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September Sprüche

2108 Sprüche — Seite 23

  1. Es grüßen blaue Blümlein licht in deinem Garten klein. Sie bitten dich: Vergiss mein nicht, denn ich gedenke dein.

  2. Ich denk an dich, wenn ein Regenbogen die Welt in buntes Licht taucht.

  3. Du siehst den Garten nicht mehr grünen, in dem du einst so froh geschafft, siehst deine Blumen nicht mehr blühen, weil dir der Tod nahm deine Kraft.

  4. Die Hochzeit der Seele mit der Natur macht den Verstand fruchtbar und erzeugt die Phantasie.

    Henry David Thoreau

  5. Das Leben ist ein dorniger Rosenstock und die Kunst seine Blüte.

    Georg Ebers

  6. Bei Männern verwandelt sich die Liebe oft in Ehrgeiz, aber selten kommen sie auf die Liebe zurück.

    François de la Rochefoucauld

  7. Tausende von Kerzen kann man am Licht einer Kerze entzünden, ohne dass ihr Leben kürzer wird. Freude nimmt nicht ab, wenn sie geteilt wird.

  8. Bleib ruhig: In hundert Jahren ist alles vorbei.

    Ralph Waldo Emerson

  9. Die beste Definition für Mensch lautet: undankbarer Zweibeiner.

    Fjodor M. Dostojewski

  10. Die Welt ist immer so wie du: Ein Lächeln, und sie lacht dir zu, ein wenig Trotz, ein wenig Zorn und statt der Rose blüht der Dorn

    Simon Dach

  11. Wer den Kreuzer nicht ehrt, ist den Thaler nicht wert

  12. Das Reden tut dem Menschen gut; wenn man es nämlich selber tut ...

    Wilhelm Busch

  13. Sie gehen hin unter Tränen und tragen den Samen zur Aussaat. Sie kommen wieder mit Jubel und bringen ihre Garben ein.

  14. Die Erde ist ein Himmel, wenn man Friede sucht, recht tut und wenig wünscht.

    Johann Heinrich Pestalozzi

  15. Wenn alle untreu werden, so bleib ich dir doch treu, dass Dankbarkeit auf Erden nicht ausgestorben sei.

    Novalis

  16. Man muss etwas zu wünschen übrig haben, um nicht vor lauter Glück unglücklich zu sein.

    Baltasar Gracián y Morales

  17. Wer sich viel über Undankbarkeit beschwert, ist ein Taugenichts, der niemals aus Menschlichkeit, sondern aus Eigennutz anderen gedient hat.

    Heinrich von Kleist

  18. Die beste Möglichkeit Dankbarkeit auszudrücken ist es, Wissen und Hilfe, wann immer möglich, anderen zuteil werden zu lassen.

  19. Dankbarkeit ist eine gar wunderliche Pflanze: Sobald man ihr Wachstum erzwingen will, verdorrt sie

    Jeremias Gotthelf

  20. Für ein Herz, das sich der Dankbarkeit nicht entschlagen kann, ist es das größte Missgeschick, Menschen verpflichtet zu sein, die es verachten muss.

    Konrad Jakobs

  21. Mancher rauft den toten Löwen beim Bart, der ihn lebend nicht ansehen durfte.

  22. Es schlägt nicht immer ein, wenn es donnert

  23. Eine Krähe sitzt gern bei der anderen.

  24. Wenn's im Mai viel regnet, ist das Jahr gesegnet.

  25. Wenn im Mai die Wachteln schlagen, künden sie von Regentagen.

  26. Wenn die Schwalben niedrig fliegen, wird man Regenwetter kriegen.

  27. St. Paulus klar, gutes Jahr - bringt er Wind, regnet's geschwind. (14. Jan.)

  28. Bringt Rosamund Sturm und Wind, so ist Sybille (29. April) uns gelind. (02. April)

  29. Disteln und Dornen stehen sehr, falsche Zungen noch viel mehr.

  30. Die Natur ist die beste Führerin des Lebens.

    Marcus Tullius Cicero

  31. Der Apfel fällt, wenn er nicht krank ist, erst vom Stamm, wenn er reif ist.

    Johann Christian Friedrich Hölderlin

  32. So viel Dornen ein Rosenstock, so viel Haare ein Ziegenbock, so viel Flöh ein Pudelhund, so viel Jahre bleib gesund.

  33. Jedes Tierchen, selbst das Kleinste, hängt an seinem bißchen Leben.

  34. Um den Mond scharen sich viele Sterne.

  35. Im allzu klarem Wasser ist kein Fisch zu finden. Nie sollte man restlose Klarheit fordern.

  36. Die Liebe ist ein Stoff, den die Natur gewebt und die Phantasie bestickt hat.

    Voltaire

  37. Gott ist dreifach von Person und doch einfach von Natur. Gott ist auch an allen Orten, und an jedem Ort ist Gott ganz. Das will so viel sagen, dass alle Orte ein Ort Gottes sind.

    Eckhart von Hochheim

  38. O Sonnenschein! O Sonnenschein! Wie scheinst du mir ins Herz hinein.

    Robert Schumann

  39. Pass dich dem Schritt der Natur an; ihr Geheimnis heißt Geduld.

    Ralph Waldo Emerson

  40. Eine Katze in Handschuhen fängt keine Mäuse.

    Benjamin Franklin