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September Sprüche

2158 Sprüche — Seite 35

  1. Man kann einen seligen, seligsten Tag haben, ohne etwas anderes dazu zu gebrauchen als blauen Himmel und grüne Erde.

    Aristoteles

  2. Was keine zeitweilige Pause kennt, ist nicht dauerhaft.

    Ovid

  3. Der Ruhm eines Hochmütigen wird schnell zur Schande.

    Publius Syrus

  4. Will das Glück nach seinem Sinn dir was gutes schenken, sage Dank und nimm es ihm ohne viel Bedenken.

    Wilhelm Busch

  5. Wenn Du mit Geld nicht bezahlen kannst, bezahle wenigstens mit Dank. Die Blume ist das Lächeln der Pflanze

    Peter Hille

  6. Herr! Schicke was du willst, ein Liebes oder Leides; ich bin vergnügt, dass beides aus deinen Händen quillt. Wolltest mit Freuden und wolltest mit Leiden mich überschütten! Doch in der Mitten …

    Eduard Mörike

  7. Ist's an Ostern schön und warm, kommt die Verwandschaft und frisst dich arm. Ist's an Pfingsten schön und heiter, kommt sie wieder und frist weiter!

  8. St. Nikolaus spült die Ufer aus. (06. Dez.)

  9. Wie der St. Bernhard ist, man auch den September misst. (20. August)

  10. Ist der September lind, ist der Winter ein Kind.

  11. Was zu Silvester ausgesät, im September lauthals kräht.

  12. Was der August nicht kocht, lässt der September ungebraten.

  13. Die zum Dank Begabten sind auch zur Freude begabt

  14. Lieber wenig und gut, als viel und schlecht.

  15. Vom Schlechten kann man nie zu wenig und das Gute nie zu oft lesen.

  16. Ein echter Freund ist Goldes wert.

  17. Man "hat" ist besser als man "hätte".

  18. Mal gibt es Regen, und dann wieder Sonne, mal hast du Trauer, mal Freuden und Wonne. Mal geht es dir gut, mal fühlst du dich mies: Nimm's wie es kommt; akzeptiere dies!

  19. Gott grüßt alle Welt, aber wenige danken ihm.

  20. Gott grüßt manchen, könnt' er ihm nur danken.

  21. Die feine Lebensart schließt nicht immer Güte, Billigkeit, Gefälligkeit, Dankbarkeit in sich. Aber sie verleiht wenigstens den Anschein davon und stellt den Menschen äußerlich dar, wie er innerlich se …

    Jean de la Bruyère

  22. Man soll niemand dankbar sein, von dem man gelobt wird.

    Antisthenes

  23. Dankbarkeit, Dankesschuld, das sind sie schlimmsten Handschellen.

    John Steinbeck

  24. Wie schnell der Dank der Menschen doch verweht und Undank wird!

    Sophokles

  25. Man stattet den Dank eigentlich deshalb ab, um die Dankbarkeit loszuwerden.

    Karl Robert Eduard von Hartmann

  26. Frauen schulden keiner einzigen Religion Dank für auch nur einen Impuls der Freiheit.

    Susan Brownell Anthony

  27. Die Dankbarkeit ist die Tugend der Nachwelt

    Friedrich Vischer

  28. Verluste sind Quittungen nicht gezeigter Dankbarkeit

    Theodor Körner

  29. Unglückliche Menschen sind undankbare Menschen; das Glück wohnt niemals bei Undankbaren.

    Nikolaus B. Enkelmann

  30. Dankbar sein, dass es Misserfolg und Unglück gibt; sie sind Warnsignale, uns zu verändern.

    Nikolaus B. Enkelmann

  31. Eine Geliebte liebt man am meisten, eine Frau am besten und eine Mutter immer.

    Jean Antoine Petit-Senn

  32. Unendliches verdankt die Welt den Müttern.

    Johan Peter Uz

  33. Dank fordern für längst erwiesene Dienste? Erpressung!

    Otto Weiss

  34. Wer nicht Undank leiden kann, ist der Welt ein unnützer Mann.

    Georg Rollenhagen

  35. Dankbarkeit ist eine schöne Tugend, zieret das Alter und die Jugend; wen man undankbar nennen kann, dem hängen aller Laster an.

    Georg Rollenhagen

  36. Einige Leute murren immer, weil Rosen Dornen haben; ich bin dankbar, dass Dornen Rosen haben.

    Alphonse Karr

  37. Später Dank und späte Freuden gleichen der Wintersonne: sie wärmen wenig und wecken müde Kräfte

    Theodor Toeche-Mittler

  38. In Hoffnung schwört Ihr treuere Gelübde, als Ihr in Dank sie einlöst.

    Theodor Toeche-Mittler

  39. Die Liebe zu Gott ist rein, wenn Freude und Leid die gleiche Dankbarkeit einflößen

    Simone Weil

  40. Ich lege meinen Kopf in deinen Schoß, aus welchem ich hervorgegangen bin, und danke dir für mein Leben. Dein Kind.

    Paula Modersohn-Becker