Waldo Emerson

  20. Ein Garten entsteht nicht dadurch, dass man im Schatten sitzt.

    Rudyard Kipling

  21. So oft die Sonne aufgeht erneuert sich mein Hoffen und bleibt, bis sie untergeht, wie eine Blume offen.

    Gottfried Keller

  22. Der Wechsel vergnügt die menschlichen Sinnen, dies lehrt uns der Umgang und auch die Natur.

    Johann Christian Günther

  23. Es gibt eine Blüte auch bei Runzeln

    Apollonius von Rhodos

  24. Blitzt und donnert es mit Schauern, kriecht das Vieh ins Bett zum Bauern!

  25. Der Garten ist ein anderer Himmel mit Sternen aus Blumen.

  26. Die Mücke fliegt so lang ums Licht, bis sie sich versengt.

  27. Barbara im weissen Kleid, verkündet gute Sommerzeit. (04. Dez.)

  28. Zu Theres beginnt die Weinles'. (15. Okt.)

  29. Kracht die Kuh durchs Scheunendach, wollt’ sie wohl den Schwalben nach.

  30. Der Eber ist stets missgestimmt, weil seine Kinder Ferkel sind.

  31. Das macht den Bauern gar nicht froh, wenn's regnet in sein Cabrio.

  32. Kommt der Zorn, geht der Verstand.

  33. Willst du dich in dem Glück nicht ausgelassen freun, im Unglück nicht unmäßig kränken, so lern so klug wie Eulenspiegel sein: im Unglück gern ans Glück, im Glück ans Unglück denken.

    Christian Fürchtegott Gellert

  34. Wer die Freundschaft und die Liebe nie gesucht mit heißem Triebe, ist ein zehnmal ärmerer Tor als wie der, der sie verlor.

  35. Die Zeit schwindet dahin, und wir altern durch unmerkliche Jahre, und die Tage fliehen, da keine Zügel ihnen Einhalt gebieten.

    Ovid

  36. Ein Traum, ein Traum ist unser Leben auf Erden hier. Wie Schatten auf den Wogen schweben und schwinden wir. Und messen unsere trägen Tritte nach Raum und Zeit, und sind (und wissen's nicht) in Mitt …

    Johann Gottfried Herder

  37. Gemüt ist mehr als Geist, denn das Gemüt besteht als Wurzel, wenn der Geist wie Blütenstaub vergeht.

    Friedrich Rückert

  38. Aufschub einer guten Tat Hat schon oft gereut! Hurtig leben ist mein Rat. Flüchtig ist die Zeit!

    Johann Wilhelm Ludwig Gleim

  39. Worte sind die einzigen Dinge, die nie vergehen.

    William Hazlitt

  40. Der Mittelpunkt alles Menschenverderbens ist Verhärtung des Herzens.

    Johann Heinrich Pestalozzi