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September Sprüche

2108 Sprüche — Seite 49

  1. Die Natur ist des Irrtums unfähig.

    Thomas Hobbes

  2. Jeder Grashalm, jedes Blatt, jede einzelne Blüte ist ein Zeichen der Hoffnung.

    John Richard Jefferies

  3. Wer mich ganz kennen lernen will, muss meinen Garten kennen. Denn mein Garten ist mein Herz.

    Hermann Ludwig Heinrich von Pückler-Muskau

  4. Die Liebe zum Gärtnern ist eine Saat, die einmal gesät niemals stirbt

    Gertrude Jekyll

  5. Die erste Wasserkur war die Sintflut und die tötete mehr, als sie heilte.

    Charles Lamb

  6. Das Herrlichste auf der Welt ist, einen neuen Tag werden zu sehen!

    Maxim Gorki

  7. Denn das ist eben die große und gute Einrichtung der Natur, dass in ihr alles im Keim da ist und nur auf eine Entwicklung wartet.

    Johann Gottfried Herder

  8. Wenn sie blüht, ist jede Blume schön.

    Richard Rothe

  9. Bewahre deine Liebe zur Natur, denn das ist der richtige Weg zu immer besserem Kunstverständnis.

    Vincent van Gogh

  10. Die Natur weicht der Hacke, aber sie kehrt zurück.

    Horaz

  11. Alles, was lebt, braucht Erfolg. Jeder Halm, jede Knospe, jeder Baum, jedes Tier, jeder Mensch - ob jung oder alt.

    Nikolaus B. Enkelmann

  12. Das heiterste Ding in der Natur, eine Blume, hat doch seine Wurzeln in der Erde und im Schmutz.

    David Herbert Lawrence

  13. Eine Insel ist nicht mehr wert als das Festland, wenn sie zu groß ist.

    David Herbert Lawrence

  14. Nur der Einzelne ist naturgewachsen, nicht das Volk. Das Volk ist ein menschlicher Organisationsbegriff

    Carl von Ossietzky

  15. Die Natur braucht Ruhe für das Werk der Regeneration – dies gilt auch für die höchsten Stufen.

    Prentice Mulford

  16. Der Kamin ist das Tulpenbeet eines Wintertages.

  17. Eine Sprache mit vielen Konsonanten ist wie ein Kartoffelacker. Eine Sprache mit vielen Vokalen aber ist wie ein Blumenbeet.

    Enrico Caruso

  18. Mit dem Menschen ist es wie mit dem Baum: er wächst von innen her und verdorrt auch so.

    Hermann Stehr

  19. Die Natur verlieh allen Menschen die Gabe, sich in wichtigen Dingen zu verrechnen.

    Otto Weiss

  20. Gold glänzt zumeist, wo Tugend nicht mehr strahlt: Die Sterne glühn erst, wenn die Sonne sank.

    Edward Young

  21. Alle Blumen sind Augen, zum ewigen Licht aufgetan, alle Bäume des Waldes Flammen, die dem Licht der Wahrheit entgegenbrennen.

    Ferdinand Ebner

  22. Man muss schlaflose Nächte haben, um etwas von dem Geheimnis der großen Stille um Mitternacht zu wissen.

    Ferdinand Ebner

  23. Einfachheit ist erster Schritt der Natur und das Letzte der Kunst.

    Philip James Bailey

  24. Die Zivilisation ist nichts anderes als ein Farbanstrich, der vom nächsten Regen fortgewaschen wird.

    Auguste Rodin

  25. Der Mann ist der Interpret der Natur, die Wissenschaft ist die richtige Interpretation

    William Whewell

  26. Das Universum ist vollkommen. Es kann nicht verbessert werden. Wer es verändern will, verdirbt es. Wer es besitzen will, verliert es.

    Laotse

  27. Ein Kätzchen ist für die Tierwelt, was eine Rosenknospe für den Garten ist.

    Robert Southey

  28. Der Mensch ist allen Gesetzen unterworfen, die in der Natur sind.

    Johann Jakob Wilhelm Heinse

  29. Aller Zwang hemmt und drückt die Natur, und sie kann ihre Schönheit nicht in vollem Reize zeigen.

    Johann Jakob Wilhelm Heinse

  30. Mit den Menschen ist es wie mit den Blumen: Sie brauchen nicht nur Wasser, sondern auch Sonne.

    August Julius Langbehn

  31. Die Blume macht den Garten, nicht der Zaun

  32. Wenn wir keinen Winter hätten, wäre der Frühling nicht so angenehm!

    Anne Bradstreet

  33. Die Natur hat tausend Freuden für den, der sie sucht, und mit warmem Herzen in ihren Tempel eintritt.

    Rahel Varnhagen von Ense

  34. Ein Unkraut ist nichts anderes als eine unbeliebte Blume.

    Ella Wheeler Wilcox

  35. Wer nicht in der Welt wie in einem Tempel umhergeht, der wird in ihr keinen finden.

    Rahel Varnhagen von Ense

  36. In der Natur ist nichts überflüssig, alles ist für etwas vorgesehen.

    Jane C. Webb Loudon

  37. Gott bewahre jeden Menschen vor so schwerem Leid, dass selbst die Natur unbeachtet von ihm bleibt, dass sie in ihrer Macht und Lieblichkeit keinen sänftigenden Trost, kein Balsam für sein wundes Herz …

    Sophie Alberti

  38. Die Gebirge sind stumme Meister und schaffen schweigsame Schüler

    Johann Wolfgang von Goethe

  39. Mir ist jeder Grashalm so wichtig wie der Kölner Dom. Und oft lernte ich von jenem mehr als von diesem.

    August Julius Langbehn

  40. Großes geschieht, wenn Mensch und Berg sich treffen.

    William Blake